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2012/2013

2012/2013

Drittklässler der GGS Regenbogenschule erlebten interessanten NW-Tag an der AFG

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17.7.2013. Am Mittwoch der letzten Schulwoche vor den Sommerferien bekamen die Drittklässler der Regenbogenschule an der AFG spannende Einblicke in die naturwissenschaftlichen Fächer Biologie, Chemie und Physik.
Unter Anleitung der Fachkollegen Christian Eckold, Jörg Ehret und Markus Leuker wurden mit viel Engagement Rotkohlblätter zerstampft und Pflanzen unter die Lupe genommen. Es wurde erklärt, warum Schokoküsse im Vakuum auseinandergehen, und die jungen Forscherinnen und Forscher führten erste Experimente zum Magnetismus durch.
Selber ausprobieren stand an diesem NW-Parcours-Tag an der AFG im Vordergrund, was von den jungen Gästen und ihrer Begleitung durch die Klassenlehrerinnen der Grundschule mit großer Freude und Begeisterung angenommen wurde.
Unterstützt wurde dieser NW-Tag von den Oberstufenschülern/-innen der Jahrgangsstufe 12 der AFG, die geduldig mit den Kindern experimentierten, Fragen beantworteten und Tipps und Hilfestellungen gaben.
Neben den wissenschaftlichen Erkenntnissen, die die jungen Forscher an diesem Tag mit nach Hause genommen haben, war allen Experten auch der Spaß und die Freude im Umgang mit den Kindern deutlich anzusehen.
Unser Fazit: Das Zusammenarbeiten mit den Grundschulkindern war erfolgreich und wir freuen uns auf den nächsten Grundschulbesuch.

Team der Jahrgangsstufe 12

Schulabschlüsse

147 Schülerinnen und Schüler konnten nun ihre Schulabschlusszeugnisse entgegennehmen und sich aus der Sekundarstufe I der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp verabschieden.
56 von ihnen werden in unsere gymnasiale Oberstufe übergehen, 91 eine Ausbildung beginnen und/oder eine berufsbildende Schule besuchen.
Schulleitung und Lehrerkollegium wünschen allen Jugendlichen viel Erfolg für ihren weiteren schulischen und beruflichen Werdegang.
Entlassschülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp 2013:
Esra Abdireisoglu; Arzu Akcay; Tolunay Alemdar; Ann-Kathrin Anton; Batuhan Avcu; Sercan Aydinlik; Fatih Aydogan; Esma Aygün; Seher Ayhan; Naomi-Rose Baku-Longo; Fatih Baygin; Sühan Bayram; Fabian Belka; Yasmin Benfari; Jan-Niklas Berning; Dina Sophie Berns; Emma Christin Berns; Pia Bernstein; Jonathan Blitgen; Naciye Boyaci; Swana Breznikar; Kevin Brosch; John Pierre Bugislaus; Ileyda Bulasma; Janett Cernicyn; Büsra Ciftci; Gian-Philipp Cobet; Michelle Deliga; Abdul Samet Demir; Laura Disko; Isabel Dittgen; Louisa Daria Elz; Habil Erdem; Severin Ernst; Radia Essassi;  Antonia Fach; Marvin Fernandez-Jordan; Franziska Fock; Lisa Frackowiak; Natalie Frehn; Dünya Fuchs; Jennifer Fülling; Dominic Geblonsky; Dominic Geldermann; Niklas Gick; Dennis Gieser;  Jeneeban GnanaChandran; Vera Grun; André Grünewald; Tunahan Gültekin; Marua Halim; Funda Hamurcu; Saskia Hartmans; Alina Hasanovic; Tolgahan Hatipoglu; Katharina Heinrich; Joelina Hendawi; Julian Hoffmann; Rafael Hubben; Jan Hübbers; Niklas Hümbs; Jonathan Indetzki; Jaqueline Jünemann; Beyza Karadeniz; Sercan Karadeniz; Tugba Karaman; Romina Kastrati; Timurhan Kaya; Matthias Klein; Henry Kocks; Alessio Enrico Köhl; Darwin Konnert; Rabea Kroppen; Afife Kuci; Raziye Kuci; Anna Kunzel; Fabian Kutsch; Maike Laakmann; Natalja Lang; Jurij Lichtenwald; Thea Londong; Janik Lopriore; Katharina Losch; Jana Lunau; Nico Madrid; Marvin Magerstedt; Nathalie Maliszewski; Andreas Marohn; Léon Miebach; Ali Morad; Marcel Oliver Mühlenbroich; Deborah Nagel; Jaqueline Nocke; Christian Noreck; Cihangir Onur; Fynn Jonte Opriel; Janina Palazzo; Natalia Peric; Denis Pieczonkowski; Jessica Pletz; Markus Prochnau; Valerie Raabe; Artan Rasimi; Nick Reese; Niklas Reinders; Kevin Reinicke; Bianca Reusch; Maike Richert; Lisa-Marie Ringel; Sarah-Michelle Rixfehren; Tim Roßmüller; Jan Rybacki; Marie Charlotte Sabinarz; Onur Sari; Atilla Sariküp; Sefa Savun; Kamil Schindler; Anna Scholz; Mandy Schroer; Kim-Lena Schulte; Marc Robin Schumacher; René-Pascal Schumacher; Ali Kemal Segmen; Iskender Segmen; Mara-Lisa Severa; Melike Sivas; Friedrich Sobolev; Irina Sobolev; Denis van Soest; Lisa-Marie Spitzer; Ismail Subasi; Alihan Sürer; Viyan Tas; Joana Thomek; Ferit Topal; Kubilay-Can Topal; Lars Tostmann; Florian Turinsky; Gani Ülgü; Döndü Uzun; Elif Uzun; Alina Verhag; Susan Christin Vetesnik; René Walter; Denise Weyers; Nadine Wiesner; Kristin Wilps; Kübra-Betül Yalcin; Merve Yalcinkaya; Sema Yalcinkaya; Elif Yazici; Büsra Yilmaz; Arif Erdem Zeka

Folgende Schülerinnen und Schüler haben einen Einser-Notendurchschnitt erreicht:
Sercan Aydinlik; Fatih Aydogan; Seher Ayhan; Joelina Hendawi; Anna Kunzel; Jana Lunau; Jessica Pletz; Jan Rybacki;  Anna Scholz; Marc Robin Schumacher


Herbert Thielmann: Neuer Abteilungsleiter II

Endlich ist es soweit. Zum 1. August wird Herbert Thielmann auch offiziell die Beauftragung zum Abteilungsleiter II erhalten. Bereits seit Beginn des laufenden Schulhalbjahres hat er die Aufgaben der Abteilungsleitung übernommen und sich mit großem Fleiß und Engagement den Herausforderungen gestellt. Wir wünschen Herbert Thielmann auch weiterhin viel Erfolg bei der Bewältigung seiner vielfältigen Aufgaben und freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit im AFG-Team.


„Brass And More“ tourt durch die Gemeinde

B.A.M. auf dem Gemeindefest der ev. Kirche Utfort.

4. Juli 2013. Die Band B.A.M. („Brass And More“)der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp hatte am Wochenende 29./30.06.2013 gleich zwei Auftritte,  bei denen unsere Schule bestens präsentiert wurde. Los ging es am Samstag ,dem 29.06. mit einem Auftritt auf dem Repelener internationalen Bürgerfest unter der Schirmherrschaft unseres Bürgermeisters Norbert Ballhaus. Unter der Leitung von Heinz Kaiser wurde ein Programm von rd. 30 Minuten gespielt und mit viel Beifall bedacht.
Schon am Sonntag ging es weiter zum nächsten Auftritt beim Gemeindefest der ev. Kirche Utfort. Hier eröffnete B.A.M. das Bühnenprogramm und kam nicht ohne eine Zugabe davon. Bei bestem Wetter an beiden Tagen hat es allen Beteiligten viel Spaß gemacht das Können auch einmal einem wirklich großen Publikum zu präsentieren.

Anne Räthel (Saxophon)

Internationale Woche an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp

Der Literaturkurs probt "Das Leben des Osman".

30.06.2013. Anlässlich der 25-Jahr-Feier der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp findet in Kooperation mit dem Internationalen Bürgerzentrum Anfang Juli 2013 eine „Internationale Woche“ statt, in deren Rahmen die Migrantenkulturen an der AFG und im schulnahen Umfeld gewürdigt werden sollen. An vier aufeinanderfolgenden Abenden wird im Anschluss an eine Theateraufführung jeweils eine türkischstämmige Persönlichkeit des öffentlichen Lebens mit den Schülerinnen und Schülern sowie mit Eltern und allen interessierten Gästen über unterschiedliche Aspekte der Integration in unserer Gesellschaft und über ihren persönlichen Lebensweg sprechen.

