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SWS

Sozialwirksame Schule

Konzept zur Sozialwirksamen Schule

Unsere Schule gehört seit dem Schuljahr 2010/11 zum Netzwerk der sozialwirksamen Schulen. Das von dem Münchner Schulpsychologen Dr. Werner Hopf entwickelte Konzept der „Sozialwirksamen Schule“ versucht durch vielfältig ineinandergreifende Maßnahmen das Schulklima nachhaltig zu verbessern.
Das Konzept verfolgt fünf übergeordnete Ziele, die die soziale Qualität der gemeinsamen Arbeit an einer Schule prägen:

  • Verbesserung der Wahrnehmung der schulischen Erziehungsaufgabe
  • Entwicklung des Sozialklimas und der Lernkultur
  • Vermittlung sozialer Kompetenzen an Schülerinnen und Schüler
  • Stärkung ihrer Persönlichkeit
  • Verminderung von Aggressivität und Gewalttätigkeit in der Schule

Diese Ziele werden über Maßnahme auf drei Ebenen schulischen Handelns umgesetzt: die Schulebene, die Klassenebene und die Individualebene. Das Konzept basiert auf einem humanistischen Menschenbild und bezieht sich maßgeblich auf Vorstellungen der „Autoritativen Erziehung“ als einem Balancemodell von schulischer Wärme und Strenge.
Die Anne-Frank-Gesamtschule ist seit dem Schuljahr 2010/2011 Sozialwirksame Schule.


Die Bausteine der Sozialwirksamen Schule
Auf der Schulebene:

  • Verbindlicher Werte- und Regelkatalog für die Schülerschaft, die Lehrkräfte und die Eltern
  • Abschluss einer Erziehungsvereinbarung zwischen Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern und Eltern
  • Verstöße gegen die Schulregeln ziehen pädagogisch angemessene Konsequenzen nach sich, die in der Regel von den Lehrern und Lehrerinnen und/ oder den Klassenteams festgelegt werden.
  • Konzept der „Nacharbeitsrunde": verbindlicher Nacharbeitstermin für alle Schüler und Schülerinnen in den Mittagspausen zwischen 13.45 Uhr und 14.15 Uhr als Reaktion auf Verspätungen
  • Regelmäßige Jahrgangsversammlungen als Konzept des demokratischen und partizipativen Lernens
  • Verbindliche soziale Beteiligung aller Schülerinnen und Schüler an der Gestaltung und Entwicklung der Schule (z.B. Klassenrat, Buddy-Projekt, Team Arkadas)
  • Intensive Elternarbeit


Auf der Klassenebene:

  • Wöchentliche Stunde „Soziales Lernen“ für alle Klassen
  • Regelmäßige Durchführung eines Klassenrats
  • Kooperation der Lehrkräfte


Auf der Individualebene:

  • Begleitung und Beratung einzelner Problemschüler/innen durch die Schulsozialarbeit
  • Institutionalisierte Elternberatungsgespräche


Autoritative Erziehung
Unter Autoritativer Erziehung wird eine Erziehungshandeln verstanden, das  von Wärme und Konsequenz geprägt ist. Es ist dabei deutlich zu unterscheiden von autoritärem Handeln, das sich durch maximale Kontrolle und minimale Zuwendung auszeichnet.
Die Pädagogin Diana Baumrind hat in ihren Forschungen nachgewiesen, dass erzieherisches Handeln sich stets zwischen den Polen des Forderns und der Reaktion bewegt.


Nachgiebiges Verhalten ohne Kontrolle bedeutet Vernachlässigung, wenig Zuwendung bei starker Kontrolle führt zu autoritärem Handeln.
Als optimal erweist sich ein erzieherisches Handeln, das von deutlicher Zuwendung und klaren Regeln geprägt ist.
Es geht dabei gerade nicht um eine bedingungslose Akzeptanz von Macht. Nicht  Disziplin und Gehorsam werden verlangt, sondern Werthaltungen erläutert und Verhaltensstandards nachvollziehbar vermittelt.
Ein solcher Erziehungsstil fördert bei Kindern und Jugendlichen Selbstvertrauen und führt zu einem sozial reifen Verhalten. Wissbegierde und Zufriedenheit werden gefördert und die Schülerinnen und Schüler lernen für ihre Interessen einzustehen. Drogenmissbrauch und Gewaltbereitschaft gehen deutlich zurück.
Schülerinnen und Schüler

