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Gästebuch

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Kommentar von Illmer | 27.08.2015

Hallo Frau Gucek-Rehn,

leider habe ich Sie am Freitag nicht mehr gesehen. Daher bedanke ich
mich auf diesem Wege für ein paar schöne und lehrreiche Wochen an Ihrer
Schule und wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute. Gerne hätte ich das
gesamte Schuljahr bei Ihnen verbracht, aber ich freue mich auch auf die
neuen Herausforderungen am Sophie-Scholl Berufskolleg in Duisburg.

Mit freundlichen Grüssen,

Janina Illmer

Kommentar von Peter Strauß | 21.06.2015

Liebe Abiturientinnen und Abiturienten, liebe ehemaligen Schülerinnen
und Schüler der Klasse 5e!

Ganz herzlich bedanke ich mich für die Einladung zu Eurem Abiball. Aus
privaten Gründen kann ich leider nicht anwesend sein, aber ich denke aus
Hannover an Euch und schicke Euch hiermit herzliche Grüße!

Herzlichen Glückwunsch zum bestandenen Abitur! Es ist geschafft! Die
Schulzeit an der Anne Frank Gesamtschule ist nun für Euch zu Ende, ein
neuer Lebensabschnitt fängt an. Ich wünsche Euch für Eure Zukunft alles
erdenklich Gute - im Privaten als auch im Beruflichen. Mögen all Eure
Wünsche in Erfüllung gehen!
Macht (Lebens-)Erfahrungen, geht Euren Weg und verzagt nicht, auch wenn
dieser nicht immer geradeaus und nach oben gehen sollte. Lernt die Welt
kennen, vergesst aber auch nicht Eure Wurzeln. Erinnert Euch immer gern
an Eure Schule und Schulzeit an der AFG zurück, neun Jahre, die Euch
geprägt haben und haltet Kontakt zu Eurer nun ehemaligen Schule, zur
Schulgemeinde, zu Euren Mitschülern und zu Euren Lehrern. Vielleicht
macht auch Ihr die Erfahrung, dass es immer bereichernd ist zu erfahren,
was aus den ehemaligen Schülerinnen und Schülern aber auch Lehrkräften
geworden ist - egal ob studiert oder nicht, ob in verantwortungsvoller
Position oder nicht / noch an der AFG oder einer anderen Schule, noch
Lehrkraft oder schon im Ruhestand.

Gern erinnere ich mich an die gemeinsame Zeit an der AFG. Es war damals
meine erste Lehrerstelle und erste Klassenleitung. Das hat geprägt. Gern
erinnere ich mich an gemeinsame Ausflüge und Fahrten wie z. B. die
Klassenfahrt nach Norderney mit dem ganzen Jahrgang oder auch an
bestimmt Ereignisse wie das 20jährige Jubiläum der Anne Frank
Gesamtschule. Unser Beitrag damals dazu war das Heft "Zwei aus 20". Ich
hofffe Ihr habt es auch noch. Haltet es in guter Erinnerung!

Genießt jetzt erst einmal die schulfreie Zeit nach der bestimmt
stressigen Abiturzeit und startet dann mit vollem Elan Euren neuen
Lebensabschnitt!

Liebe Grüße aus Hannover,

Euer Peter Strauß

Kommentar von Volker Blum | 17.06.2015

Ich freue mich für alle meine ehemaligen Schüler meiner Deutschklasse. Ihr habt es geschafft. Jeder Abschluss zählt. Und nun - voran!
Euer Lehrer V. Blum

Kommentar von Jochen Hoffmann | 17.03.2015

An alle Fans der Anne Frank Gesamtschule!
Als ehemaliger Kollege fahre ich seit meiner Pensionierung mit zum Skiseminar nach Luttach. Auch in diesem Jahr hatte ich viel Spaß während des Aufenthaltes, unter anderem auch, weil alle - Schüler und Lehrer, natürlich auch die -innen - mit großem Engagement bei der Sache waren. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr.
Jochen Hoffmann

Kommentar von Norman Walter | 08.02.2015

Hallo Frau Gucek-Rehn,

wir sind gut angekommen und haben heute bereits die ersten Skiunterrichtseinheiten auf der Kuhwiese erfolgreich absolviert. Die Stimmung ist gut und die Schüler freuen sich auf den ersten richtigen Tag im Skigebiet!