Die Revue-Komödie „Das Leben des Osman“ mit Szenen aus dem Leben eines türkischen Gastarbeiters und seines Sohnes von 1962 bis 2013 von Baris Uçak und dem Literaturkurs der 12. Jahrgangsstufe, unter der Leitung von Baris Uçak und Joachim Sistig wird an vier Abenden vom 2. bis 5. Juli in der Mensa der Schule um 17.30 Uhr aufgeführt (Eintritt: 3€ / Schüler/-innen: 2€). Ein Fernsehbeitrag des WDR berichtete am 29.6 über die Revue-Komödie.
Der erste Gast der Podiumsdiskussionen im Anschluss an die Theateraufführungen ist Nezaket Ekici (Dienstag, 2.7.), eine der führenden Performance-Künstlerinnen in Deutschland. In Duisburg-Hamborn geboren, mit internationalen Stipendien und Kunstpreisen ausgezeichnet, arbeitet die deutsch-türkische Künstlerin heute in Berlin. Es folgt am Mittwoch, dem 3.7. , der Landtagsabgeordnete Ibrahim Yetim, dessen besonderes Engagement der Integration und der Extremismus-Bekämpfung gilt. Am Donnerstag (4.7.) ist die Projektleiterin der Studienstiftung „Chance Hoch2“, Özlem Ipiv, von der Universität Duisburg-Essen eingeladen. Die Anne-Frank-Gesamtschule gehört seit einigen Jahren zu den Kooperationspartnern dieses Projektes. Den Abschluss bildet am Freitag, dem 5.7., die Dokumentarfilmerin Selver Kabak, die durch ihren Film „Der Marxloh-Komplex“ bekannt geworden ist und an diesem Abend einen Projektfilm vorstellt, den sie mit Schülerinnen der AFG für die Internationale Woche gedreht hat.
Parallel wird in der Schulmensa in dieser Woche die Ausstellung „AFG International – Einwanderungsgeschichten in Repelen“ über Migration in Repelen und an der AFG zu sehen sein, die von Schülerinnen und Schülern der AFG sowie vom Bürgerzentrum IZ  gestaltet wurde (Ausstellungseröffnung: 03.07., 17 Uhr). Das gesamte Projekt wird von der Volksbank Niederrhein eG, dem Kulturbüro der Stadt Moers und von der Kulturstiftung „Kulturagenten für kreative Schulen“ unterstützt.

Dr. Joachim Sistig

Abitur 2013

27.06.2013 Wir beglückwünschen unsere Abiturientinnen und Abiturienten zum bestandenen Abitur und wünschen allen für den weiteren Lebensweg alles Gute!
Das Abitur bestanden haben:
Seda Alaz, Niklas Appel, Esra Aydogan, Lena Ballhaus, Christina Bartoleit, Serhat Benli, Dominik Bieber, Jessica Burda, Dennis Damaschek, Abdul Samed Davulcu, Yannik Dellwo, Niklas Dittes, Samet Duman, Jenny Engelhardt, Pascal Fischer, Vivien Frank, Daniel Gaab, Bettina Grasbon, Alina Greiner, Timo Grun, Celina Indenklef, Leonie Jachmann, Maurice Jelleßen, Sven Juressen, Burak Kahraman, Tim Kleifeld, Michael Klein, Meryem Koc, Marcel Kroll, Johannes Kunz, Rebecca Lichtenstein, Melina Mackowiak, Björn Maschek, Carina Meise, Steve Messner, Marcel Nühlen, Katrin Pierzina, Maja Poguntke, Lukas Raves, Kevin Riedel, Maximilian Schauten, Vanessa Schlebusch, Louise Schnepel, Sarah Schulz, Roy Stenzel, Beyza Sürer, Mathis Thomalla, Robin von Parzotka-Lipinski, Nils Zupan, Michael Zwicker

Dankeschön!

16.06.2013. Allen, die unser gestriges Jubiläums-Schulfest zu dem gemacht haben, was es war, dankt die Schulleitung von Herzen.

  • Unsere Lehrerinnen und Lehrer haben mit den Klassen und Kursen ein vielfältiges Abbild unseres bewegten Schullebens gegeben.
  • Unsere Schülerinnen und Schüler haben bei den Gästen durch ihr durchweg freundliches, hilfsbereites und höfliches Auftreten einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.
  • Hausmeister, Sekretärinnen, Reinigungskräfte und alle Helfer haben durch ihren Einsatz die vielen Handgriffe im Verborgenen erledigt, die man nicht sieht, ohne die aber nichts liefe.
  • Die Eltern der Schulpflegschaft haben sich über alle Maßen eingebracht.
  • Unsere Kooperationspartner haben durch ihre Beiträge die Vielfalt der Angebote sehr erweitert.
  • Sponsoren haben uns großzügig unterstützt. Wir danken: Raumausstattung Tersteegen – Fa. Fahr – Lutz Bongen – Hilbert Büromaschinen – Raiffeisen Markt – Holz Dammers – Druckerei Jung – Fa. Nürnberg – Verein z. Förderung fairen Handels – Klimpel & Jacob – Deutsche Bank – Volksbank Moers – Sparkasse Moers – Edeka Gerdes – Bioladen XXL – Kiosk Can am Markt – Marktapotheke Repelen – Brunnen-Apotheke – Linden-Apotheke – Neukirchener Buchhandlung – Schreibwaren Haßhoff – Lotto Schmidt – Buchhandlung  Thalia – Blumen Kühn – Blumen Die Flora – Öztas Fleischhandel & Dönerproduktion eK – Blumen Bubenzer – SHIRTMANIAC – Textil-Moden Gradisar – Bäckerei Friesen – Bäckerei Büsch – Niederrhein Gold – Asia-Thai-Spezialitäten – Imbiss Zajuntz – Eiscafé Lido – Eiscafé Leonardo da Vinci – Metzgerei Breiter – Metzgerei Hüsch – Café Del Sol – China Restaurant Pagode – Friseur Roth – Haarmoden Ehren – Haartreff Hair & Bodylife – Physiotherapie Debruijn – Physiotherapie Hippler – Jet- Tankstelle Dickmann – Stadt Moers – Dila-Grill – Rückenschule Heyn – Fahrräder RF – Gardinen van Dornick – Restaurant Bürgerstuben – Fahrrad Schwenzer – Fernseh Warnecke – Uhren & Schmuck Gebhard – HDC-Reisen – Schreibwaren Mehmeti –PIO-Getränkemarkt – Eisdiele Palma d’Amico - WELLINGS Hotel zur Linde – ENNI – I. Yetim (Landtagsabgeordneter) – Mc Donald`s – Firma High Tex – Sparkasse am Niederrhein – Bücherei-Zweigstelle Repelen – Schlosstheater Moers – Flughafen Düsseldorf – TerraZoo – Büro-Taxi – Duisburger Alpen-Verein (DAV) – Moerser Brauhaus – Bowling-Arena Moers – Diakonie Moers – Apotheke am Kö – Reederei FRISIA – Kartoffelhof Hammans - Anne-Frank-Haus Amsterdam
  • Nicht zuletzt die Besucher, ob Familien unserer Schülerinnen und Schüler, ob Ehemalige oder der Schule wohlwollend Verbundene, ob aus der Schulumgebung oder sogar von weit her angereist, haben die AFG bewegt.

Den Gewinnern unserer Tombola-Preise wünschen wir viel Freude an ihren Preisen und Gewinnen. Wir freuen uns auf eine Rückmeldung nach Einlösen der Ballon- und Bus-Fahrten und wünschen den beiden Schülerinnen, die die Fahrräder gewonnen haben, allzeit gute und sichere Fahrt.
 
Die Jubiläumsschrift und die T-Shirts der Jubiläums-Edition sind im Sekretariat zu erwerben.

Die Schulleitung

Das Jubiläums-Schulfest in der Presse

Lesen Sie die Beiträge von NRZ und RP online.

Moerser in Wolfsburg – AFG-Fußballerinnen und Fußballer nehmen am SchulLiga-Bundesfinale teil

Wolfsburg, 8.6.2013: „Fußball, ein Männersport? Nicht mit uns!“ getreu diesem Motto haben die Schülerinnen Sabrina Beuchert und Vivien Holland in diesem Jahr erstmals eine reine Mädchenmannschaft für die Teilnahme am Bundesfinale der SchulLiga an der Volkswagen-Arena in Wolfsburg zusammengestellt. Und dieses Team konnte sich sehen lassen! Ohne Trainingsmöglichkeiten und ermüdet von der fünf-stündigen Anreise erreichten die Kickerinnen der AFG einen achtbaren vierten Platz von 9 teilnehmenden Mannschaften, wobei nicht unerwähnt bleiben darf, dass zwei sicher geglaubte Siege nach langer Führung kurz vor Schluss noch unglücklich verschenkt wurden.
Und so machten die Mädchen dieses Mal den Jungs vor, wo es lang geht im Fußball, denn die U14- und U17-Auswahl erreichten unerwarteter Weise beide nicht den Einzug in die KO-Runde. Obwohl aber die Fahrt nach Wolfsburg nicht wie erhofft mit dem Sieg in wenigstens einer Altersklasse gekrönt werden konnte, war es für alle ein tolles Erlebnis. Insgesamt waren es schließlich fast vierzig Schülerinnen und Schüler, die, begleitet und betreut von Julia Rams, Daniela Schmedes, Heiko Gersdorf, Florian Gausmann und Nils Wiechern, einen sportlich-fröhlichen Nachmittag nahe der Autostadt verbrachten.
„Zum nächsten Jahr sollten wir auf jeden Fall die Trainingsbedingungen verbessern“, urteilt U17-Auswahlspieler Julian Thiel fachmännisch, „dann klappt es auch mit dem Titel!“ Bis dahin hat sich  bestimmt auch ein guter Ersatz für das scheidende Trainerduo Gausmann/Wiechern gefunden. 

