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Hinweise

 

Kurz-Info zur Schule

Studienfahrt 2016 des LK Mathe zur italienischen Riviera

25.09.2016. Unsere Studienfahrt begann am Sonntagabend um 20.30 Uhr am Parkplatz der Anne-Frank-Gesamtschule. Nach 16 Stunden meckern, schlafen, essen, lachen und freuen auf die bevorstehende Zeit kamen wir endlich am Hotel Centro in Imperia an.
Schon während der Fahrt dorthin beeindruckte uns die Aussicht auf die Blumenriviera. Nach dem Auspacken auf den Zimmern zogen wir los um das Städtchen zu erkunden. Imperia bot Supermärkte, mehrere Restaurants und Bars, Häfen, einen Kiesstrand und ein sehenswertes Oliven-Museum der Firma Carli mit anschließendem Shop. Die darauf folgenden Tage reisten wir mit unserem Reisebus und unserem Busfahrer Andreas, welcher trotz nur schwer befahrbarer, schmaler und steiler Straßen ausgezeichnet fuhr, an naheliegende Orte mit Sehenswürdigkeiten und geschichtlichen Hintergründen. Am besten gefiel uns der Aufenthalt in Genua mit dem zweitgrößten Aquarium in Europa und die Besichtigung der Tropfsteinhöhle von Toirano einschließlich Führung. Hier sahen wir Knochen von Höhlenbären und Spuren von Menschen, die vor ca. 12 000 Jahren gelebt hatten. Jedoch sind auch die Besuche der Städte Monacoville mit Monte Carlo und Èze in Richtung Frankreich zu nennen. Dort ermöglichte man uns einen Einblick in die Geschichte und Herstellung der berühmten Parfümfabrik Galimard und eine Exkursion auf die bekannte Formel-1-Rennfahrstrecke. Außerdem waren die Gebäude aus mittelalterlicher Zeit in Albenga und die Aussicht, welche uns die Festung in Savona bot, ziemlich beeindruckend.
Auch wenn wir alle eindeutig sagen können, dass wir dank Frau Burbach und Herrn Leuker so viel gelaufen sind wie noch nie zuvor in unserem Leben, sind wir überzeugt, dass wir die beste Woche unserer Schulzeit hatten.

Songül Arslan und Betül Gebes

„Hackedicht – Schultour der Knappschaft“ an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp

16.09.2016.   Am Montag, dem 26.09.2016, startet um 10 Uhr auf der Bühne im Pädagogischen Zentrum das Präventionsprojekt „Hackedicht – Schultour der Knappschaft“  an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp.
Das gemeinsame Alkohol-Präventionsprojekt der Krankenkasse Knappschaft und des Deutschen Kinderschutzbundes hat das Ziel, Kinder und Jugendliche für die Gefahren und Folgen beim Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren.
Mit seinem Kabarettstück „Hackedicht oder was?“ thematisiert der Kabarettist und Schauspieler Eisi Gulp den Konsum von Tabak, Alkohol und illegalen Drogen auf emotionale Weise und liefert damit den Anstoß für eine vertiefende Auseinandersetzung mit den Themen Konsum, Bedürfnis und Abhängigkeit. Die intensive Beschäftigung mit dem Thema soll dann in den folgenden Tagen im Unterricht der Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 und 9 aufgegriffen und fortgeführt werden. Begleitet wird das Projekt durch das pädagogische Fachteam des Suchthilfevereins Condrops e.V., das beteiligte Lehrerinnen und Lehrer an einem Folgetag zum Umgang mit dem Thema "Alkoholmissbrauch" fortbilden wird.
Mit der Hackedicht-Schultour wird das Projekt dieses Jahr wieder bundesweit etwa 4.500 Kinder und Jugendliche erreichen. Wir freuen uns, eine der bundesweit ca. 25 Schulen zu sein, die in diesem Jahr besucht werden.

Michael Murmann, Didaktische Leitung

"Das ist das Schwierige in dieser Zeit: Ideale, Träume, schöne Erwartungen kommen nicht auf,
oder sie werden von der grauenhaftesten Wirklichkeit getroffen und vollständig zerstört."
Anne Frank. Tagebucheintrag, 15. Juli 1944

 

Für uns alle unfassbar –
plötzlich bist du nicht mehr da.
Wir aber bewahren dich in unseren Erinnerungen.

Wir trauern um unseren
Mitschüler und Schüler
Burkhard Ziegler.