Viele schneesportliche Grüße,
das Skiteam

Kommentar von Annika Wolf | 22.12.2014

Ich wünsche euch/Ihnen allen ein friedliches und entspanntes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und viel Glück, Erfolg und Zufriedenheit für das Jahr 2015!

Obwohl ich mich auch an meiner neuen Schule sehr wohl fühle, denke ich oft an die schöne Zeit mit euch/Ihnen zurück und hoffe, dass wir uns im neuen Jahr bald einmal wiedersehen werden.

Viele liebe Grüße

Annika Wolf

(An "meinen" Examens-13er-Mathe-LK: Die Daumen sind gedrückt für den Endspurt!!)

Kommentar von Volker Blum | 17.11.2014

Die Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler an der Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag hat mich sehr beeindruckt. So wurde die Tradition der vergangenen Jahre bewegend fortgesetzt. Allen Beteiligten gilt mein besonderer Dank.

Volker Blum
Didaktischer Leiter der Anne Frank Gesamtschule a.D.

Kommentar von Marion Schmitz | 15.09.2014

Mein Sohn geht in die 13. Klasse und hatte gerade seine Abschlussfahrt nach Barcelona. Die ganze Stufe ist gemeinschaftlich dorthin gefahren, das ist sicherlich ein besonderes Ereignis und wird in guter Erinnerung bleiben.
Ich möchte mich bei den Lehrern ganz herzlich bedanken, unser Sohn hat in den höchsten Tönen von der wundervollen Stadt, dem supertollen Programm und den netten Lehrern berichtet.
Es ist sicherlich nicht selbstverständlich, dass 2 Wochenenden betroffen sind und alles so wunderbar geplant wird. Schön, dass alles so glatt lief.
Vielen Dank
Marion Schmitz

Kommentar von Rabea Rathner | 22.06.2014

Über einen Monat lang durfte ich an der AFG während meines Eignungspraktikums hinter die Kulissen des Schulalltags schauen und erste Erfahrungen im Umgang mit SchülerInnen sammeln. Diese Zeit hat mir sehr gut gefallen und viel Spaß gemacht.
Direkt vom ersten Tag des Praktikums an habe ich mich im Lehrerzimmer willkommen gefühlt und bei Fragen bereitwillig Antworten bekommen.
Ich hatte die Gelegenheit, meinen Studenplan für jede Woche mitzugestalten oder sogar selber zu erstellen. In Absprache mit den Kolleginnen und Kollegen hatte ich die Möglichkeit, einzelne Unterrichtsphasen und sogar ganze Stunden zu übernehmen und SchülerInnen bei ihren Problemen und Fragen zu helfen.
Außerdem wurde es mir ermöglicht, an einer Exkursion, einer Klassenkonferenz und einer schulinternen Fortbildung teilzunehmen.

Ich möchte mich noch einmal für die ereignis- und abwechslungsreiche Zeit bedanken und hoffe, meine weiteren Praxisphasen ebenfalls an der AFG machen zu dürfen!

Viele Grüße
Rabea Rathner

Kommentar von Stefan Möhlenkamp | 02.06.2014

YOLO – eine Nachlese

von Stefan Möhlenkamp

„Leben am Limit“! Diese kurze Formel ist mir in besonderer Erinnerung als eine Ihrer Übersetzungen von YOLO – „you only live once“. In einem Vorgespräch mit einem Ihrer Mitschüler habe ich über die Formeln meiner Schulzeit gesprochen. Ich erinnere mich an das „Carpe Diem“ aus „Der Club der toten Dichter“. Mit dieser Formel konnte Robbin Williams als Lehrer seine Schüler damals noch begeistern. Beim googeln war ich erstaunt, dass der Film erst 1989 raus kam – ein Jahr nach meinem Abi. Das gleiche Jahr in dem das Internet kommerzialisiert wurde, der Beginn des „www“. Damals - wie alt das klingt! - gab es noch kein Google. Internet und Computer waren kein Thema.