Nils Wiechern

FahrRad...aber sicher!

So geht UHU: Umsehen, Handzeichen, Umsehen

10. Juni 2013. UHU, UHU nicht vergessen!! Hört man in dieser Woche des Öfteren auf dem Schulhof der Anne-Frank-Gesamtschule. Damit werden jedoch weder vergessliche Schülerinnen und Schüler darauf hingewiesen, ihren Klebestift nicht zu vergessen, noch ist eine Eule im Anflug.
Die 6. Klassen befinden sich im praktischen Übungsteil des Radfahraufbaukurses und UHU bedeutet beim An- oder Losfahren, bevor man sich in den Straßenverkehr einfädelt: Umsehen, Handzeichen, Umsehen. Und das wird von den 11-und 12jährigen Schülerinnen und Schülern bei der ersten Runde zu gerne vergessen, wenn sie antreten, um sich dann nacheinander vom sicheren Schulhof in den realen Straßenverkehr zu wagen. Mit jeder gefahrenen Runde werden sie dann sicherer und benötigen auch immer weniger Hinweise von den zahlreichen Streckenposten, die die Strecke säumen und die Sicherheit der jungen Radfahrer garantieren.
Polizeihauptkommissar Bernhard Samotta, Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizei Wesel, begleitet die Übungsfahrten und die abschließende Prüfungsfahrt mit wachem Blick und gibt zahlreiche Tipps, ermahnt aber auch die Übermütigen. Denn gerade Kinder ab dem 11. Lebensjahr sind besonders gefährdet im Straßenverkehr, insbesondere, da ihre Risikobereitschaft steigt. Deshalb sollte auch der Radfahrhelm nicht fehlen.
Vielen Dank an die freiwilligen Mütter, Väter und Schülerinnen und Schüler der 10e und 10b für die Bereitschaft, als Streckenposten zu arbeiten. Ohne ihr/euer Engagement könnten wir die Qualität der Verkehrserziehung, die wir als Stützpunktschule für Verkehrssicherheitsarbeit bieten, nicht aufrecht erhalten.

Verena Michael

Grandiose Einschulungsfeier der neuen fünften Klassen

30. Juni 2013. Jeder von uns kann sich bestimmt in irgendeiner Form daran erinnern: Nasse Hände, Herzklopfen, Neugierde, Aufregung....der Tag, an dem wir auf der weiterführenden Schule eingeschult worden sind. Ein neues Abenteuer im Großprojekt „Leben“ beginnt.
„Was erwartet mich heute? Wie sind meine neuen Lehrer? Sind sie nett? Oder streng? Wie sind wohl meine Mitschüler?“ - das werden nur einige der Fragen gewesen sein, die den 133 (Noch-) Grundschülerinnen und -schülern am letzten Mittwoch im Kulturzentrum Rheinkamp bei der Einschulungsfeier der  Anne-Frank Gesamtschule Rheinkamp durch den Kopf gegangen sind.
Ihre Bedenken werden sie jedoch ganz schnell vergessen haben, denn in Begleitung ihrer Familien erlebten die künftigen Fünftklässler eine bewegende und bewegte Einschulungsfeier; ganz nach dem diesjährigen Jubiläumsmotto der Schule: „AFG bewegt“.
Wochenlang haben die jetzigen fünften Klassen geprobt, um die neuen Schülerinnen und Schüler an unserer Schule willkommen zu heißen. Das Ergebnis war grandios. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm vermittelte erste Impressionen von unserer bewegten, bunten, vielfältigen und musikalischen Schule.
In einem Musical wurde Dornröschen gleich zweimal wach geküsst, der Inhalt von Schultaschen erwachte rhythmisch zum Leben, und einfache Plastikbecher wurden in den Händen der Schüler zu Rhythmusinstrumenten. Eingerahmt wurden die außergewöhnlichen Darbietungen von einem Auftritt der Bandklasse 5d, die ihr Können mit Bravour vorführte und der abschließenden beeindruckenden Bodypercussion, bei der der gesamte jetzige 5. Jahrgang vor einem mucksmäuschenstillen Publikum gemeinsam auftrat -  alle auf einer Bühne vereint, alle zusammen in Bewegung – das macht unsere Schule aus!
Doch nicht nur die zahlreichen, musikalischen Programmpunkte machten diese Einschulungsfeier für unsere neuen Schülerinnen und Schüler zu einem besonderen Erlebnis.
Warme und herzliche Begrüßungsworte unserer Schulleiterin Hannegret Gucek-Rehn, der Abteilungsleiterin Claudia Jansen, der Schulpflegschaftsvorsitzenden  Frau Weßel und der Schülersprecherin Rabea Kroppen  ließen letzte Anspannungen verfliegen. Auch die BuddYs stellten sich den neuen Schülern vor; somit hatten diese sogleich die Gewissheit: „Auch die „Großen“ werden für mich da sein!“
Zu guter Letzt wurden die neuen Fünftklässler von ihren Klassenlehrerinnen und -lehrern in Empfang genommen und trafen sich zu einem ersten gemeinsamen Kennenlernen.
Nach den Sommerferien wird ihnen schon alles nicht mehr so fremd vorkommen, haben sie doch einen facettenreichen Eindruck von unserer und ab jetzt auch ihrer Schule gewonnen.
Liebe neue Fünftklässler,
wir nehmen euch mit auf eine spannende Reise in eure Zukunft und wünschen euch viel Erfolg für die nächsten Schuljahre – hier an unserer bunten, bewegten und vielfältigen Schule!
Wir freuen uns auf euch!

Janina Pfeiffer, Beratungslehrerin I

Mädchenmannschaft der Anne-Frank-Gesamtschule überzeugt beim U17-Pfingstturnier des SC Rheinkamp

Die erfolgreiche U-17-Mädchenmannschaft der AFG

29.05.2013. Bereits zum zweiten Mal nahm eine Schulmannschaft unserer Schule mit den Spielerinnen Vivien Holland, Michelle Rygol, Michelle Sänger, Lynn Fuhrmann, Saskia Trossen, Merle Lunau, Sabrina und Jenny Beuchert am traditionellen U-17 Fußballturnier des SC-Rheinkamp für U-17-Mädchenmannschaften mit großem Erfolg teil. Alle Trainer der anderen 8 teilnehmenden Vereinsmannschaften haben über die Stärke dieser „Schulmannschaft“ nur noch gestaunt, da die AFG-Mannschaft mit Abstand die jüngste des Turnieres war und natürlich nicht so eingespielt war wie die anderen Mannschaften. Wie im Vorjahr wurde die Mannschaft dankenswerterweise von einem Schülervater unserer Schule, Olaf Holland, gecoacht und betreut. In der Vorrunde wurde in drei 3er Gruppen um Platzierungen gespielt, die Gegner der AFG hießen hier SC Rheinkamp und TuS Borth.
Im ersten Vorrundenspiel gegen den SC Rheinkamp war die AFG hochmotiviert, hatte einige Großchancen, haderte mit einigen Schiedsrichterentscheidungen und musste auch noch nach einem Foul auf Michelle Rygol verzichten, die verletzungsbedingt ausschied. Trotzdem konnte mit großem Einsatz ein 0:0 gehalten werden. Im zweiten Spiel gegen den TuS Borth war vor allem die Abwehr gefordert, die ihre Sache aber hervoragend machte, und Borth kaum Chancen hatte. Leider hat die AFG ihre Chancen nicht genutzt, so dass auch dieses Spiel 0:0 endete.
Somit war die AFG nach der Vorrunde Gruppenzweiter und musste in den Spielen um Platz 4 – 6 gegen den Meister der U17 Kreisklasse, die Sportfreunde Walsum, sowie gegen den SV Budberg spielen. Gegen Walsum gab die AFG eine beeindruckende Vorstellung. Eine feste Stütze in der Abwehr war dabei vor allem Sabrina Beuchert, die keinem Zweikampf aus dem Weg ging und nahezu alle mit fairen Mitteln gewann. Mit einer starken Leistung des gesamten Teams trotzte die AFG den Walsumern am Ende ein 0:0 ab. Damit war die AFG nach 3 Spielen immer noch ungeschlagen.
Im letzten Spiel haben sich die Mädchen für ihre gute Leistung selbst belohnt. Vor Spielbeginn handelten die Mädchen nämlich mit dem Jugendobmann des SCR und ihrem Betreuer einen Deal aus, „Schiessen wir ein Tor, bekommen wir ein Eis“. So standen für die „Mädels“ vor dem Spiel gegen den SV Budberg zwei Eis auf dem Spiel. Da Walsum gegen Budberg 1:0 gewonnen hatte, konnte die AFG mit 2 Toren Unterschied 4. werden. Und sie haben sich ihr Slush-Eis eindrucksvoll verdient. Nach 10 Minuten stand es 0:0, aber die Mädchen wollten gewinnen, eine „kleine“ Umstellung der Mannschaft, Vivien wurde offensiver, und eine Minute später jubelte die AFG überschwänglich - 1:0 durch ein wunderschön herausgespieltes Tor von Vivien Holland. Der Gegner erhöhte zwar noch einmal den Druck auf das AFG-Tor, aber entweder war in der Abwehr Schluss oder unsere Torhüterin hielt sehr professionell.
Ein schneller Konter brachte dann die endgültige Entscheidung, ein Pass von Lynn Fuhrmann auf Vivien Holland, und diese vollendete mit einem sehenswerten Tor mit viel Ballgefühl von der Torauslinie zum 2:0. Auch die zahlreichen Zuschauer bedachten dieses sehenswerte Tor mit starkem Beifall.
Und dann war Schluss - die AFG belegte für alle überraschend als einzige Nichtvereinsmannschaft ungeschlagen den 4. Platz und das ohne jedes Gegentor. Die ausgehandelten Slush-Eis wurden von den Mädchen anschließend natürlich umgehend lautstark eingefordert. Das hatten sie sich auch redlich verdient
Für das nächste Jahr ist natürlich eine erneute Teilnahme geplant. Da der Altersunterschied dann auch nicht mehr ganz so groß ist, hat man sich natürlich noch eine weitere Steigerung vorgenommen. Das Eis wird bei erfolgreicher Teilnahme dann sicherlich noch eine Stufe größer ausfallen!