 

Moers, im September 2016

Grüße von der Studienfahrt aus Prag.

Schülerinnen und Schüler der AFG besuchen die DRK-Bereitschaft in Moers

13.09.2016. Über die Aufgaben und den ehrenamtlichen Einsatz des DRK-Ortsverbandes Moers informierte sich die Klasse 9 D im Rahmen ihrer Projektwoche. Das Rotkreuz-Team vor Ort und ihr Leiter Michael Birkner hatten Mitmachstationen zu den Themen medizinische und technische Erstversorgung, Verletztentransport, Wasserrettungshunde sowie Verpflegung, Versorgung und Notunterbringung großer Menschenmassen  eingerichtet.
Die Rotkreuz-Grundsätze wurden anhand des Jugendrotkreuzes plastisch vorgestellt. Zweimal im Monat trifft sich die Jugendgruppe im Schulungsheim Moers-Genend und spontan versprachen drei Besucher demnächst einmal mit dabei zu sein.
Nach einem gemeinsam eingenommenen Imbiss wurde das Genender Umfeld, bei Fahrten mit den Rettungswagen, näher erkundet.

Dr. Gregor Prumbs

Die 6a schickt sonnige Grüße aus Schillig! Allen geht' s gut!

Die Schulleitung wünscht allen Schülerinnen und Schülern und dem gesamten Kollegium eine gute und gelungene Wander- und Projektwoche!

Kulturagentenprojekt „Alles bewegt sich“

02.09.2016. Das Programm läuft weiter - neue Aktionen sind geplant, unter anderem eine spannende Aktion in Zusammenarbeit mit einem Künstler und Kunstschmied, zwei Techniklehrern und dem Fab Lab der Hochschule Rhein-Waal.
Ziel: Herstellung einer beweglichen Nonsensplastik aus Schrott à Thema :  „Alles bewegt sich“
Es soll Spaß machen sich in unbekannten Bereichen der Kunst, des Handwerks, der Technik und der modernen  Techniken in High-Tech Laboratorien zu bewegen und zu arbeiten, aber auch etwas Neues zu lernen.
Angesprochen werden Schüler/-innen der Jahrgangsstufen 8 bis 13, die sich eine zwei-stündige AG am Dienstag von 14.25 Uhr bis 15.55 Uhr vorstellen können.
Interessierte kommen bitte am Dienstag, den 20.9.16, um 14.30 Uhr in den Bereich des Haupteingangs/Verwaltungsflur.

Jürgen Bluhm

Erfinderinnen und Erfinder ab der Jahrgangsstufe 8 aufgepasst!

Habt ihr verrückte Ideen?
Seid ihr kreativ?
Bastelt und werkelt ihr gerne?
Wollt ihr Metallverarbeitung selbst ausprobieren?
Habt ihr Lust, etwas übers Schmieden zu erfahren und es selbst zu probieren?  Ein „echter“ Schmied wird euch dabei helfen!
Wollt ihr Teil eines großen, gemeinsamen Projektes werden?
Dann meldet euch möglichst heute noch bei Herrn Bluhm oder bei Herrn Totti. Zeigt eure Ideen, erklärt sie den Lehrern!
Alle kreativen Ideen sind willkommen, gerne auch mit Skizzen oder Beschreibungen.
In einer AG werdet ihr eine große Skulptur bauen!

Stolpersteinverlegung mit AFG-Schülern und -Schülerinnen

30.08.2016. Es war der zweite Schultag und es waren 36 Grad im Schatten. Dennoch haben sich 60 Schülerinnen und Schüler aufgemacht, um an einer Stolpersteinverlegung im Moerser Stadtteil Mattheck teilzunehmen.
Eingeladen hatten der Verein „Erinnern für die Zukunft“ sowie die „Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit“. An der Leipziger Str. 6 wurden sechs Stolpersteine von dem Künstler Günter Demnig verlegt, auf denen Namen von Widerstandskämpfern eingraviert sind. Diese wurden Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft unter Hitler (von 1933-1945). Die Mattheck-Siedlung galt als ein Ort, an dem Menschen geholfen wurde, in die Niederlande zu fliehen.
Angehörige der Opfer verfolgten bewegt die zeremonielle Verlegung der Steine. Die Anne-Frank-Schüler/-innen hatten vor den Ferien die persönlichen Geschichten der Opfer herausgearbeitet, um diese bei der Feier den Gästen vorzustellen, ihnen ein „Gesicht“ zu geben. Im weiteren Teil wurde das Anne-Frank-Lied mit allen gesungen, um daran zu erinnern, dass wir auch in der jetzigen Zeit den Auftrag haben, wachsam zu sein und unsere Demokratie zu schützen. Und dass wir die Ansichten unserer Mitmenschen achten müssen, auch wenn sie anderer Meinung sind.
Die Feier stellte wegen der großen Hitze eine große Herausforderung für die Siebt-  und Neuntklässler dar, dennoch fuhren alle mit einem großen Zusammengehörigkeitsgefühl nach Hause.
Nach solchen Veranstaltungen ist  man stolz auf seine Schülerinnen und Schüler und freut sich auf weitere Veranstaltungen.  

