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"Solange es das noch gibt, diesen wolkenlosen blauen Himmel, darf ich nicht traurig sein."
(Anne Frank, Tagebuch)

Dierk Schaper-Kempen

* 09. Dezember 1951           † 14. Juli 2016

Die Schulgemeinde der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp trauert um ihren Gründungsdirektor Dierk Schaper-Kempen, der die Schule 1988 aufgebaut und ab dem ersten Tag ihres Bestehens bis zu seinem 60. Geburtstag geleitet hat.

Getreu seinem Motto: „Wir sind eine Schule für alle Kinder.“  praktizierte er eine Kultur der Wertschätzung von Kindern und ihren unterschiedlichen Fähigkeiten, Begabungen und Neigungen. Die Förderung der Kinder und Jugendlichen und die enge Zusammenarbeit mit den Eltern waren ihm ein Herzensanliegen – auch über seinen Eintritt in den Ruhestand hinaus. Ganz besonders dies ist es, was Dierk Schaper-Kempen an sein Kollegium weitergegeben hat und was seine erfolgreiche Arbeit über seinen Tod hinweg andauern lässt.

Kollegen und Kolleginnen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Eltern und Schülerschaft der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp, Aktive und Ehemalige werden Dierk Schaper-Kempen stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Moers, den 22. Juli 2016

Für die Bezirksregierung
Düsseldorf
Hannegret Gucek-Rehn
Leitende Gesamtschuldirektorin

Der Personalrat
für Lehrer an Gesamtschulen
Paul Stephani

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Erziehungsberechtigte, liebe Ehemalige, liebe Leserinnen und Leser, die unserer Schule verbunden sind!

Ich muss euch und Ihnen heute die traurige Nachricht überbringen, dass unser geschätzter und geliebter Gründungsdirektor Dierk Schaper-Kempen am letzten Donnerstag (14.07.2016) im Alter von 64 Jahren an einer schweren Krankheit verstorben ist.
Alle, die ihn kannten, werden ihm auf ihre jeweils individuelle Weise ein Andenken bewahren.
Ich bitte euch und Sie, den mir gegenüber geäußerten Wunsch zu akzeptieren, dass auf eine Trauerfeier in schulischem oder öffentlichem Rahmen verzichtet wird.

"Solange es das noch gibt, diesen wolkenlosen blauen Himmel, darf ich nicht traurig sein."
(Anne Frank, Tagebuch)
 
Hannegret Gucek-Rehn (Schulleiterin), 18. Juli 2016

Hinweise

 

  • Die Schulpflegschaft bietet die Anmietung von Schülerspinden an. Nähere Informationen sind auf der Seite der Schulpflegschaft nachzulesen.

  • Sprechzeiten zum Bildungs- und Teilhabepaket (BuT)

Kurz-Info zur Schule

Spielplatzfest

01.07.16. Am 23.6.2016 wurde in Kooperation mit dem Jugendbüro der Stadt Moers ein buntes Spielplatzfest gefeiert. Bei hochsommerlichen Temperaturen tummelten sich Fünft- und Sechstklässler und Besucher auf der Hüpfburg oder veranstalteten kleine Rennen mit unterschiedlichen Fahrgeräten. Die Buddys schminkten u.a. passend zur EM Fahnen auf die Wangen. Ein rundherum gelungenes Fest, wie auch die Spielplatzpaten bestätigen.
So konnten wir auch in diesem Jahr das ausklingende Schuljahr im Sinne unserer Patenschaft über den Spielplatz im Ring erneut mit einem Fest für Groß und Klein abrunden.
Und Lob aus der angrenzenden Nachbarschaft gab es zudem auch noch!
Auf ein Neues im kommenden Schuljahr!