Olaf Holland und Michael Murmann

P.S.: Olaf Holland sei sehr herzlich für seinen Einsatz in seiner Freizeit gedankt!

Groovers in Ruhrort

Freundschaftsspiel im Altenzentrum Ruhrort

25.5.213. Der letzte Samstag hatte nicht nur einen sportlichen, sondern auch einen musikalischen Höhepunkt: Im Altenzentrum Ruhrort spielten die Groovers. Gegner gab es keine; es war eher ein Freundschaftsspiel. Die Mannschaft der Groovers hatte jede Woche trainiert und sich zwei Ziele gesetzt: 1. Die Seniorinnen und Senioren zu unterhalten. 2. Stücke wie „Scarborough Fair“, „Clockwork Blues“ und „Shaun das Schaf“ bestmöglich zu präsentieren. Dabei wählten sie eine simple und doch erfolgreiche Taktik: Die Mitspieler mit so viel wie möglich richtigen Tönen anspielen. Und diese Strategie ist aufgegangen. Vanessa Virgils, Anja Lukaszyk, Virginia Krutki, Jule Müller und Jessica Slavik an den Querflöten spielten ideenreich aus der linken Saalecke hinüber zu Merle Lunau und Natalie Rauprich an den Klarinetten. Diese nahmen die Melodien gekonnt auf, übergaben an Vivien Krutki und Tobias Virgils an den Euphonien, welche die Tonfolgen schließlich mit großer Zielsicherheit im Ohr der Zuhörer platzieren konnten.  
Ein gelungener Nachmittag, der Jung und Alt wie in einer erfolgreichen Sportmannschaft vereinte.

Silvia Dombrowa

Local Heroes – Plötzlich VIP

Die 5d ganz groß auf der Bühne des Moers Festivals.

20.5.2013. „Müssen wir für die Cola was bezahlen?“ – „Aber nein. Ihr seid doch jetzt VIPs. Da habt ihr alles frei und kommt auch überall kostenlos hin.“
Ungläubige Gesichter, freudiges Lachen. Ja, wir gehören jetzt dazu, ganz wie die Großen, die Profis. Mit VIP-Künstler-Ausweisen versorgt und angesiedelt zwischen Rock´n´Roll-Gruppe und NDR-Bigband warten die Kinder der Band-Klasse 5d ganz kribbelig und aufgeregt vor Lampenfieber auf ihren musikalischen Auftritt im großen Festzelt des Moerser Jazz-Festivals.
Es ist Pfingstmontag, 15.30 Uhr. Gleich werden wir auf die Bühne gehen und im Rahmen der Local Heroes für das versammelte Publikum spielen. Schnell noch eine Cola getrunken, ein paar Salzstangen stibitzt, eine Handvoll Gummibärchen vom Catering eingesteckt – dann geht es auch schon los.
Auf der Bühne sind alle Plätze bestens organisiert. Das haben wir zuvor beim Soundcheck schon ganz genau besprochen und auch den richtigen Auftritt auf die Bühne geprobt. Nach einer kurzen Ansage von Achim Tang, dem ehemaligen Moerser Improviser in Residence,  sind alle bereit. Jessica Slavik tritt vor das Orchester, das von einer Band Erwachsener verstärkt wird, und beginnt mit ihrem Dirigat.
Gleich zu Beginn setzt sie mit einem starken Schlagzeugbeat ein kraftvolles Zeichen. Souverän beherrscht sie die einzelnen Instrumentengruppen, lässt sie abwechselnd und auch gemeinsam zum Schlagzeug agieren. Große wie kleine Musiker sind voll konzentriert, achten auf die einzelnen Handzeichen und reagieren sofort. So erklingt eine spontane Improvisation, von der noch keiner weiß, wie sie sich genau entwickeln wird – alles entsteht im Augenblick, aus dem Bauchgefühl heraus. Eigentlich sollten noch drei weitere Dirigenten abwechselnd zum Einsatz kommen, doch der enge Zeitplan zwingt uns dazu, dass Stephan Krug und Sossan Aziziyan, die ebenfalls für diese Aufgabe sehr begabt sind und gute eigene Ideen entwickeln können, zurückstecken müssen. Beendet wird das eigenwillige Stück von Matin Hajatayan Fouomani, der mit einer Reihe von lauten, immer schneller werdenden Orchesterschlägen einen eigenen Akzent zum Schluss setzt.
Danach gibt es noch ein besonderen Leckerbissen: Stand By Me, gesungen von Nina Fontaine und Stephan Krug. Von Lampenfieber ist nun keine Spur mehr da. Der kraftvolle Gesang und die Spielfreude der Kinder packen und überzeugen das Publikum, das die Musiker mit einem kräftigen Applaus belohnt.
Begonnen hat alles nach den Osterferien. Achim Tang besuchte mehrmals unsere Bandproben in der Schule und übte mit den Schülern sein Konzept der Orchesterimprovisation ein. Eine Reihe von Handzeichen wurden festgelegt für kurze und lange Töne, laute und leise Aktionen, hohe und tiefe Tonstufen, usw. Zuerst waren die Kinder noch etwas ungelenk. Kaum einer war bereit am Pfingstmontag statt in Kurz-Urlaub zu fahren auf dem Jazzfestival aufzutreten. Doch im Laufe der Zeit beginnen sie immer mehr dieses besondere Konzept zu schätzen. Alle können gleichermaßen mitmachen, egal wie gut sie ihr Instrument beherrschen, und sie können nun auch eigenverantwortlich die Musik als Dirigent nach eigenen Ideen und Vorstellungen spontan im Augenblick formen und gestalten. Die Schüler entwickeln viele kreative und ausgefallene Klangideen. Auf einmal sind fast alle bereit für ihren Auftritt und können es kaum noch erwarten.
Die letzte große Probe findet am Donnerstag vor Pfingsten statt. Zeitgleich mit den Klassen 5c und 5e, die sich zusammen mit Moerser Profimusikern auf verschiedenste Arten als Klang-Forscher betätigen, wird noch einmal die große Improvisation geübt.
Ein großer, aufrichtiger Dank geht noch an alle Eltern der Schüler der Klasse 5d, die selbstlos auf teilweise vielleicht schon länger geplante Urlaubsfahrten über Pfingsten verzichtet haben und alle ihre Kinder sicher und rechtzeitig nach Moers zum Jazzfestival brachten, damit dieses wirklich einmalige Erlebnis möglich gemacht werden konnte.

Jürgen Krewer

Ausflug nach Antwerpen

Gruppenbild mit Rathaus und Skulptur des Lastenträgers

3. Mai 2013. Am letzten Freitag Ende April sind wir, die Niederländisch-Kurse des neunten, zehnten und elften Jahrgangs,  nach Antwerpen gefahren. Gegen acht Uhr ging es los und nach zweieinhalb Stunden Fahrt sind wir endlich in Belgien angekommen. Anfangs sind wir in unseren Gruppen durch die Stadt gelaufen um den Fragebogen, der von den Elfern zusammengestellt worden war, zu bearbeiten. Um die Fragen zu beantworten  mussten wir Sehenswürdigkeiten wie das historische Rathaus und eine Kirche aufsuchen. Dabei mussten wir natürlich viele Einheimische um Hilfe bitten und konnten somit unsere  Niederländischkenntnisse auf die Probe stellen. Nach Beendigung der Stadtrallye am „Rubenshuis“ konnten wir unsere restliche Zeit selber gestalten. Einige schlenderten durch die schöne Shoppingmeile, andere besichtigten den alten Bahnhof oder gingen „frietjes“ essen. Um halb vier trafen wir uns alle wieder vorm Rathaus, machten ein Gruppenfoto und gingen zurück zum Bus. Die Rückfahrt verbrachten wir mit Musik Hören und mit dem Erzählen von unseren Erlebnissen  in Antwerpen. Um viertel nach sechs kamen wir in Moers an. Trotz des verregneten Wetters hatten wir einen tollen Tag in Antwerpen.