S. Schilling-Punge, J. Pfeiffer, N. Walter

eTwinning

28.08.2016. Im Unterricht unkompliziert kleine oder große Online-Projkete einbauen? Dafür ist eTwinning, die europäische Plattform für Online-Schulprojekte, die ideale Lösung. Neben dem Austausch in Deutsch oder Fremdsprachen lernen die Schülerinnen und Schüler auch ganz nebenbei den Umgang mit digitalen Medien.
Weshalb sich die Teilnahme für Schülerinnen und Schüler und besonders auch für Lehrkräfte lohnt, erfahren Sie / erfahrt ihr in diesem Video.

Verena Michael

Zum Gedenken an Margot Betti Frank

Margot Betti Frank

28.08.2016.Ich finde es sehr schade, dass von Margot nur so selten die Rede ist. Sie ist es auch wert, erwähnt zu werden.“
Jetteke Frijd, Margot Franks beste Freundin

Am 16. Februar 2016 wäre Margot Betti Frank, die drei Jahre ältere Schwester von Anne Frank, 90 Jahre alt geworden. Das Anne-Frank-Zentrum in Berlin will ihrer gedenken und hat alle Anne-Frank-Schulen dazu eingeladen, sich mit einem Projekt zu beteiligen.
Dieser Einladung ist die Klasse 6e unserer Schule sofort mit Begeisterung nachgekommen. Die Schülerinnen und Schüler überlegten gemeinsam, wie man eine Präsentation über Margot Frank gestalten könne. Sie entschieden sich, eine Powerpoint-Präsentation anzufertigen, fiktive Tagebucheinträge und eine Geschichte zu schreiben sowie Plakate für das Klassenzimmer anzufertigen.

Zur online Präsentation der Projektergebnisse

Die nötigen Informationen zu beschaffen war gar nicht so einfach, mussten die Schüler feststellen, denn „irgendwie ist Anne viel ‚berühmter‘ als ihre Schwester. Margot steht mehr in ihrem Schatten, obwohl sie doch das gleiche Leid erfahren hat“ (Aussage einer Schülerin der 6e bei der Recherche).
Inzwischen wurde schon auf der Internetseite des Anne-Frank –Zentrums ein Bericht über das Schülerprojekt veröffentlicht. (https://www.annefrank.de/margotfrank90/)
Als einen ersten Dank erhielt die Klasse schon ein Comic über die Entdeckung  Anne Franks. Des Weiteren nehmen die Schüler/innen nun mit ihrer Präsentation an einer Verlosung teil, bei der die Klasse Überraschungspakete gewinnen kann.
Damit auch andere Klassen unserer Schule etwas über Margot Frank lernen können, werden einige Schüler/innen die Arbeitsergebnisse im Sinne „Schüler unterrichten Schüler“ anderen Klassen präsentieren.
Die Schüler hoffen nun, dass sich durch dieses Projekt die Menschen auch an Margot Frank erinnern, denn jedes Opfer der damaligen Zeit ist es wert, Beachtung und Respekt in unseren Gedanken zu finden.

Janina Pfeiffer
(Lehrerin für Gesellschaftslehre)

"Solange es das noch gibt, diesen wolkenlosen blauen Himmel, darf ich nicht traurig sein."
(Anne Frank, Tagebuch)

Dierk Schaper-Kempen

* 09. Dezember 1951           † 14. Juli 2016

Die Schulgemeinde der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp trauert um ihren Gründungsdirektor Dierk Schaper-Kempen, der die Schule 1988 aufgebaut und ab dem ersten Tag ihres Bestehens bis zu seinem 60. Geburtstag geleitet hat.