Und so war mir klar, dass ich wirklich aus einer anderen Generation stamme, als ich vor unterdessen schon 2 Monaten am 27. März 2014 zu Ihnen in die Anne Frank Schule (AFS) Rheinkamp kommen durfte, um über Gesundheitsvorbeugung („Prävention“) und Herzkreislauf-Wiederbelebung („Reanimation“) mit Ihnen zu diskutieren. Denn das war die eigentliche Motivation dieser Auftakt¬veranstaltung, die hoffentlich in Moers sprichwörtlich „Schule machen wird“. Hintergrund ist, dass ich sehr viel über das Thema Früherkennung von Herzkreislauferkrankungen gearbeitet habe. Die Forscher sind sich einig: „Wenn wir die Herzinfarkt- und Schlaganfallrate weiter senken wollen, dann müssen wir mit der Aufklärung früher anfangen, dann müssen wir uns um eine Lebensstiländerung bemühen.“
Während der zweiten „Herzensangelegenheit“, die das Krankenhaus Bethanien gemeinsam mit dem Autohaus Nühlen in Kooperation mit der NRZ initiiert hatte, haben wir bewusst auch Schüler angesprochen. Denn in 2013 sind zwei Schüler in Moers am plötzlichen Herztod gestorben. Ursache war hier kein Herz¬infarkt - der tritt fast nie im Schüleralter auf - sondern eine Herzmuskelentzündung. Dennoch waren wir durch diese tragischen Schicksale motiviert, die Herzkreislauf-Wiederbelebung nicht nur mit Erwachsenen, sondern gezielt auch mit Schülern anzusprechen und darüber aufzuklären. Zwischenzeitlich haben wir ein Poster „Wiederbelebung für Laien“ entwickelt, auf dem gezeigt wird, wie einfach Herzkreislauf-wiederbelebung ist. Es wäre schön, wenn dieses Poster an sichtbarer Stelle in Ihrer Schule aufgehängt werden könnte.

„Leben am Limit“ ist kein Widerspruch zu „Carpe Diem“. Es ist doch das Privileg der jungen Generation Grenzen zu sprengen, also nicht nur am Limit zu leben, sondern Grenzen zu überschreiten, neue Wege zu gehen, zu zeigen, dass es auch anders geht. Sie können sich vermutlich eine Welt ohne Internet und Handy kaum mehr vorstellen, und haben die sog. neuen Medien in Ihren Alltag fest integriert. Sie sind dadurch auch geprägt, die Welt ist kleiner geworden, alle sind enger zusammen gerückt, ganze Regierungen konnten mit maßgeblicher Hilfe von Internet-Kommunikaton gestürzt werden, nichts scheint unmöglich. Und das kann ja nicht ohne Folgen für Ihre Lebensgestaltung, für Ihre Ziele, für Ihre Perspektive bleiben. Mein ehemaliger Lehrer und jetzige Schulleiter meines Gymnasiums Marianum im Emsland hat sich selbst in seiner Rede zur Abiturfeier 2013 als Mitglied der Generation „Watt mutt, datt mutt – kien Tiet, kien Tiet“ bezeichnet, und er schreibt, dass „wir etwas älteren Semester durchaus von Euch lernen können, denn das „Why“ der Generation Y bekommt mit Blick auf unseren eigenen Lebens- und Arbeitsstil immer mehr Berechtigung“. Dem schließe ich mich uneingeschränkt an. Und mit Spannung werde ich darauf schauen, welche neuen Wege Sie uns zeigen. Aber machen Sie nicht die gleichen Fehler, aus denen wir schon glauben klüger geworden zu sein! Wäre das nicht etwas langweilig und anspruchslos? Seinen Sie kreativ Ihre eigenen neuen Fehler zu machen, haben Sie Mut Dinge auszu¬probieren, die wir noch nicht für möglich gehalten haben! Dies ist aber auch ein Apell an die Vernunft. Kreativ und klug am Limit leben, gerne „die Alten ignorieren“, aber erst nachdem Sie aktiv zugehört haben, Fragen gestellt haben, die Erfahrung derjenigen vor Ihnen mit erwogen haben.