Jana Lunau & Anna Kunzel (JG 10)

Lebende Ausstellung in Moerser Innenstadt

12.05.2013. Am 6. Mai 2013 stellten sich die Klasse 5e sowie Schüler/innen des Deutschkurses des 11. Jahrganges in die Moerser Innenstadt, um interessierte Bürger zum einen über das Leben der Anne Frank zu informieren, zum anderen darüber aufzuklären, dass noch in der heutigen Zeit Autoren um ihr Leben fürchten müssen, aufgrund ihrer Publikationen. Anlass war die Aktionswoche „Bücher aus dem Feuer“, einer Gedenkwoche zum 80jährigen Jahrestag der Bücherverbrennungen im Deutschen Reich. Da es in Moers sowie in der näheren Umgebung kein Museum gibt, welches das Dritte Reich thematisiert, haben sich die Schüler überlegt, wie man zu diesem Jahrestag die Leute auf eine andere Art über die Gräueltaten des NS-Regimes aufklären kann. Sie stellten sich mit ihren Tafeln in die Mitte der Haupteinkaufsstrasse und stellten sich den Kommentaren der Bürger. Diese fielen in den meisten Fällen sehr positiv aus, dennoch gab es auch kritische Anmerkungen der Passanten, dass die Schüler noch „zu klein“ seien, um sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Alle waren sich allerdings einig, dass man sich mit diesem Thema nicht früh genug auseinandersetzen könne, denn die Einbindung schon der kleinsten Schüler an der Schule in demokratische Akte kann Diktatur sowie den Rückfall in nationalsozialistische Strukturen verhindern. Unterstützt wurden die „Kleinen“ von den Schülern des 11. Jahrganges, die sich mit ihren Tafeln unter die „Lebensstationen“ von Anne Frank mischten. Hier halfen sie nicht nur den Fünftklässlern Rede und Antwort zu stehen, sondern lockerten die Thematik mit der Darstellung ihrer Autoren auf. Denn nicht nur vor 80 Jahren wurden Autoren in der „Aktion wider den undeutschen Geist“ (Symbolhafte Bücherverbrennung) verbrannt, sondern auch in der heutigen Zeit müssen Menschen, die „unbequeme“ Texte schreiben, um ihr Leben fürchten. Es gibt den Ausspruch, dass zuerst die Bücher brennen und dann die Menschen. Lasst uns dagegen gemeinsam angehen!
Vielen Dank an die tapferen Schülerinnen und Schüler, denn an diesem Tag schien die Sonne besonders stark!

Sandra Schilling-Punge

Sponsorenlauf der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp ein voller Erfolg!

Fröhliche Streckenposten sorgen für gute Stimmung und Sicherheit.

2. Mai 2013. Wer sich nur einen kleinen Eindruck davon verschaffen wollte, mit wie viel Engagement und Elan die Schülerinnen und Schüler der AFG beim diesjährigen, von Sonne und frischer Brise verwöhnten Sponsorenlauf zugunsten der Schulhofgestaltung bei der Sache waren, der brauchte sich gar nicht das rege vormittägliche Treiben im Jungbornpark anzuschauen. Es genügte, sich nach Schulschluss auf eine Bank am Hauptausgang zu setzen. Erschöpfte, aber glückliche Kinder und Jugendliche mit roten Wangen und wackligen Knien zogen da vorbei und schleppten mit buchstäblich letzter Kraft ihre Schulsachen zu den Bushaltestellen und Fahrradständern.
Trotzdem hätte derjenige, der nur diesen kleinen Eindruck mitbekam, etwas verpasst, wenn er nicht die Gelegenheit ergriffen hätte, in den von Farbtupfern übersäten Jungbornpark zu kommen, in dem mehr als 1000 Läuferinnen und Läufer sich auf den Wegen in Sportkleidung tummelten.
„Dass unsere Jungen und Mädchen mit so viel Herzblut dabei und bereit sind, sich für einen guten Zweck völlig zu verausgaben, das ist schon toll,“ sagt Organisator Jörg Ehret auf seinem letzten Kontrollgang durch den Park. Selbst jetzt, kurz nach der sechsten Unterrichtsstunde, drehen noch einige ehrgeizige Schüler ihre Runden, die auf Zuruf erstaunliche Kilometerzahlen nennen: „28 Kilometer!“ ruft einer knapp, „Gleich hab ich die 30 voll!“ keucht ein anderer und steuert die letzte Stempelstation an. „Na dann los, Endspurt!“ feuert Jörg Ehret ihn an.
Dieses Mal waren die Teilnehmer des alljährlich stattfindenden Laufs ganz besonders motiviert – nicht zuletzt, weil viele Eltern mithalfen und die Läufer mit frischem Gemüse, Wasser und anderen Kraftspendern versorgten, die von den Eltern und umliegenden Firmen großzügig gespendet worden waren. Man sieht mal wieder: Wenn alle mitziehen, kann man wirklich etwas bewegen! Herzlichen Dank an dieser Stelle an die vielen Sponsoren, die diese Aktion unterstützt haben. Der Erlös fließt zum einen Teil in die Schulhofgestaltung, an der die SV maßgeblich beteiligt ist,  und zum anderen in weitere Projekte, die mit Bewegung zu tun haben. Freude an Bewegung und Motivation zum Sporttreiben werden an der AFG nun mal groß geschrieben.
Und dass es sich lohnt, wenn alle im Sinne der Sozialwirksamen Schule an einem Strang ziehen, hat dieser erfolgreiche Sporttag mit insgesamt 7910 zurückgelegten Kilometern mal wieder unter Beweis gestellt.

Nils Wiechern


"Solange es das noch gibt,
diesen wolkenlosen blauen Himmel,
darf ich nicht traurig sein. "

Anne Frank. Tagebuch

 

Jürgen Niesel

* 27. September 1951          † 10. April 2013

 

Die Schulgemeinde der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp trauert um Jürgen Niesel, der trotz schwerer Krankheit für uns alle überraschend viel zu früh verstorben ist.

Jürgen Niesel war als Mann der ersten Stunde seit Gründung unserer Schule Mitglied des Lehrerkollegiums und hat als Klassen- und Fachlehrer, in Arbeitsgemeinschaften und in unzählbaren weiteren Bereichen unser Schulleben geprägt.

Wie Anne Frank hat er in Freud‘ und Leid den Blick für das Schöne gehabt. Jürgen Niesel hatte die Gabe, sich zu begeistern und mit anderen zu freuen. Blauer Himmel, weites Meer, grüne Wiesen waren nach seinem Sinn.

Ob Erwachsener oder Kind, mit Jürgen konnte man „Pferde stehlen“.

Für das Kollegium, die Eltern und die Schülerschaft wäre das erste Vierteljahrhundert der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp ohne Jürgen Niesel nicht vorstellbar.

Moers, den 11. April 2013                   

 

      Für die Bezirksregierung                                                 Der Personalrat

               Düsseldorf                                                 für Lehrer an Gesamtschulen

      Hannegret Gucek-Rehn                                                   Michael Ladeur

 Leitende Gesamtschuldirektorin

 

 Im Lichtflur der Verwaltungsetage liegt bis zum 2. Mai ein Kondolenzbuch aus.

„Geht doch!“

Die Veranstalter des Berufetages mit Klaus Totti von der AFG

15. April 2013. Beim „Berufetag“ der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp in Moers stellten kürzlich Betriebe und Organisationen der Region Berufe und Ausbildungen vor und helfen so den Achtklässlern bei der Vorbereitung ihrer späteren Berufswahl.

„Ist doch ganz einfach!“, sagt der 16-jährige Kevin, Schüler an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp, während er dem Azubi von Bayer bei der Pipettierübung zuschaut. Wohl doch nicht, denn Kevin benötigt mehrere Versuche, bis er herausfindet, ob die Flüssigkeit in dem Glaskolben eine Lauge oder eine Säure ist.  „Geht doch!“, lobt der Lehrling des Chemiekonzerns den Schüler schließlich.
Die kleine Übung für zukünftige Chemikanten ist Teil des so genannten „Berufetages“, der jetzt an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp für Schüler/-innen der 8. Klassen stattfand. Im Rahmen der dieses Jahr bereits zum 25. Mal durchgeführten Vormittagsveranstaltung informierten Ausbildungsbetriebe und Organisationen aus der Region über Berufsbilder und Ausbildungsmöglichkeiten. Der Info-Tag stellt den Beginn einer die Schüler und Schülerinnen begleitenden, intensiven Beratung zur Berufs- und Studienorientierung an der Anne-Frank-Gesamtschule dar. Diese umfasst u.a. mehrere Schulpraktika sowie Besuche von Ausbildungsbörsen und individuelle Beratungstermine.
Nicht nur zukünftige Chemikanten, auch Interessenten an Ausbildungen im erzieherisch-pädagogischen Bereich, in der Verwaltung oder im Handwerk und im Bereich Logistik fanden in den Räumen der Schule kundige Ansprechpartner und geduldige Zuhörer. Überall wurde informiert, veranschaulicht und demonstriert. Eine kleine Gruppe scharte sich um eine Miniatur-Pumpanlage, mit deren Hilfe Chemikanten Grundregeln der Steuerungs- und Regelungstechnik erlernen. „Hier ist besonders mathematisches Grundwissen gefragt“, erläuterte ein betrieblicher Auszubildender.
Der Erfahrungsaustausch mit den Jugendlichen, die bereits die Ausbildung in einem sie selbst interessierenden Beruf begonnen haben, ist den Schülern und Schülerinnen besonders wichtig: „Die fast Gleichaltrigen sind in den Augen unserer Schüler besonders vertrauenswürdige Auskunftspersonen“, sagt Elke Wirtz, eine der Studien- und Berufswahlkoordinatoren an der   Gesamtschule. „Sie sprechen einfach die gleiche Sprache.“
Dass der Informationstag gelungen war, zeigte sich nicht zuletzt daran, dass an vielen Orten im Schulgebäude auch nach Ende der offiziellen Veranstaltung Gruppen von Schülerinnen und Schülern mit Vertretern der Betriebe diskutierend zusammenstanden und nicht nach Hause gehen wollten.
Erste konkrete Ergebnisse hat der Berufetag auch schon gezeigt: Einige Schüler/-innen nehmen demnächst an einem einwöchigen Schnupperkurs der Bayer-Tochter Currenta in Krefeld-Uerdingen teil. Geht doch.