Getreu seinem Motto: „Wir sind eine Schule für alle Kinder.“  praktizierte er eine Kultur der Wertschätzung von Kindern und ihren unterschiedlichen Fähigkeiten, Begabungen und Neigungen. Die Förderung der Kinder und Jugendlichen und die enge Zusammenarbeit mit den Eltern waren ihm ein Herzensanliegen – auch über seinen Eintritt in den Ruhestand hinaus. Ganz besonders dies ist es, was Dierk Schaper-Kempen an sein Kollegium weitergegeben hat und was seine erfolgreiche Arbeit über seinen Tod hinweg andauern lässt.

Kollegen und Kolleginnen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Eltern und Schülerschaft der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp, Aktive und Ehemalige werden Dierk Schaper-Kempen stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Moers, den 22. Juli 2016

Für die Bezirksregierung
Düsseldorf
Hannegret Gucek-Rehn
Leitende Gesamtschuldirektorin

Der Personalrat
für Lehrer an Gesamtschulen
Paul Stephani

Spielplatzfest

01.07.16. Am 23.6.2016 wurde in Kooperation mit dem Jugendbüro der Stadt Moers ein buntes Spielplatzfest gefeiert. Bei hochsommerlichen Temperaturen tummelten sich Fünft- und Sechstklässler und Besucher auf der Hüpfburg oder veranstalteten kleine Rennen mit unterschiedlichen Fahrgeräten. Die Buddys schminkten u.a. passend zur EM Fahnen auf die Wangen. Ein rundherum gelungenes Fest, wie auch die Spielplatzpaten bestätigen.
So konnten wir auch in diesem Jahr das ausklingende Schuljahr im Sinne unserer Patenschaft über den Spielplatz im Ring erneut mit einem Fest für Groß und Klein abrunden.
Und Lob aus der angrenzenden Nachbarschaft gab es zudem auch noch!
Auf ein Neues im kommenden Schuljahr!

C. Bohländer-Franzke (Abteilungsleitung I)

Aus der Sicht einer Spielplatzpatin liest sich das so:

Auch in diesem Jahr lud die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp Anwohner und den angrenzenden Kindergarten zu einem kleinen Spielplatzfest ein. Bei schönstem Sommer- und damit Spielplatzwetter konnten sich die Kinder schminken lassen oder sich auf der Hüpfburg austoben.
Zudem wurden weitere Holzfiguren zur Verschönerung des Spielplatzes angebracht, die die Spielplatzpaten angefertigt hatten.
Gemeinsam mit den Spielplatzpaten und den Mitarbeitern des Kinder- und Jugendbüros der Stadt Moers wurden wieder viele Spielgeräte aus dem Fundus des Spielmobils aufgebaut.
Wir danken den Mitarbeitern der Stadt Moers für die schweißtreibende Unterstützung.

Alina Schlegl (Spielplatzpatin)

NW-Parcours für Kinder der 3. Grundschulklassen wieder gut besucht!

Am 22.6. und 23.6.2016 unternahmen über 100 Drittklässler aus den benachbarten Grundschulen einen Ausflug in das Reich der Naturwissenschaften und der Musik. Sie entlockten verschiedenen Musikinstrumenten Töne, staunten über die Kraft der Luft, zauberten mit einem Rotkohl ein buntes Farbenspiel und schauten in einen Mikrokosmos. Die Führung durch den NW-Parcours übernahmen unsere BuddYs, angeleitet wurden die jungen Forscher von Schülern und Schülerinnen der Jahrgänge 5-12.

C. Bohländer-Franzke (Abteilungsleitung I)

Zwei Oberstufenschülerinnen berichten vom NW-Parcours:

Am Schuljahresende erhielten die zukünftigen Viertklässler verschiedener Grundschulen im Umkreis interessante Einblicke in die Bereiche der Chemie, Biologie, Physik und Musik.
Die Schüler/-innen wurden in Gruppen aufgeteilt und durchliefen so die verschiedenen Stationen. Schüler und Schülerinnen aus der Oberstufe der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp betreuten die Kinder während der Versuche und die Buddys halfen fleißig mit, jede Gruppe zu den Kursräumen zu lotsen.
In den verschiedenen Kursräumen bekamen die Schüler und Schülerinnen aus den Grundschulen  dann Einblicke in das jeweilige Fach. So durften die Kinder in der Chemie ein aufregendes Experiment selber durchführen oder in der Biologie eine Zwiebelhaut unter dem Mikroskop betrachten. Viele der Kinder verließen den Raum anschließend mit einem großen Lächeln im Gesicht und beteuerten, sie hätten nun ein neues Lieblingsfach.