Sozialwirksame Schule setzt voraus, dass alle sich über grundlegende Werte und Regeln verständigt haben und diese als gemeinsame Verhaltensstandards akzeptieren. Im Vorfeld der Einführung des Konzepts der Sozialwirksamen Schule wurden in einem gemeinsamen Verständigungsprozess innerhalb der Schulgemeinschaft gemeinsame Werte und Regeln entwickelt. Diese Werte und Regeln bilden die verbindliche Grundlage des Zusammenlebens- und -arbeitens an der AFG. Sie wurden von Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern gemeinsam entwickelt und im Rahmen von Projekttagen in allen Klassen ausführlich besprochen. Das Regelsystem legt Verhaltensstandards fest, die klare Bezugspunkte bilden für die Diskussionen und Vereinbarungen in den Klassenräten und Jahrgangsversammlungen. Sie sind grundlegender Teil der Erziehungsvereinbarung.

Regelsystem der AFG

Wir, die AFG-Schulgemeinschaft, verpflichten uns den Werten Zuverlässigkeit, Respekt, Verantwortung und Friedfertigkeit.
Zur Schulgemeinschaft gehören Schülerschaft, Lehrkräfte, Eltern und Mitarbeitende.
Wir alle tragen zur Einhaltung folgender Regeln bei:

1. Ich verhalte mich rücksichtsvoll, ehrlich und höflich.

  • Ich habe Respekt vor anderen Menschen.
  • Ich beleidige und bedrohe niemanden und grenze niemanden aus.
  • Ich behandle alle Menschen gleich gut. Herkunft, Geschlecht und Hautfarbe spielen keine Rolle.
  • Ich löse Konflikte friedlich und wende keine Gewalt an.
  • Ich gehe sorgsam mit dem Eigentum anderer und schulischem Eigentum um.
  • Ich bringe keine gefährlichen Gegenstände mit in die Schule.

2. Ich bin zum Lernen in der Schule.

  • Ich erscheine pünktlich, sauber und ausgeschlafen im Unterricht.
  • Ich kleide mich angemessen.
  • Ich fehle nicht unentschuldigt im Unterricht.
  • Ich bereite mich gut auf den Unterricht vor und habe immer alle notwendigen Materialien und Hausaufgaben dabei.
  • Ich bin im Unterricht aufmerksam und beteilige mich aktiv.
  • Ich störe den Unterricht nicht.


3. Ich verhalte mich diszipliniert.

  • Ich erledige alle Dienste gewissenhaft.
  • Ich kaue kein Kaugummi.
  • Ich esse und trinke nur mit Erlaubnis im Unterricht.
  • Ich erledige Toilettengänge während der Pausen.
  • Ich benutze auf dem Schulgelände keine Handys, MP3-Player oder ähnliche Geräte.
  • Ich trage Kopfbedeckungen nur aus religiösen Gründen.
  • Ich renne nicht im Schulgebäude.
  • Ich bleibe in den 5-Minuten-Pausen im Klassenraum und bereite mich auf die nächste Stunde vor.
  • Ich beachte die Mensaregeln.


4. Ich achte unsere Schule als Lern- und Lebensraum.

  • Ich halte das Rauch-, Alkohol- und Drogenverbot auf dem Schulgelände ein.
  • Ich setze mich für den guten Ruf unserer Schule ein.
  • Ich unterstütze die Schulgemeinschaft bei außerunterrichtlichen Aktivitäten.
  • Ich halte unsere Schule sauber und entsorge meinen Müll in den vorgesehenen Behältern.
  • Ich verlasse das Schulgelände nur mit Erlaubnis.
  • Ich werfe keine gefährlichen Gegenstände oder Schneebälle.
  • Ich fahre mit meinem Fahrrad nur innerhalb der vorgesehenen Spur.
  • Ich spreche Deutsch.