(An dieser Stelle geht unser Dank an alle beteiligten Firmen und Organisationen. Die Bahn AG, AOK, Currenta, EDEKA GERDES, Bundeswehr und das Hermann Gmeiner BerufsKolleg haben mit ihrem Engagement zu einem Gelingen dieses Tages beigetragen und wesentliche Anstöße zu einer Optimierung der Veranstaltung gegeben.)

Elke Wirtz

Auftritt der 6d (Bandklasse) in der AWO-Tagespflege im Rheinkamper Ring

22.3.2013. Hurra! Der Frühling ist da! Zumindest fühlte es sich am Mittwoch, dem 20.03.2013, trotz winterlichen Wetters bei dem Auftritt der Klasse 6d der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp in der Tagespflege der AWO so an.
Gemeinsam mit den älteren Damen und Herren stimmte die Klasse, unter der Leitung von Frau Jansen, traditionelle Frühlingslieder an; es wurde musiziert, gesungen, geklatscht und sogar ein wenig geschunkelt.Nach dem gelungenen Auftritt gab es von der AWO für die Schüler noch eine kleine Osterüberraschung.
Wir hoffen, dass wir den Frühling aus der Reserve locken konnten und nun wirklich bald sagen können :„Winter ade“.

Janina Pfeiffer

Abi-Mottowoche endet bunt und fröhlich

22.3.2013 13 Jahre Zirkus – Wir brechen unsere Zelte ab, so der Abschluss-Slogan des diesjährigen Abiturjahrgangs der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp. Und wirklich mangelte es den 54 Schülerinnen und Schülern nicht an Kreativität. Ob es „Helden der Kindheit“ oder „Gruselkabinett“ hieß, an allen Tagen der Mottowoche gab es für den Rest der Schule phantasievolle Kostüme zu bestaunen. Wir wünschen unseren Abiturientinnen und Abiturienten viel Ausdauer beim Lernen, gute Erholung  und Erfolg bei den bevorstehenden Abiturprüfungen. Der gesamten übrigen Schulgemeinde wünscht die Schulleitung ebenfalls erholsame Osterferien.

Gemeinsam für eine saubere Stadt

Kleine und große Müllsammler in Aktion

Freude bei Schülerinnen und Schülern der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp über leere Müllsäcke am Ende einer 10-tägigen Frühjahrsputz-Aktion vor den Osterferien
20. März 2013.  Schneeregen und Temperaturen um den Gefrierpunkt hielten die letzten beiden Klassen, die sich für die ENNI-Aktion "Gemeinsam für eine saubere Stadt" eingetragen hatten, nicht davon ab, ausgestattet mit Handschuhen, Zangen und blauen Säcken, das Gelände rund um die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp von Müll zu säubern.
Damit haben auch in diesem Jahr wieder über 300 Schülerinnen und Schülern von der 5. bis zur 13. Jahrgangsstufe an der ENNI-Aktion teilgenommen. Vom 12. bis 20. März durchkämmten Schülerinnen und Schüler das Gelände rund um ihre Schule. Während die Gruppe der Spielplatzpaten zusammen mit dem Sozialpädagogen Heiko Gersdorf ein besonderes Augenmerk auf den Spielplatz im Rheinkamper Ring legte, für die die Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule seit mehr als einem Jahr die Patenschaft übernommen haben, zogen die anderen Kurse und Klassen gemeinsam mit ihren Lehrern und Lehrerinnen in das Gebiet zwischen Rathausallee und Jungbornpark.
Während die ersten Gruppen noch stolz volle Müllsäcke und auch größere Fundstücke, wie z.B.Toilettendeckel, präsentieren konnten, wurden die gefundenen Müllmengen im Verlauf der 10-tägigen Aktion immer geringer. Für die Kinder und Jugendlichen war dies im ersten Moment enttäuschend. Sie erkannten aber bald, dass der eigentliche Erfolg dieser jährlichen Gemeinschaftsaktion im Moers nicht darin liegt, mit möglichst vollen Müllsäcken zur Sammelstation zu kommen, sondern dass sich der Erfolg an möglichst leeren Säcken zeigt.
Ein Zeichen, dass die Anleitung zur bewussten Müllvermeidung in den Schulen, wie zum Beispiel mit dieser Müllsammelaktion, Früchte trägt. Denn: Wer schon einmal selber oder als Gemeinschaftserlebnis in der Gruppe Müll gesammelt hat, lässt den eigenen Abfall nicht mehr ganz so achtlos liegen. Bleibt zu hoffen, dass die vorbildliche Aktion der AFG-Schüler/-innen auch einen bleibenden Eindruck bei allen Erwachsenen hinterlässt und zur Müllvermeidung beiträgt.

Verena Michael

Wolfsburg, wir kommen!

Die U17 Mannschaft der AFG

18. März 2013. U-14-Auswahl der Anne-Frank-Gesamtschule drückt dem Vorrundenturnier der SchulLiga in Duisburg ihren Stempel auf und marschiert eindrucksvoll ins Bundesfinale! Unter-Siebzehnjährige scheitern denkbar knapp im Siebenmeterschießen.

Als Fatih Ünal zum letzten Mal den Schlachtruf einleitet, ist die Spannung bei den elf Spielerinnen und Spielern der U14-Auswahl förmlich greifbar: „ANNE!“ ruft er dreimal hintereinander, nachdem alle einen engen Kreis gebildet haben. „FRANK!“ antworten die anderen jedes Mal wie aus einer Kehle. Der Pfiff ertönt und schon läuft das Spiel. „Wenn wir jetzt gewinnen, sind wir dann im Finale?!“ „Müssen wir ins Siebenmeterschießen!?“ „Darf ich dann ins Tor?!“ die Fragen der Auswechselspieler überschlagen sich. Florian Turinsky muss ein wenig schmunzeln. „Sagen Sie bloß nichts,“ raunt er dem Trainer zu, „die sollen sich auf das Spiel konzentrieren!“
Florian ist Torwart bei den „Großen“, der U-17 der AFG. Eigentlich steht ihm die Enttäuschung über das gerade auf dem Nachbarfeld im Siebenmeterschießen verpasste Bundesfinale noch ins Gesicht geschrieben, denn die Mannschaft war vielversprechend gestartet, führte im entscheidenden Hinspiel zwischenzeitlich mit 4:0. Dass sie den sicher geglaubten Finaleinzug trotzdem noch aus den Händen gaben, können die hervorragenden Spieler selbst kaum glauben.
Dennoch ist die gesamte U-17-Mannschaft herübergekommen, um die jüngeren Schulkameraden in ihrem letzten Spiel anzufeuern. Was die „Kleinen“ allerdings nicht wissen: Eigentlich sind sie schon längst qualifiziert – so groß war ihre Dominanz in den ersten drei Gruppenspielen. Mit 6:3, 11:0 und 11:0 haben Fatih, Vivien, Can und der Rest des Teams keinen Zweifel aufkommen lassen, wer heute ins Finale der SchulLiga in Wolfsburg einziehen würde. Und so legen sie auch im letzten Spiel erneut los wie die Feuerwehr – 9:0 wird der Spielstand am Ende lauten.
Angesichts des unglücklichen Ausscheidens beider AFG-Auswahlmannschaften im letzten Jahr empfinden die für Training, Organisation und Betreuung verantwortlichen Referendare Florian Gausmann und Nils Wiechern den Finaleinzug als doppelte Genugtuung. „Dass unsere Kids am 8. Juni um den Titel des deutschen SchulLiga-Meisters spielen, ist einfach ein Traum.“ – Florian Gausmann sagt das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Denn schon im April werden die beiden frisch examinierten Lehrer ihr Referendariat an der AFG beenden und geben die Verantwortung für die Mannschaften ab. „Das Team hat aber auch ohne uns alle Chancen, in Wolfsburg weit zu kommen – hoffentlich schaffen wir es dann wenigstens als Zaungäste zu den Spielen.“
Beim großen Pizzaessen vor der Rückfahrt sieht man aber nur noch zufriedene Gesichter. „Haut rein Leute, das haben wir uns heute redlich verdient!“