Als „älteres Semester“ und durch meinen Beruf glaube ich einen kleinen Vorsprung zu haben, nämlich den der zusätzlichen Lebensjahre und den damit verbundenen Einsichten. Auch Peaches Geldof hat am Limit gelebt. Sie starb Anfang April an einer Überdosis Heroin. Das kann nicht gemeint sein, wenn vom Leben am Limit ge¬sprochen wird. Und es sind nicht die „harten Drogen“, die mich motivieren mit Ihnen zu diskutieren. Vielmehr sind es die „kleinen täglichen Drogen des Alltags“, das zu lange Sitzen vor dem Computer, zunehmendes Übergewicht aufgrund von Bewegungsmangel, und ungesunde „fast-food“-Ernährung. Hier können geringe Änderungen bei vielen Betroffenen eine große Wirkung für die Gesundheit entfalten. Dieses Phänomen wird übrigens als „Paradox der Prävention“ (nach Rose) bezeichnet und ist ein Grund, warum Nichtraucherschutzgesetze zu einem so dramatischen Abfall der Herzinfarktraten führen. Dies gilt übrigens auch für Shishas.
Zur Ernährung titelte die Rheinische Post am 24. Januar 2014: „EU-Projekt: Bessere Noten durch Schulobst“ und heute, am 02. Juni 2014, wurde das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann-Stiftung bekannt: Kinder essen in Kitas zu viel Fleisch - In Kindertagesstätten wird einer Studie zufolge zu wenig Obst, Gemüse und Fisch gereicht. Eltern müssten mehr für das Essen zahlen, damit es ausgewogener wäre (http://www.zeit.de/gesellschaft/ familie/2014-06/kita-essen-studie-fleisch-bertelsmann-stiftung). Die Umsetzung dieser Maßnahmen, wie Nichtrauchen, gesunde Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität ist vergleichsweise einfach und steht einem „Leben am Limit“ nicht im Weg.
Nicht unerwähnt lassen möchte ich neue Drogen, wie Ecstasy und Speed, wie Kiffen und Komasaufen. Diese sind zunehmend häufig und wir lernen gerade die Bedeutung dieser Drogen für die langfristige Gesundheit bis hin zu bleibenden Schäden nach akuter Vergiftung. Es lohnt sich, die Seite http://www.drugcom.de/ der Bundeszentrale für Aufklärung anzuschauen! Lassen Sie die Finger davon!

Diese Dinge sind wichtig, denn wir alle werden alle immer älter. Aus täglicher Anschauung in der Klinik weiß ich, wie beschwerlich das Altern in Krankheit ist, wie Patienten leiden durch chronische (oft vermeidbare) Erkrankungen. Ashley Montagu wird folgendes Zitat zugeschrieben: “The goal in life is to die young – as late as possible.” Und damit schließt sich der Kreis zur Prävention, zur Vorbeugung von häufigen Erkrankungen.

Es wäre ein Erfolg, wenn Sie die Prävention und Gesundheitsförderung auch während Ihres Aktivitätentags diskutieren würden, wenn Gesundheitsvorsorge nicht nur Titel sondern auch Thema und Programm ist, wenn Sie sich für sich selbst, für Ihre Familien und für Ihre Freunde für Ihre Gesundheit engagieren. Ziel muss es sein, durch gesundes Leben Kraft zu haben, um das Leben möglichst lange gesund selbstständig und unabhängig gestalten zu können. Und wer mag, der kann dann auch jeden Tag nutzen („Carpe Diem“) und „am Limit leben“, Grenzen überscheiten und neue Wege suchen und finden.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrem Weg!

Ihr

S. Möhlenkamp

Kontaktdaten des Autors:
Prof. Dr. med. Stefan Möhlenkamp
Chefarzt der Medizinischen Klinik II
Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin
Bethanien Krankenhaus Moers
Bethanienstrasse 21
47441 Moers
Tel.: +49-2841-200-2202
Fax: +49-2841-200-2550
e-mail: stefan.moehlenkamp@bethanienmoers.de