Lehrerinnen und Lehrer
Sozialwirksame Schule kann nur gelingen, wenn alle am schulischen Erziehungsprozess Beteiligten sich auf gemeinsame Prinzipien verständigen und diesen folgen.
Das gilt in erster Linie für die Lehrerinnen und Lehrer. Werthaltungen können nur dort transparent und verstehbar werden, wo sie engagiert vermittelt und authentisch vorgelebt werden. Verbindliche Verhaltensstandards spielen sich nur ein, wenn sie regelmäßig und konsequent eingehalten und eingefordert werden.
Die Lehrerinnen und Lehrer der Anne-Frank-Gesamtschule haben sich im Rahmen der Sozialwirksamen Schule auf gemeinsame Grundsätze verständigt. Diese Grundsätze sind Bestandteil der Erziehungsvereinbarung.

Auszug aus der Erziehungsvereinbarung:

II. Gemeinsame Grundsätze der Lehrerinnen und Lehrer

Wir verstehen uns als Team, das sachlich und konstruktiv zusammenarbeitet.

  • Wir suchen bei schulischen Aufgaben und Fragen konstruktiv nach teamorientierten und kooperativen Lösungen und schließen niemanden aus.
  • Wir erkennen Mehrheitsbeschlüsse der Schulgemeinschaft an und setzen sie gemeinsam mit allen um.

Wir unterstützen und fordern alle Schülerinnen und Schüler gemäß ihren Fähigkeiten

  • Wir beginnen den Unterricht pünktlich und beenden ihn nicht vorzeitig.
  • Wir bereiten den Unterricht gut vor.
  • Wir schaffen mit den uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten eine Unterrichtsatmosphäre, in der alle ungestört und produktiv arbeiten können.
  • Wir bewerten die Leistungen der Schülerinnen und Schüler nachvollziehbar.
  • Wir fordern von den Schülerinnen und Schülern Engagement und     Leistungsbereitschaft.
  • Wir zielen in unserem Unterricht auf die zunehmende Selbständigkeit der Schülerinnen und Schüler beim Lernen.
  • Wir fördern sachliche Kritik an unserem Unterricht.


Wir erziehen die Schülerinnen und Schüler zu verantwortlichem Urteilen und Handeln sowie zu Toleranz und Respekt.

  • Wir sind uns unserer Vorbildfunktion in der Schulgemeinschaft bewusst.
  • Wir nehmen Schülerinnen und Schüler ernst und begegnen mit Respekt und Wertschätzung.
  • Wir fordern die Einhaltung der vereinbarten Regeln von den Schülerinnen und Schülern.
  • Wir ahnden Regelverletzungen entsprechend dem vereinbarten Konsequenzplan.
  • Wir nehmen uns Zeit für Schülerinnen und Schüler, die unsere Hilfe und Unterstützung brauchen.
  • Wir sorgen für die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen.
  • Wir reagieren in Konfliktsituationen deeskalierend.


Wir arbeiten offen und kooperativ mit den Eltern zusammen.

  • Wir bieten den Eltern Hilfestellung bei der Lösung schulischer und erzieherischer Probleme an.
  • Wir suchen auch in Konfliktfällen mit den Eltern sachlich nach gemeinsamen Lösungen.
  • Wir fordern von den Eltern pädagogische und schulische Mitarbeit.


Wir stärken und entwickeln mit unserer Arbeit die Schulgemeinschaft.

  • Wir beteiligen die Schülerinnen und Schüler und die Eltern an der Gestaltung und Entwicklung unserer Schule.
  • Wir arbeiten gemeinsam an der pädagogischen Weiterentwicklung unserer Schule.
  • Wir setzen uns für den Erfolg und das Ansehen unserer Schule und Schulgemeinschaft innerhalb und außerhalb der Schule ein.