 Nils Wiechern


RESET - ein gelungenes Stück Schulleben

Die erfolgreichen Veranstalter bei der Nachlese

15. März  2013. Ein voller Erfolg war die Aufführung des Musicals RESET, das die 135 Schülerinnen und Schüler des kompletten 6. Jahrgangs unserer Schule für Eltern und weitere Gäste auf die Bühne des Kulturzentrums Rheinkamp gebracht haben.
Alle Kinder  waren beteiligt, haben der Veranstaltung entgegengefiebert, die ganze Woche geprobt und geschwitzt.
Von Tanz über Gesang bis hin zu Solo-Sprechparts war alles dabei, und manches Kind ist über sich hinausgewachsen.
Insgesamt war RESET eine gelungene Präsentation eines gesamten Jahrgangs, die mit dazu beitragen wird, dass für diese Kinder das Schulleben an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp  unvergesslich bleibt.
Ein Dank an die großzügigen Sponsoren, an die Stahlberg Stiftung Hamburg, die Dozenten und Dozentinnen Anna, Christoph, Marie und Mark, die mit den Kindern bis zum Umfallen gearbeitet haben. Dankeschön natürlich auch an die Lehrerinnen und Lehrer und das Technikteam, ohne die die Woche nicht so reibungslos verlaufen wäre, wie es uns von den Profischauspielern und Tänzern bescheinigt wurde.
Ein besonderer Dank auch an Frau Jeanette  von der Leyen, die als guter Geist im Hintergrund gewirkt und so viel möglich gemacht  hat.
Michael Räthel vom Förderverein unserer Schule und die Schulleitung ließen es sich nicht nehmen, die Dozenten zu einer Abschlussrunde im Anschluss an die gelungene Veranstaltung einzuladen, die Woche Revue passieren zu lassen und den Erfolg für unsere Schule zu feiern.
Nicht unerwähnt bleiben soll der Besuch unseres ehemaligen Schulleiters Dierk Schaper-Kempen, liebe Schülerinnen und Schüler, der euch im Sommer 2011 eingeschult hat. Auch er zeigte sich sehr stolz, dass seine Wünsche sich erfüllt haben, die er damals in der Einschulungsfeier an euch gerichtet hat: "Heute haben ältere Schülerinnen und Schüler ein feierliches Programm für euch zusammengestellt. Und schon im nächsten Jahr werden viele von euch selbst hier oben auf der Bühne stehen."
Dass es bei RESET in unserem Jubiläumsjahr allerdings alle Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs sein würden, damit hatte auch er damals nicht gerechnet.
Behaltet also das gemeinsame Erlebnis des Einübens und Aufführens des Musicals RESET in Erinnerung und freut euch darüber, als komplette Jahrgangsstufe vielen Menschen damit eine Freude bereitet zu haben.

Plant for the Planet

"Botschafterin" Samantha Schuberth

13. März 2013. Auch die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp hat eine Botschafterin der Kinder- und Jugendinitiative „Plant for the Planet“! Es ist Samentha Schuberth, sie geht in die Klasse 5 e. Sie hatte an einer ganztägigen Akademie am 2. März in der Moerser Innenstadt teilgenommen, um nun als „Botschafterin für Klimagerechtigkeit“ die Schulgemeinschaft über Klimakrisen aufzuklären und was man dagegen tun kann. Diese Initiative hat das ehrgeizige Ziel, bis zum Jahr 2020 mindestens 1.000 Milliarden Bäume zu pflanzen. Samentha sowie die anderen Teilnehmer lernten nicht nur von Gleichaltrigen, wie es theoretisch auf der Welt aussieht, sondern auch, wie man mit Spaten und einem „Sämling“ etwas gegen die Klimakrise tun kann.
Nach ihrem Vortrag war die Klasse 5e für dieses Thema sensibilisiert und voller Tatendrang, was aber tun, wenn die Kassen leer sind und man dennoch Bäume pflanzen möchte? Der Unterrichtsgang führte die Klasse mit einem Gärtner der ENNI in den Jungbornpark. Hier erfuhren die Kinder, welche Bäume sich wild ausgesetzt haben, dass man diese umpflanzen dürfte und worauf sie dabei achten müssen. Jedes Kind der Klasse hat nun einen Baum gemalt, mit dem Versprechen, mindestens einen Baum in den nächsten acht Monaten zu pflanzen.
Wenn Interesse besteht, dann kommt Samentha auch gerne in eure Klasse!

 S. Schilling-Punge, KL 5e 

RESET Das Musical

14.3.2013 135 Sechstklässler der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp präsentieren am Freitag, dem 15. März 2013, um 17 Uhr im Kulturzentrum Rheinkamp das Musical RESET. Sie hatten nur fünf Tage Zeit und nur ihre Vorkenntnisse aus dem Musikunterricht!
RESET ist die Geschichte von zwei jugendlichen Gruppen in einem gemeinsamen Raum, die von bösartigen Viren in die virtuelle Zwischenablage eines Computers entführt werden. Mithilfe von Antiviren gelingt die Rückkehr in die reale Welt.
Unterlegt ist diese Story mit vielen actionreichen schnellen Tanzeinlagen.
Die Aufführung von RESET ist krönender Abschluss einer Projektwoche des Projekts M@S, Musical at School. Diese wird von der Stahlberg Stiftung weitgehend gesponsert.
Die Musicalwoche ist eine Pflichtveranstaltung für alle Schüler. Das heißt, die Musical-Dozenten müssen auch eventuelle Verweigerer und Außenseiter mit einbeziehen, und dass ihnen das gelingt, wird diese Aufführung beweisen.
Die Vorführung ist der Abschluss eines Prozesses, der für jeden Menschen von elementarer Bedeutung ist: Unter Zeitdruck arbeiten, an Grenzen stoßen, sie überwinden, in einer Gruppe arbeiten, sich einbringen – auch gegen innere und äußere Widerstände. Und schließlich die eigene Leistung bzw. die des Teams einem realen, kritischen Publikum zu präsentieren. Nicht „cool sein“, sondern „sich einbringen“ ist die Devise der Woche.

AFG tritt beim Fußball-Wettbewerb der SchulLiga an

11.3.2013 Auch in diesem Jahr ist die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp wieder mit zwei Teams beim bundesweiten Fußball-Wettbewerb der SchulLiga vertreten. Am Donnerstag,  dem 14. März 2013,  machen sich die U14- und die U17-Auswahl auf zum ersten Vorausscheidungsturnier nach Duisburg. Mit dabei sind wie schon im letzten Jahr die Betreuer Florian Gausmann und Nils Wiechern. Wir wünschen unseren Teams, die erstmalig in den neuen Mannschafts-Shirts der Jubiläumsedition starten, viel Erfolg!

AFG Flashmob auf Youtube

6.3.2013. Wir beteiligen uns mit dem AFG Flashmob an einem Wettbewerb der Barmer GEK. Es geht um aktive, bewegte Pausengestaltung.
Den Wettbewerbsbeitrag könnt ihr euch auf Youtube ansehen.
Hier geht es zum Video.

Birgit Kempf

Ski-Kompaktseminar 2013 der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp

Olympiareif: Sonne, Schnee und Ski in Südtirol - die AFG auf Skifreizeit

März  2013. Auch in diesem Jahr fuhr die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp zum Ski-Kompaktseminar  nach  Luttach im Ahrntal (Südtirol). An einem Freitagabend im Februar starteten wir gegen 19 Uhr nach einem ausgiebigen Check unseres Reisebusses durch die Polizei ins heißersehnte Norditalien. Gegen 7 Uhr  kamen wir am Samstag im kalten Luttach, in der Pension Olympia, an.
Schon an diesem Tag standen unsere Anfänger auf den Skiern auf der gegenüberliegenden Wiese neben der Pension. Für uns alle war Sonntag der erste Skitag im Skigebiet Klausberg. Dort angekommen ging es für die Fortgeschrittenen mit der Gondel hoch auf die Pisten, und die  Anfänger lernten den Idiotenhügel (eine blaue Piste im Tal) kennen. Mittags um 12 Uhr trafen sich alle Gruppen am „Almboden“, einer bewirtschafteten Alm, um sich zu stärken. Nachmittags fuhren wir alle gemeinsam den Idiotenhügel herunter. Jeden Abend, nach dem Abendessen, wurde für das peinlichste Erlebnis am Tag eine orangefarbene Weste mit einer dazugehörigen orangenen Kappe verliehen.
Zum Après-Ski trafen sich die Stimmungskanonen aus Rheinkamp am Donnerstag im „Hexenkessel“. Am letzten Skitag fuhren wir eine Skirallye. Dazu wurden wir nach der Mittagspause in verschiedene Gruppen eingeteilt. Während der Talabfahrt mussten an unterschiedlichen Stellen Aufgaben erledigt werden, zum Beispiel: das Alter der mitgereisten Lehrer addieren, ein lustiges Foto kreieren und synchron Ski fahren. Abends hieß es dann auch schon wieder Koffer packen. Zur Erinnerung bekam jeder eine Urkunde mit einem von den Lehrern ausgedachten Spitznamen.
Leider kamen wir erst gegen 2 Uhr nachts am Sonntag auf dem Parkplatz vor unserer Schule an, da wir am Samstag nicht wie geplant um 8 Uhr, sondern erst um 14 Uhr  von unserem Bus in Luttach abgeholt wurden. Doch das Wichtigste ist, dass wir alle gesund und unverletzt zurückgekommen sind.