C. Bohländer-Franzke (Abteilungsleitung I)

Aus der Sicht einer Spielplatzpatin liest sich das so:

Auch in diesem Jahr lud die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp Anwohner und den angrenzenden Kindergarten zu einem kleinen Spielplatzfest ein. Bei schönstem Sommer- und damit Spielplatzwetter konnten sich die Kinder schminken lassen oder sich auf der Hüpfburg austoben.
Zudem wurden weitere Holzfiguren zur Verschönerung des Spielplatzes angebracht, die die Spielplatzpaten angefertigt hatten.
Gemeinsam mit den Spielplatzpaten und den Mitarbeitern des Kinder- und Jugendbüros der Stadt Moers wurden wieder viele Spielgeräte aus dem Fundus des Spielmobils aufgebaut.
Wir danken den Mitarbeitern der Stadt Moers für die schweißtreibende Unterstützung.

Alina Schlegl (Spielplatzpatin)

NW-Parcours für Kinder der 3. Grundschulklassen wieder gut besucht!

Am 22.6. und 23.6.2016 unternahmen über 100 Drittklässler aus den benachbarten Grundschulen einen Ausflug in das Reich der Naturwissenschaften und der Musik. Sie entlockten verschiedenen Musikinstrumenten Töne, staunten über die Kraft der Luft, zauberten mit einem Rotkohl ein buntes Farbenspiel und schauten in einen Mikrokosmos. Die Führung durch den NW-Parcours übernahmen unsere BuddYs, angeleitet wurden die jungen Forscher von Schülern und Schülerinnen der Jahrgänge 5-12.

C. Bohländer-Franzke (Abteilungsleitung I)

Zwei Oberstufenschülerinnen berichten vom NW-Parcours:

Am Schuljahresende erhielten die zukünftigen Viertklässler verschiedener Grundschulen im Umkreis interessante Einblicke in die Bereiche der Chemie, Biologie, Physik und Musik.
Die Schüler/-innen wurden in Gruppen aufgeteilt und durchliefen so die verschiedenen Stationen. Schüler und Schülerinnen aus der Oberstufe der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp betreuten die Kinder während der Versuche und die Buddys halfen fleißig mit, jede Gruppe zu den Kursräumen zu lotsen.
In den verschiedenen Kursräumen bekamen die Schüler und Schülerinnen aus den Grundschulen  dann Einblicke in das jeweilige Fach. So durften die Kinder in der Chemie ein aufregendes Experiment selber durchführen oder in der Biologie eine Zwiebelhaut unter dem Mikroskop betrachten. Viele der Kinder verließen den Raum anschließend mit einem großen Lächeln im Gesicht und beteuerten, sie hätten nun ein neues Lieblingsfach.

Asena Tasci und Madeline Herrmann

Feuerwehrmann an der AFG-Rheinkamp

11.07.2016. 8. Klasse interviewt einen Feuerwehrmann: Das ist selbst für die 8. Klasse interessant. Oliver Rauch, ein Feuerwehrmann aus Oberhausen, erzählt  dem Deutschkurs viel über seine Arbeit und beantwortet alle Fragen, die gestellt werden.