Eltern
Erziehung gelingt nur dann, wenn alle am pädagogischen Prozess Beteiligten gut zusammenarbeiten und gemeinsamen Prinzipien folgen. Dies gilt auch für die Kooperation zwischen Lehrerinnen und Lehrern und Eltern.
Es ist wichtig, dass Werthaltungen erläutert, Verhaltensstandards nachvollziehbar vermittelt und Konflikte gemeinsam bearbeitet werden. Dazu sind Vertrauen und Offenheit genauso wichtig wie Konsequenz und Kooperation.
Das Konzept der autoritativen Erziehung hat sich besonders im familiären Kontext bewährt. Dies zeigen u.a. die Untersuchungen von Diana Baumrind.
Es ist somit eine gute Grundlage gemeinsamen pädagogischen Handelns von Eltern und Lehrerinnen und Lehrern.
Ausdruck findet das gemeinsame pädagogische Bemühen u.a. in einer Elterngruppe, die die Einführung und Weiterentwicklung des Konzepts der Sozialwirksamen Schule an der AFG fördert und begleitet. Diese Gruppe trifft sich regelmäßig mit einigen Lehrerinnen und Lehrern und tauscht sich über ihre Erfahrungen, aktuelle Erfordernisse und konzeptionelle   Überlegungen aus.
In dieser Gruppe wurde u.a. das Elternkapitel der Erziehungsvereinbarung erarbeitet. Es bringt zum Ausdruck, worin der wesentlich Beitrag der Eltern zum Gelingen schulischer Bildung im Rahmen einer Sozialwirksamen Schule besteht.


Bildungs- und Erziehungsvereinbarung

I. Grundsätzliches
Die Schulzeit soll für uns alle ein positives Erlebnis sein.
Deswegen verpflichten wir uns, grundlegende Werte  zu leben und zu vertreten. Dazu gehören die Zuverlässigkeit, der Respekt, die Verantwortung und die Friedfertigkeit.
Dadurch schaffen wir auch die Voraussetzung den alltäglichen Unterricht  nachhaltig zu verbessern.

II. Gemeinsame Grundsätze der Lehrerinnen und Lehrer
Wir verstehen uns als Team, das sachlich und konstruktiv zusammenarbeitet.

  • Wir suchen bei schulischen Aufgaben und Fragen konstruktiv nach teamorientierten und kooperativen Lösungen und schließen niemanden aus.
  • Wir erkennen Mehrheitsbeschlüsse der Schulgemeinschaft an und setzen sie gemeinsam mit allen um.


Wir unterstützen und fordern alle Schülerinnen und Schüler gemäß ihren Fähigkeiten.

  • Wir beginnen den Unterricht pünktlich und beenden ihn nicht vorzeitig.
  • Wir bereiten den Unterricht gut vor.
  • Wir schaffen mit den uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten eine Unterrichtsatmosphäre, in der alle ungestört und produktiv arbeiten können.
  • Wir bewerten die Leistungen der Schülerinnen und Schüler nachvollziehbar.
  • Wir fordern von den Schülerinnen und Schülern Engagement und     Leistungsbereitschaft.
  • Wir zielen im Unterricht auf die zunehmende Selbständigkeit der Schülerinnen und Schüler beim Lernen.
  • Wir fördern sachliche Kritik an unserem Unterricht.


Wir erziehen die Schülerinnen und Schüler zu verantwortlichem Urteilen und Handeln sowie zu Toleranz und Respekt.

  • Wir sind uns unserer Vorbildfunktion in der Schulgemeinschaft bewusst.
  • Wir nehmen Schülerinnen und Schüler ernst und begegnen mit Respekt und Wertschätzung.
  • Wir fordern die Einhaltung der vereinbarten Regeln von den Schülerinnen und Schülern.
  • Wir ahnden Regelverletzungen entsprechend dem vereinbarten Konsequenzplan.
  • Wir nehmen uns Zeit für Schülerinnen und Schüler, die unsere Hilfe und Unterstützung brauchen.
  • Wir sorgen für die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen.
  • Wir reagieren in Konfliktsituationen deeskalierend.


Wir arbeiten offen und kooperativ mit den Eltern zusammen.

  • Wir bieten den Eltern Hilfestellung bei der Lösung schulischer und erzieherischer Probleme an.
  • Wir suchen auch in Konfliktfällen mit den Eltern sachlich nach gemeinsamen Lösungen.
  • Wir fordern von den Eltern pädagogische und schulische Mitarbeit.


Wir stärken und entwickeln mit unserer Arbeit die Schulgemeinschaft.

  • Wir beteiligen die Schülerinnen, Schüler und die Eltern an der Gestaltung und Entwicklung unserer Schule.
  • Wir arbeiten gemeinsam an der pädagogischen Weiterentwicklung unserer Schule.
  • Wir setzen uns für Erfolg und Ansehen der Schule und Gemeinschaft innerhalb und außerhalb der Schule ein.