Asena Tasci und Madeline Herrmann

Feuerwehrmann an der AFG-Rheinkamp

11.07.2016. 8. Klasse interviewt einen Feuerwehrmann: Das ist selbst für die 8. Klasse interessant. Oliver Rauch, ein Feuerwehrmann aus Oberhausen, erzählt  dem Deutschkurs viel über seine Arbeit und beantwortet alle Fragen, die gestellt werden.

Moers. Der Kurs bereitet alles vor für das spannende Interview mit Oliver Rauch. Alle holen Stift und Papier raus und empfangen ihren Gast mit einer netten Begrüßung. Kaum sitzt der Feuerwehrmann auf seinem Platz, werden ihm die ersten Fragen gestellt.
Die Fragen, die von den Jugendlichen gestellt werden, kommen aus den Themenbereichen: Ausrüstung, Schichtsystem, eigene Erfahrungen, Qualifikationen und beziehen sich zudem auf die verschiedenen Aufgabengebiete der Feuerwehr.
Oliver Rauch erzählt auf die Frage: „ Was gehört alles zu der Ausrüstung?“, dass eine dicke Jacke, ein Helm, eine Hose, Schuhe, eine Sauerstoffflasche (Tauchflasche) mit 300 Bar und eine Atemschutzmaske dazugehören würden (25 kg). Außerdem sagt er, dass in einer Tauchflasche 10 Liter enthalten seien und dass das Feuer schlecht durch die Kleidung gehe. Die Klasse erfährt auch, dass zu der Ausrüstung ein VW- Bus, ein Löschfahrzeug, eine Drehleiter (32m  mit einer Rettungshöhe von 24m), Polster, die sich heutzutage selbst aufblasen (früher Springtücher) und Freiwilligenfahrzeuge gehören.
Einige Schüler fragen den Besucher, was alles zum Schichtsystem gehöre und wie die Schichten ablaufen würden. Das sind für den Feuerwehrmann natürlich leichte Fragen und so erzählt er:        „Die Feuerwehr teilt sich in zwei Bereiche. Dazu gehören der Rettungsdienst, der ca. jede Stunde eingesetzt wird und der Löschdienst, der ein bis zwei Mal pro Tag rausfahren muss.“ Die Jugendlichen bekommen auch zu hören, dass eine Schicht 24 Stunden dauert und sie danach 48 Stunden frei haben.  Acht Stunden ihrer Arbeitszeit sind Arbeitsdienst, eine Stunde Sport und zwei   Stunden gehören der  Fortbildung. Bei Brandschutz sei die Polizei immer dabei und beim Rettungsdienst käme es immer auf die Lage an, berichtet der  Feuerwehrmann. Die Klasse erfährt auch, dass im Jahr knapp 300.000 Einsätze vollbracht werden, wovon 90% dem Rettungsdienst zuzuordnen sind und 3% mit Feuer zu tun haben.

Über seine eigenen Erfahrungen spricht Oliver Rauch auch. Sein längster Einsatz habe 10 Stunden gedauert, was auch gleichzeitig das größte Feuer gewesen sei, das er bis jetzt erlebt habe, berichtet der Oberhausener. Bei diesem Feuer brannte ein ganzer Baumarkt aus. Außerdem bekommt die Klasse zu hören, wie er zu diesem Job gekommen ist. Der Feuerwehrmann erzählt, dass er einen Freund dort hat, dieser schon zwei Jahre vor ihm angefangen hat und immer wieder von seiner Arbeit berichtete, was Oliver Rauch interessierte. Als einer aus dem Deutschkurs nach seinem 1. Einsatz fragt, antwortet er: „ Als Erstes hieß es: Eine Person hängt! Da war ich echt nervös.“ Auf ihn kam außerdem eine Reanimierung zu und er berichtet der Klasse, dass er danach wusste, was auf ihn zukommt. Zu der Ausbildung erzählt der Feuerwehrmann, dass eine Ausbildung anderthalb Jahre dauert. Man darf keine Krankheiten haben und muss in Sport gut sein. Auch erzählt er, dass ein Einstellungstest dazugehöre.
„Es gibt außerdem auch drei Laufbahnen. Einmal den mittleren, dann den gehobenen und den höheren Dienst“,  sagt  Oliver Rauch. Die Arbeit bei der Feuerwehr sei abwechslungsreich und auf der Wache gäbe es verschiedene Bereiche, wie Schreinereien oder eine Abteilung für Schläuche, informiert uns der Beamte.
Insgesamt lernt die Klasse viel über die Arbeit als Feuerwehrmann/Feuerwehrfrau und hat Spaß, da auch zwei Mitschüler seine Ausrüstung anprobieren dürfen.