Moers. Der Kurs bereitet alles vor für das spannende Interview mit Oliver Rauch. Alle holen Stift und Papier raus und empfangen ihren Gast mit einer netten Begrüßung. Kaum sitzt der Feuerwehrmann auf seinem Platz, werden ihm die ersten Fragen gestellt.
Die Fragen, die von den Jugendlichen gestellt werden, kommen aus den Themenbereichen: Ausrüstung, Schichtsystem, eigene Erfahrungen, Qualifikationen und beziehen sich zudem auf die verschiedenen Aufgabengebiete der Feuerwehr.
Oliver Rauch erzählt auf die Frage: „ Was gehört alles zu der Ausrüstung?“, dass eine dicke Jacke, ein Helm, eine Hose, Schuhe, eine Sauerstoffflasche (Tauchflasche) mit 300 Bar und eine Atemschutzmaske dazugehören würden (25 kg). Außerdem sagt er, dass in einer Tauchflasche 10 Liter enthalten seien und dass das Feuer schlecht durch die Kleidung gehe. Die Klasse erfährt auch, dass zu der Ausrüstung ein VW- Bus, ein Löschfahrzeug, eine Drehleiter (32m  mit einer Rettungshöhe von 24m), Polster, die sich heutzutage selbst aufblasen (früher Springtücher) und Freiwilligenfahrzeuge gehören.
Einige Schüler fragen den Besucher, was alles zum Schichtsystem gehöre und wie die Schichten ablaufen würden. Das sind für den Feuerwehrmann natürlich leichte Fragen und so erzählt er:        „Die Feuerwehr teilt sich in zwei Bereiche. Dazu gehören der Rettungsdienst, der ca. jede Stunde eingesetzt wird und der Löschdienst, der ein bis zwei Mal pro Tag rausfahren muss.“ Die Jugendlichen bekommen auch zu hören, dass eine Schicht 24 Stunden dauert und sie danach 48 Stunden frei haben.  Acht Stunden ihrer Arbeitszeit sind Arbeitsdienst, eine Stunde Sport und zwei   Stunden gehören der  Fortbildung. Bei Brandschutz sei die Polizei immer dabei und beim Rettungsdienst käme es immer auf die Lage an, berichtet der  Feuerwehrmann. Die Klasse erfährt auch, dass im Jahr knapp 300.000 Einsätze vollbracht werden, wovon 90% dem Rettungsdienst zuzuordnen sind und 3% mit Feuer zu tun haben.

Über seine eigenen Erfahrungen spricht Oliver Rauch auch. Sein längster Einsatz habe 10 Stunden gedauert, was auch gleichzeitig das größte Feuer gewesen sei, das er bis jetzt erlebt habe, berichtet der Oberhausener. Bei diesem Feuer brannte ein ganzer Baumarkt aus. Außerdem bekommt die Klasse zu hören, wie er zu diesem Job gekommen ist. Der Feuerwehrmann erzählt, dass er einen Freund dort hat, dieser schon zwei Jahre vor ihm angefangen hat und immer wieder von seiner Arbeit berichtete, was Oliver Rauch interessierte. Als einer aus dem Deutschkurs nach seinem 1. Einsatz fragt, antwortet er: „ Als Erstes hieß es: Eine Person hängt! Da war ich echt nervös.“ Auf ihn kam außerdem eine Reanimierung zu und er berichtet der Klasse, dass er danach wusste, was auf ihn zukommt. Zu der Ausbildung erzählt der Feuerwehrmann, dass eine Ausbildung anderthalb Jahre dauert. Man darf keine Krankheiten haben und muss in Sport gut sein. Auch erzählt er, dass ein Einstellungstest dazugehöre.
„Es gibt außerdem auch drei Laufbahnen. Einmal den mittleren, dann den gehobenen und den höheren Dienst“,  sagt  Oliver Rauch. Die Arbeit bei der Feuerwehr sei abwechslungsreich und auf der Wache gäbe es verschiedene Bereiche, wie Schreinereien oder eine Abteilung für Schläuche, informiert uns der Beamte.
Insgesamt lernt die Klasse viel über die Arbeit als Feuerwehrmann/Feuerwehrfrau und hat Spaß, da auch zwei Mitschüler seine Ausrüstung anprobieren dürfen.

Jessica Slavik, JG 8

TrO in Schaephuysen – ein tolles Erlebnis

07. Juli 2016. Vom 4. bis 6. Juli war die Jugendbildungsstätte St. Michaelturm in Schaephuysen das Ziel der erstmalig an der AFG angebotenen TrO (Tage religiöser Orientierung).
18 Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 9 machten sich mit den Lehrkräften Vanessa Kleppel und Sebastian Glenz auf den Weg, um unter fachlicher Anleitung vom TrO-Team Niederrhein ihr Leben und ihre Zukunft gezielt in den Blick zu nehmen. Dabei wurden viele erlebnispädagogische und handlungsorientierte Elemente eingesetzt. Vom Gestalten eines eigenen Lebenswappens über Kooperations- und Vertrauensspiele bis hin zum Niedrigseilklettern hatte die Teilnehmer eine Menge Spaß und bekamen viele neue Impulse, so dass am Ende alle traurig waren, dass die drei gemeinsamen Tage wie im Flug vergangen sind. Eine Kirchturmbesteigung mit unserem Abteilungsleiter Herrn Thielmann rundete die ganze Fahrt ab.
Wir danken dem Team vom Michaelturm für die tolle Betreuung und das gute Essen sowie dem Bistum Münster für die großzügige Bezuschussung.