III. Schülerinnen und Schüler: Regelsystem der AFG

Wir, die AFG-Schulgemeinschaft, verpflichten uns den Werten Zuverlässigkeit, Respekt, Verantwortung und Friedfertigkeit.Zur Schulgemeinschaft gehören Schülerschaft, Lehrkräfte, Eltern und Mitarbeitende.Wir alle tragen zur Einhaltung folgender Regeln bei:

Ich verhalte mich rücksichtsvoll, ehrlich und höflich.

  • Ich habe Respekt vor anderen Menschen.
  • Ich beleidige und bedrohe niemanden und grenze niemanden aus.
  • Ich behandle alle Menschen gleich gut. Herkunft, Geschlecht und Hautfarbe spielen keine Rolle.
  • Ich löse Konflikte friedlich und wende keine Gewalt an.
  • Ich gehe sorgsam mit dem Eigentum anderer und schulischem Eigentum um.
  • Ich bringe keine gefährlichen Gegenstände mit in die Schule.


Ich bin zum Lernen in der Schule.

  • Ich erscheine pünktlich, sauber und ausgeschlafen im Unterricht.
  • Ich kleide mich angemessen.
  • Ich fehle nicht unentschuldigt im Unterricht.
  • Ich bereite mich gut auf den Unterricht vor und habe immer alle Materialien und Hausaufgaben dabei.
  • Ich bin im Unterricht aufmerksam und beteilige mich aktiv.
  • Ich störe den Unterricht nicht.


Ich verhalte mich diszipliniert.

  • Ich erledige alle Dienste gewissenhaft.
  • Ich kaue kein Kaugummi.
  • Ich esse und trinke nur mit Erlaubnis im Unterricht.
  • Ich erledige Toilettengänge während der Pausen.
  • Ich benutze auf dem Schulgelände keine Handys, MP3-Player oder ähnliche Geräte.
  • Ich trage Kopfbedeckungen nur aus religiösen Gründen.
  • Ich renne nicht im Schulgebäude.
  • Ich bleibe in den 5-Minuten-Pausen im Klassenraum und bereite mich auf die nächste Stunde vor.
  • ch beachte die Mensaregeln.


Ich achte unsere Schule als Lern- und Lebensraum.

  • Ich halte das Rauch-, Alkohol- und Drogenverbot auf dem Schulgelände ein.
  • Ich setze mich für den guten Ruf unserer Schule ein.
  • Ich unterstütze die Schulgemeinschaft bei außerunterrichtlichen Aktivitäten.
  • Ich halte unsere Schule sauber und entsorge meinen Müll in den vorgesehenen Behältern.
  • Ich verlasse das Schulgelände nur mit Erlaubnis.
  • Ich werfe keine gefährlichen Gegenstände oder Schneebälle.
  • Ich fahre mit meinem Fahrrad nur innerhalb der vorgesehenen Spur.
  • Ich spreche Deutsch.


IV. Eltern
Wir Eltern tragen dafür Sorge, unsere Kinder

  • ausgeschlafen
  • gut versorgt (mit Essen und Trinken) und in angemessener Kleidung
  • mit vollständigen Arbeitsmaterialien
  • pünktlich

in die Schule zu schicken.

Wir vermitteln unseren Kindern den respektvollen Umgang mit Mitschüler/innen und Lehrerinnen und Lehrern, denn nur so ist ein soziales Gefüge in der Schule möglich.
Wir sorgen zu Hause für einen ruhigen Arbeitsplatz für unser Kind.
Wir achten darauf, dass unser Kind regelmäßig die Hausaufgaben anfertigt und die erforderlichen Materialien zur Schule mitbringt.
Wir arbeiten offen und konstruktiv mit Lehrkräften und Schulleitung zusammen.
Wir nehmen Elternabende und Gesprächsangebote der Schule wahr.
Wir unterstützen die schulischen Regeln zur Nutzung von Handys und elektronischen Medien.

Wir als Eltern sind uns bewusst, dass Regelverstößen unserer Kinder gemäß schulinterner Absprachen konsequent begegnet wird und unterstützen und akzeptieren entsprechende Maßnahmen bei Missachtung der Schulregeln.


Moers, den   _________________                     _____________________________
                         Ort, Datum                              Vertreter/in der Schule


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                     Erziehungsberechtigte/r                Schüler/in