Jessica Slavik, JG 8

TrO in Schaephuysen – ein tolles Erlebnis

07. Juli 2016. Vom 4. bis 6. Juli war die Jugendbildungsstätte St. Michaelturm in Schaephuysen das Ziel der erstmalig an der AFG angebotenen TrO (Tage religiöser Orientierung).
18 Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 9 machten sich mit den Lehrkräften Vanessa Kleppel und Sebastian Glenz auf den Weg, um unter fachlicher Anleitung vom TrO-Team Niederrhein ihr Leben und ihre Zukunft gezielt in den Blick zu nehmen. Dabei wurden viele erlebnispädagogische und handlungsorientierte Elemente eingesetzt. Vom Gestalten eines eigenen Lebenswappens über Kooperations- und Vertrauensspiele bis hin zum Niedrigseilklettern hatte die Teilnehmer eine Menge Spaß und bekamen viele neue Impulse, so dass am Ende alle traurig waren, dass die drei gemeinsamen Tage wie im Flug vergangen sind. Eine Kirchturmbesteigung mit unserem Abteilungsleiter Herrn Thielmann rundete die ganze Fahrt ab.
Wir danken dem Team vom Michaelturm für die tolle Betreuung und das gute Essen sowie dem Bistum Münster für die großzügige Bezuschussung.

Sebastian Glenz

Verleihung Sprachdiplom DELF 2016

04.07.2016. Auch in diesem Jahr beglückwünschen wir wieder eine Reihe Schülerinnen und Schüler der Französischkurse, die erfolgreich am DELF-Programm teilgenommen haben und die anspruchsvollen zentralen Sprachprüfungen bestanden haben.
Die vom INSTITUT FRANCAIS alljährlich durchgeführten Prüfungen, bei denen sowohl Hörverstehen, Leseverstehen, Schreibkompetenz als auch Kommunikations-Kompetenz geprüft werden, haben folgende Kandidatinnen und Kandidaten bestanden und halten nun stolz ihr Diplom in den Händen, was für spätere Bewerbungsmappen eine attraktive Bereicherung darstellt:

Niveau A1: Marie Vollmer, Vanessa Just, Jan Landar, Stella Luisa Munsch, Milena Tissen, Mischell Seewald, Lea Gohr, Tobias Virgils, Younes Bouhaddou, Nejla Kadric, Sophie Lenz, Ubeyd Onart

Niveau A2: Furkan Kaya, Sefa Ünal

Andreas Susen

Medien-BuddYs nehmen am Fachtag „Datenschutz ist Kinderschutz“ teil

04.07.2016. Am 22.06.16 wurden die Medien-BuddYs unserer Schule zu einem  Fachtag zum Thema Datenschutz nach Düsseldorf eingeladen. Zusammen mit dem Beratungslehrer Baris Ucak haben Lena Kutsch und Moritz Rott aus dem 8. Jahrgang an dem Fachtag teilgenommen. Themen waren Datenschutz bei Apps für Krankheiten, Handynutzung bei Jugendlichen, Umgang mit neuen Medien ect.
Nach einigen Vorträgen wurden wir Medien-BuddYs der AFG und einer Schule aus Dortmund zu einer Diskussionsrunde auf die Bühne gebeten. Dort mussten wir zu den Themen Rund um die Handynutzung als Profis Frage und Antwort stehen.
Für uns Medien-BuddYs war es eine sehr interessante Veranstaltung, in der wir ein wichtiger Teil waren!