Sebastian Glenz

Verleihung Sprachdiplom DELF 2016

04.07.2016. Auch in diesem Jahr beglückwünschen wir wieder eine Reihe Schülerinnen und Schüler der Französischkurse, die erfolgreich am DELF-Programm teilgenommen haben und die anspruchsvollen zentralen Sprachprüfungen bestanden haben.
Die vom INSTITUT FRANCAIS alljährlich durchgeführten Prüfungen, bei denen sowohl Hörverstehen, Leseverstehen, Schreibkompetenz als auch Kommunikations-Kompetenz geprüft werden, haben folgende Kandidatinnen und Kandidaten bestanden und halten nun stolz ihr Diplom in den Händen, was für spätere Bewerbungsmappen eine attraktive Bereicherung darstellt:

Niveau A1: Marie Vollmer, Vanessa Just, Jan Landar, Stella Luisa Munsch, Milena Tissen, Mischell Seewald, Lea Gohr, Tobias Virgils, Younes Bouhaddou, Nejla Kadric, Sophie Lenz, Ubeyd Onart

Niveau A2: Furkan Kaya, Sefa Ünal

Andreas Susen

Medien-BuddYs nehmen am Fachtag „Datenschutz ist Kinderschutz“ teil

04.07.2016. Am 22.06.16 wurden die Medien-BuddYs unserer Schule zu einem  Fachtag zum Thema Datenschutz nach Düsseldorf eingeladen. Zusammen mit dem Beratungslehrer Baris Ucak haben Lena Kutsch und Moritz Rott aus dem 8. Jahrgang an dem Fachtag teilgenommen. Themen waren Datenschutz bei Apps für Krankheiten, Handynutzung bei Jugendlichen, Umgang mit neuen Medien ect.
Nach einigen Vorträgen wurden wir Medien-BuddYs der AFG und einer Schule aus Dortmund zu einer Diskussionsrunde auf die Bühne gebeten. Dort mussten wir zu den Themen Rund um die Handynutzung als Profis Frage und Antwort stehen.
Für uns Medien-BuddYs war es eine sehr interessante Veranstaltung, in der wir ein wichtiger Teil waren!

Moritz Rott, 8c

Wir werben für die Ersthelfer-AG

06.07.2016. Was ist eigentlich Erste Hilfe? Darunter versteht man alle Maßnahmen, die bei Unfällen, Erkrankungen und Vergiftungen erforderlich sind, damit dem Betroffenen bis zum Eintreffen des Arztes geholfen wird. Wir als Ersthelfer beschäftigen uns unter anderem mit der Rettung, dem Transport und der Lagerung von Verletzten. Wir üben die richtige Alarmierung des Rettungsdienstes (Notarztes). Wir informieren uns zum Beispiel über Atmung, Herz-Kreislauf, Muskeln, Knochen, Organe, Gehirn usw. des Menschen. Wir freuen uns im nächsten Schuljahr auf jede Schülerin und jeden Schüler, der zukünftigen siebten Klassen, die wir in der Ersthelfer-AG begrüßen können.