Moritz Rott, 8c

Wir werben für die Ersthelfer-AG

06.07.2016. Was ist eigentlich Erste Hilfe? Darunter versteht man alle Maßnahmen, die bei Unfällen, Erkrankungen und Vergiftungen erforderlich sind, damit dem Betroffenen bis zum Eintreffen des Arztes geholfen wird. Wir als Ersthelfer beschäftigen uns unter anderem mit der Rettung, dem Transport und der Lagerung von Verletzten. Wir üben die richtige Alarmierung des Rettungsdienstes (Notarztes). Wir informieren uns zum Beispiel über Atmung, Herz-Kreislauf, Muskeln, Knochen, Organe, Gehirn usw. des Menschen. Wir freuen uns im nächsten Schuljahr auf jede Schülerin und jeden Schüler, der zukünftigen siebten Klassen, die wir in der Ersthelfer-AG begrüßen können.

Daniela Zeller und Simgenur Gökcay  7b

"Kompetenznachweis Kultur" für Schizei-Redaktion

Michelle Heinz, Virginia und Vivien Krutki, Dennis Wendt, Merle Lunau, Anja Lukaszyk, Özden Simsek und Vanessa Virgils

29.6.2016. Ein offizielles Zeugnis über kulturelle Kompetenzen haben jetzt erstmalig an unserer Schule die Schülerinnen und Schüler der Zeitungs-AG erhalten. Medien- und kommunikative Kompetenz, Kreativität und sprachliche Ausdrucksfähigkeit, dies sind nur einige der Fähigkeiten, die die acht engagierten Schülerinnen und Schüler bei der Arbeit an der Schülerzeitung entwickeln konnten. Von der Themenfindung über das Schreiben und Layout bis hin zu Anzeigenakquise und Druckabwicklung reichen ihre Aufgaben. Seit über einem Jahr bewältigen sie diese erfolgreich und mittlerweile nahezu selbstständig in einer AG. Nun wurden sie mit dem Kompetenznachweis Kultur belohnt. Der Nachweis ist eine Dokumentation ihrer Kompetenzen, der von speziell ausgebildeten Lehrkräften an der AFG im Namen der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung vergeben wird. Er ist bundesweit anerkannt und eine tolle Auszeichnung für kulturelles Engagement.

Martin Knackstedt

Die Schulgemeinde gratuliert allen Abiturientinnen und Abiturienten zum bestandenen Abitur! Für den weiteren Lebensweg die besten Wünsche!

Abiturjahrgang der AFG 2016 (Foto: Michael Böhler)

Burak Aksap, Ann-Kathrin Anton, Sercan Aydinlik, Fatih Aydogan, Seher Ayhan, Naomi-Rose Baku-Longo, Faruk Bayar, Sara Beracz, Dina Sophie Berns, Emma Christin Berns, Verena Busch, Janett Cernicyn, Lea Christoph, Büsra Ciftci, Michelle Deliga, Jan Dittes, Severin Ernst, Radia Essassi, Antonia Fach, Franziska Fock, Dünya Fuchs, Dennis Gieser, Jeneeban Gnanachandran, Rahim Güner, Dilara Güntepe, Funda Hamurcu, Katharina Heinrich, Joelina Hendawi, Jaqueline Jünemann, Jonas Kleindt, Emre Koca, Anna Kunzel, Thea Londong, Jana Lunau, Nico Madrid, Leon Miebach, Berna Muslubas, Fynn Opriel, Djan Pelser, Denis Pieczonkowski, Jessica Pletz, Markus Prochnau, Selahattin Pürcü, Artan Rasimi, Sarah Rixfehren, Jan Rybacki, Reboa Salam Abbas, Aileen Samoyski, Anna Scholz, Marc Robin Schumacher, Mara-Lisa Severa, Irina Sobolev, Alihan Sürer, Jan-Jakob Susen, Kai Tönnißen, Yvonne Treib, Gani Ülgü, Morad Ziati.

Unvergesslicher Schnuppertag Schulradio in der 7b

27.06.2016. Vergangenen Freitag hat sich der Klassenraum der 7 b in das Tonstudio eines Radiosenders verwandelt. Herr Bruchhausen von EXLEX e.V. ,dem Medienkompetenzzentrum am linken Niederrhein, wurde von den Schülerinnen und Schülern der 7b mit Vorfreude auf den Projekttag empfangen. Mit professionellem Equipment und einer Einweisung in die Radiotechnik konnten die ersten Aufnahmen gestartet werden. In der zweiten Pause gingen dann die Reporterteams auf den Schulhof, um jüngere und ältere Mitschülerinnen und Mitschüler zu unterschiedlichen Themen zu befragen. Sogar einige Lehrerinnen und Lehrer haben sich ans Mikrophon getraut und ein Interview gegeben. Nach einer Frühstückspause wurden nun die Ergebnisse gehört und für die abschließende Radiosendung ausgewählt. Die ausgewählten Interviews wurden im Klassenraum geschnitten und zu einer richtigen Radiosendung zusammengefügt. Beim Hören der Sendung konnten die Kinder  die Bilder des Tages, die ihre Arbeit und ihren Einsatz dokumentierten, genießen.
„Es war ein sehr schöner Tag.“ „Wir haben viel über den Beruf und die Technik gelernt.“ „Es hat sehr viel Spaß gemacht.“  - so das Fazit der Klasse 7b, die nichts dagegen hätte, ein ähnliches Projekt in absehbarer Zeit wieder durchzuführen.
Geplant ist auf jeden Fall eine Radio-Arbeitsgemeinschaft im kommenden Schuljahr.