Daniela Zeller und Simgenur Gökcay  7b

"Kompetenznachweis Kultur" für Schizei-Redaktion

Michelle Heinz, Virginia und Vivien Krutki, Dennis Wendt, Merle Lunau, Anja Lukaszyk, Özden Simsek und Vanessa Virgils

29.6.2016. Ein offizielles Zeugnis über kulturelle Kompetenzen haben jetzt erstmalig an unserer Schule die Schülerinnen und Schüler der Zeitungs-AG erhalten. Medien- und kommunikative Kompetenz, Kreativität und sprachliche Ausdrucksfähigkeit, dies sind nur einige der Fähigkeiten, die die acht engagierten Schülerinnen und Schüler bei der Arbeit an der Schülerzeitung entwickeln konnten. Von der Themenfindung über das Schreiben und Layout bis hin zu Anzeigenakquise und Druckabwicklung reichen ihre Aufgaben. Seit über einem Jahr bewältigen sie diese erfolgreich und mittlerweile nahezu selbstständig in einer AG. Nun wurden sie mit dem Kompetenznachweis Kultur belohnt. Der Nachweis ist eine Dokumentation ihrer Kompetenzen, der von speziell ausgebildeten Lehrkräften an der AFG im Namen der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung vergeben wird. Er ist bundesweit anerkannt und eine tolle Auszeichnung für kulturelles Engagement.

Martin Knackstedt

Die Schulgemeinde gratuliert allen Abiturientinnen und Abiturienten zum bestandenen Abitur! Für den weiteren Lebensweg die besten Wünsche!

Abiturjahrgang der AFG 2016 (Foto: Michael Böhler)

Burak Aksap, Ann-Kathrin Anton, Sercan Aydinlik, Fatih Aydogan, Seher Ayhan, Naomi-Rose Baku-Longo, Faruk Bayar, Sara Beracz, Dina Sophie Berns, Emma Christin Berns, Verena Busch, Janett Cernicyn, Lea Christoph, Büsra Ciftci, Michelle Deliga, Jan Dittes, Severin Ernst, Radia Essassi, Antonia Fach, Franziska Fock, Dünya Fuchs, Dennis Gieser, Jeneeban Gnanachandran, Rahim Güner, Dilara Güntepe, Funda Hamurcu, Katharina Heinrich, Joelina Hendawi, Jaqueline Jünemann, Jonas Kleindt, Emre Koca, Anna Kunzel, Thea Londong, Jana Lunau, Nico Madrid, Leon Miebach, Berna Muslubas, Fynn Opriel, Djan Pelser, Denis Pieczonkowski, Jessica Pletz, Markus Prochnau, Selahattin Pürcü, Artan Rasimi, Sarah Rixfehren, Jan Rybacki, Reboa Salam Abbas, Aileen Samoyski, Anna Scholz, Marc Robin Schumacher, Mara-Lisa Severa, Irina Sobolev, Alihan Sürer, Jan-Jakob Susen, Kai Tönnißen, Yvonne Treib, Gani Ülgü, Morad Ziati.

Unvergesslicher Schnuppertag Schulradio in der 7b

27.06.2016. Vergangenen Freitag hat sich der Klassenraum der 7 b in das Tonstudio eines Radiosenders verwandelt. Herr Bruchhausen von EXLEX e.V. ,dem Medienkompetenzzentrum am linken Niederrhein, wurde von den Schülerinnen und Schülern der 7b mit Vorfreude auf den Projekttag empfangen. Mit professionellem Equipment und einer Einweisung in die Radiotechnik konnten die ersten Aufnahmen gestartet werden. In der zweiten Pause gingen dann die Reporterteams auf den Schulhof, um jüngere und ältere Mitschülerinnen und Mitschüler zu unterschiedlichen Themen zu befragen. Sogar einige Lehrerinnen und Lehrer haben sich ans Mikrophon getraut und ein Interview gegeben. Nach einer Frühstückspause wurden nun die Ergebnisse gehört und für die abschließende Radiosendung ausgewählt. Die ausgewählten Interviews wurden im Klassenraum geschnitten und zu einer richtigen Radiosendung zusammengefügt. Beim Hören der Sendung konnten die Kinder  die Bilder des Tages, die ihre Arbeit und ihren Einsatz dokumentierten, genießen.
„Es war ein sehr schöner Tag.“ „Wir haben viel über den Beruf und die Technik gelernt.“ „Es hat sehr viel Spaß gemacht.“  - so das Fazit der Klasse 7b, die nichts dagegen hätte, ein ähnliches Projekt in absehbarer Zeit wieder durchzuführen.
Geplant ist auf jeden Fall eine Radio-Arbeitsgemeinschaft im kommenden Schuljahr.

 

Dalya, Ela, Natalie, Kristin Doering

Lehrer und Lehrerinnen besuchen Schloss-Museum

27.06.2016. Das Grafschafter Museum hat die Fachkolleginnen und -kollegen der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp am 21.6.2016 zu einem informativen Nachmittag zu ihrer jetzigen Sonderausstellung „Macht und Reichtum“ eingeladen, die in einer Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Tübingen entstanden ist.
Das Geld glänzte auf den Tischen, denn jeder hatte 10 Eine-Millionen-Münzen bekommen, um damit in der Ausstellung den Moerser Haushalt nach seinen eigenen Ideen zu gestalten. Sollte das Geld für die Feuerwehr, den Straßenbau oder für die Kultur oder doch für die Jugendzentren ausgegeben werden? Die Stadt- und Grünpflege will man natürlich nicht vernachlässigen, aber hat man überhaupt so viel Geld? Wo könnte ich Einsparungen vornehmen? Die Sonderausstellung zeigt sehr anschaulich, wie die Finanzen einer Kommune verteilt sind und welche Auswirkungen bestimmte Einsparungen haben.
Der Museumspädagoge Alexander Borchert erklärte  nicht nur, wie die Ausstellung aufgebaut ist, sondern stellte uns auch die verschiedenen Angebote für Schülerinnen und Schüler vor.
Das Museums-Team bietet nicht nur eine Führung an, sondern auch Vorbereitungs- und Nachbereitungsmaterial, so dass die Ausstellung nicht als Ganzes gesehen wird, sondern eingebettet werden kann in eine Unterrichtssequenz.
Das Ende der Veranstaltung war für uns zum Teil sehr ernüchternd, einige hatten alles ausgegeben, einige hatten noch fünf Millionen auf der Kante. Ein Abbild des wahren Lebens.
Wer Interesse bekommen hat, mit seinen Schülern dorthin zu gehen, kann Angelika Schwarz als FK-Vorsitzende ansprechen. Die Ausstellung geht noch bis zum 3. Oktober 2016.

Sandra Schilling-Punge

Martial-Arts-Projekt präsentiert sich erfolgreich

27.06.2016. Seit nunmehr einem Jahr nimmt unsere Schule am Martial-Arts-Coaching-Projekt teil. Dies ist ein besonderes Sozialkompetenztraining, in dem klassische ostasiatische Kampfkunst als hochattraktives Medium für Kinder und Jugendliche genutzt wird, um Werte zur Gewaltprävention wie Respekt, Empathie, Disziplin, Rituale, Etikette und Fokussierung zu fördern und erlebbar zu machen. Finanziell unterstützt wird das Projekt von der AOK Rheinland/Hamburg-Die Gesundheitskasse und dem MSW NRW im Rahmen der Initiative "Fit durch die Schule".
Am letzten Mittwoch konnten die Schüler und Schülerinnen der Karate-AG der Presse ein abwechslungsreiches Training, kraftvolle Fußtechniken, den Umgang mit Pratzen (Schlagpolstern) und viele weitere moderne und traditionelle Trainingselemente präsentieren.
Die Schüler und Schülerinnen haben wichtige Techniken der Kampfkunst Shotokan-Karate, Kung-Fu sowie der Selbstverteidigung erlernt und konnten sich jede Woche sichtbar verbessern und beweisen. Neben der Schulung von körperlichen Fähigkeiten geht es auch um Verhaltensregeln im Budo.
Auch zum nächsten Schuljahr wird die AG wieder für den 5. und 6. Jahrgang angeboten.
Link zum Artikel der RP.

Kristin Doering und Michael Murmann