 

Dalya, Ela, Natalie, Kristin Doering

Lehrer und Lehrerinnen besuchen Schloss-Museum

27.06.2016. Das Grafschafter Museum hat die Fachkolleginnen und -kollegen der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp am 21.6.2016 zu einem informativen Nachmittag zu ihrer jetzigen Sonderausstellung „Macht und Reichtum“ eingeladen, die in einer Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Tübingen entstanden ist.
Das Geld glänzte auf den Tischen, denn jeder hatte 10 Eine-Millionen-Münzen bekommen, um damit in der Ausstellung den Moerser Haushalt nach seinen eigenen Ideen zu gestalten. Sollte das Geld für die Feuerwehr, den Straßenbau oder für die Kultur oder doch für die Jugendzentren ausgegeben werden? Die Stadt- und Grünpflege will man natürlich nicht vernachlässigen, aber hat man überhaupt so viel Geld? Wo könnte ich Einsparungen vornehmen? Die Sonderausstellung zeigt sehr anschaulich, wie die Finanzen einer Kommune verteilt sind und welche Auswirkungen bestimmte Einsparungen haben.
Der Museumspädagoge Alexander Borchert erklärte  nicht nur, wie die Ausstellung aufgebaut ist, sondern stellte uns auch die verschiedenen Angebote für Schülerinnen und Schüler vor.
Das Museums-Team bietet nicht nur eine Führung an, sondern auch Vorbereitungs- und Nachbereitungsmaterial, so dass die Ausstellung nicht als Ganzes gesehen wird, sondern eingebettet werden kann in eine Unterrichtssequenz.
Das Ende der Veranstaltung war für uns zum Teil sehr ernüchternd, einige hatten alles ausgegeben, einige hatten noch fünf Millionen auf der Kante. Ein Abbild des wahren Lebens.
Wer Interesse bekommen hat, mit seinen Schülern dorthin zu gehen, kann Angelika Schwarz als FK-Vorsitzende ansprechen. Die Ausstellung geht noch bis zum 3. Oktober 2016.

Sandra Schilling-Punge

Martial-Arts-Projekt präsentiert sich erfolgreich

27.06.2016. Seit nunmehr einem Jahr nimmt unsere Schule am Martial-Arts-Coaching-Projekt teil. Dies ist ein besonderes Sozialkompetenztraining, in dem klassische ostasiatische Kampfkunst als hochattraktives Medium für Kinder und Jugendliche genutzt wird, um Werte zur Gewaltprävention wie Respekt, Empathie, Disziplin, Rituale, Etikette und Fokussierung zu fördern und erlebbar zu machen. Finanziell unterstützt wird das Projekt von der AOK Rheinland/Hamburg-Die Gesundheitskasse und dem MSW NRW im Rahmen der Initiative "Fit durch die Schule".
Am letzten Mittwoch konnten die Schüler und Schülerinnen der Karate-AG der Presse ein abwechslungsreiches Training, kraftvolle Fußtechniken, den Umgang mit Pratzen (Schlagpolstern) und viele weitere moderne und traditionelle Trainingselemente präsentieren.
Die Schüler und Schülerinnen haben wichtige Techniken der Kampfkunst Shotokan-Karate, Kung-Fu sowie der Selbstverteidigung erlernt und konnten sich jede Woche sichtbar verbessern und beweisen. Neben der Schulung von körperlichen Fähigkeiten geht es auch um Verhaltensregeln im Budo.
Auch zum nächsten Schuljahr wird die AG wieder für den 5. und 6. Jahrgang angeboten.
Link zum Artikel der RP.

Kristin Doering und Michael Murmann