 Thea Londong & Anna Kunzel

Wiederum 4 Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp für das Projekt „Chance hoch 2“ der Universität Duisburg-Essen ausgewählt

Die Stipendiaten der AFG mit den Betreuerinnen des Programms und Baris Ucak

08.03.2013. Zum vierten Mal wurden jetzt Schüler und Schülerinnen der Anne- Frank-Gesamtschule Rheinkamp  in ein Förderprogramm der Universität Duisburg-Essen (UDE) aufgenommen, das mit Unterstützung der Mercator-Stiftung Schulkinder mit Migrationshintergrund und aus Nichtakademikerfamilien an die Universität heranführt. Langfristiges Ziel ist es, die bestehende Ungleichheit bei Schul- und Hochschulabschlüssen zwischen Menschen mit und ohne
Migrationshintergrund zu verringern. Der Titel des Förderprogramms „Chance2“ ist dabei Programm: Schüler der 10. Jahrgangsstufe mit guten Schulnoten werden in Mentorengruppen von Studierenden in verschiedenen Fächern gefördert, an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt und bis zum Abitur begleitet. Anschließend binden sich die jungen Stipendiaten mindestens bis zum Abschluss der Bachelor-Studienphase an die Universität Duisburg-Essen mit ihren rund 100 Fakultäten und werden auch bis zu ihrem ersten Hochschulabschluss dort studieren . Das Stipendium, das in diesem Jahr an die Jugendlichen Sercan Aydinlik, Seher Ayhan, Artan Rasimi und Gani Ülgü geht,  ist außerdem mit einer beachtlichen materiellen Unterstützung verbunden, so erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Bildungsgeld von monatlich 50 € bis zu ihrem Abitur.
Die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp gehört seit der Erstauflage des „Chance2“-Förderprogramms vor vier Jahren zu den offiziellen Kooperationsschulen und konnte in jedem Jahr jeweils mehrere Schülerinnen und Schüler in das Förderprogramm empfehlen. Bei der feierlichen Überreichung der Ernennungsurkunden am Donnerstag, dem 07. März, im Glaspavillon auf dem Campus der Universität Essen wurden auch dieses Jahr wieder vier Schülerinnen und Schüler von Projektleiterin Gabriele Spengler in das Programm aufgenommen. Von den 9 teilnehmenden Projektschulen aus dem Essener und Duisburger Raum wurden dabei insgesamt 24 Schülerinnen und Schüler mit dieser Förderung bedacht. Auf dem Foto mit den geehrten Schülerinnen und Schülern ist neben den Projektleiterinnen Gabriele Spengler und Özlem Ipiv der Projektlehrer der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp, Baris Ucak zu sehen, der zusammen mit dem Kollegen Dr. Joachim Sistig das Projekt betreut. (Online-Bericht der RP)

]Michael Murmann

AFG beim Kinder- und Jugendmusikfestival Kloster Kamp

27.2.2012 Das 7. Kinder- und Jugendmusikfestival Kloster Kamp steht vor der Tür. Acht Dozenten werden mit insgesamt knapp 300 Jugendlichen drei Projekte erarbeiten.
Mit Engagement und auch Herzblut Vieler konnte die Finanzierung des Festivals wiederum ohne einen Cent aus öffentlichen Mitteln gesichert werden, auch der Eintritt zu den beiden großen Abschlussveranstaltungen ist kostenlos.
Als teilnehmende Schulen wurden die Anne-Frank-Gesamtschule in Moers-Rheinkamp (komplette Jahrgangsstufe 6, 130 Jugendliche), die Sekundarschule in Kamp-Lintfort (komplette Jahrgangsstufe 5, 110 Jugendliche) und die Haarbeckschule (Hauptschule) in Neukirchen-Vluyn (komplette Jahrgangsstufe 7, gut 50 Jugendliche) ausgewählt.
Die teilnehmenden Jugendlichen stehen zum ersten Mal auf der Bühne und wünschen sich ein großes Publikum, das ihren Mut und ihren Einsatz wertschätzt.
Nähere Informationen finden Sie unter www.kammermusikfest-klosterkamp.de/kindermusikfestival/index.html

Jeannette von der Leyen
Koordinatorin des Festivals

Karnevalsparties in den Klassen 5 und 6

Limbo tanzen auf der Karnevalsfeier

7.2.2013. Mit Unterstützung aus der Oberstufe haben einige Klassen der Jahrgangsstufen 5 und 6 in diesem Jahr Karnevalsparties in ihren Klassen veranstaltet. Viele Kinder überlegten sich lustige Verkleidungen und schminkten sich in der Mittagspause. Mit flotter Musik und unter Anleitung der Großen tanzten und spielten sich die Jüngeren durch den Nachmittag. Es wurde nach Jerusalem gereist, unterm Besen hindurchgetanzt, auf Zeitungen geturnt und gemeinsam dirigiert und Täter ermittelt. Mit Chips, Cola und Knabbereien gab es als Stärkung ausnahmsweise ungesunde Kost, die die Schülerinnen und Schüler mit in die Schule gebracht haben. Rainer Blenkner kümmerte sich mit den Oberstufenschülern und –schülerinnen im Vorfeld um die Organisation des Festes. Die Klasse 5c ist froh und dankbar für die gelungene Umsetzung.

Sabine Vogel

Das „Tablet“ der Römer

Auf den Spuren der Römer: das antike Tablet

Februar 2013. Heute ist das Tablet bekannt für seine Vielfältigkeit. Man kann Apps runterladen, Musik hören und vieles mehr.  Auf dem antiken Tablet kann man eigentlich nur – schreiben.
Das Fehlen der Funktionen störte die Schüler und Schülerinnen des Lateinkurses  in der Jahrgangsstufe 8 nicht so besonders, denn die Herstellung eines eigenen „Tablets“ stand eindeutig im Vordergrund. So wurde mit Unterstützung der Techniklehrer gesägt, geraspelt und kräftig gefeilt, bis alle Teile der Holztafel  endlich zusammengeklebt werden konnten. Mit heißem ,blau gefärbtem  Bienenwachs wurden die Tafeln anschließend ausgegossen.  Jetzt können nach dem Abkühlen  in dieses Wachs mit einem spitzen „stilus“  Botschaften  eingeritzt werden. „Die Römer hatten es ganz schön schwer – zum Glück gibt es für uns die moderne Technik!“ freute sich der Lateinkurs (von links: Jessica Wessel, Esther Poersch, Marvin Otto, Martin Plumhoff, David Hübbers, Lina Becker, Muhamned Su).

Lina Becker, René Scherwietes, Birgit Kempf 

Vorlesewettbewerb 2012/13 - Nun ist es soweit!

Simon Mattern liest für die AFG.

01.02.2013. Am Montag, dem  4. 2. 2013, findet der Vorlesewettbewerb für die Schüler und Schülerinnen der 6. Jahrgangsstufen auf Kreisebene in der Bibliothek Moers im Hanns-Dieter-Hüsch-Bildungszentrum statt.
Simon Mattern (Klasse 6d), der den Lesewettbewerb an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp gewonnen hat, wird nun auf Kreisebene antreten.
Mit ihm lesen 17 Schüler/innen des 6. Jahrgangs anderer Schulen aus von ihnen selbst ausgewählten Büchern.
Wir wünschen Simon viel Erfolg!

A.-Felicitas Stahl

Tag der offenen Tür im ENNI Sportpark Rheinkamp

Schülerinnen präsentieren den AFG-Flashmob

Sonntag, 27.01.2013. Beim Tag der offenen Tür im neuen ENNI Sportpark Rheinkamp war trotz schlechten Wetters eine ganze Menge los. Entsprechend viele Zuschauer konnten unsere Mädels und auch einige junge Männer der oberen Jahrgänge beim Flashmob für sich verbuchen.
Birgit Kempf und Nils Wiechern hatten wieder mit dem bewährten Team an Schülerinnen tänzerische Bewegungen zu fetzigen Rhythmen einstudiert, die sie einem begeisterten Publikum präsentierten.
Vertreten waren unsere Schüler und Schülerinnen auch als Akteure in ihren Vereinen bei weiteren Sportarten wie u. a. Boxen, Kempo, Fechten.
Ab Dienstag, dem 29.01.2013,  werden wir nun täglich in den Genuss der tollen neuen Sportstätten hier in Rheinkamp kommen. Darauf freuen wir uns sehr. (Bildergalerie)

25 Jahre – AFG bewegt

17.01.2013. Die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp feiert im Jahr 2013 ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hat die Schulgemeinde sich das Motto „25 Jahre – AFG bewegt“ gegeben.
Ein bewegtes und bewegendes Programm soll das Jubiläumsjahr haben, und der Anfang ist bereits gemacht.
Die Jüngsten und die Ältesten der Schulgemeinde hatten schon in den ersten Schultagen des Monats Januar Gelegenheit, sich auf das besondere Ereignis einzustellen.
Ein ökumenischer Schulgottesdienst für die 5. Klassen, an dem alle Kinder gleich welcher Konfession teilnahmen und der von älteren Schülerinnen und Schülern vorbereitet worden war, stimmte in das neue – besondere – Jahr ein. – Das Lehrerkollegium der Jahre 1988 – 2013 traf sich zu einem Brunch in der Mensa der Schule, um sich an gemeinsame Wirkungszeiten an der AFG zu erinnern.
Nach diesem gelungenen Auftakt werden diverse Ereignisse das Jubiläumsjahr anreichern, bei denen Bewegung nicht zu kurz kommen wird. So wird im Frühjahr der gesamte 6. Jahrgang ein Musical einstudieren und der Schulgemeinde präsentieren. Ein Schwimmfest im neuen ENNI-Sportpark ist in Vorbereitung, ein Sponsorenlauf im Jungbornpark, über das Jahr verteilte Aktivitäten gegen Rassismus, eine Internationale Woche unter Federführung der Jahrgangsstufe 12. Die einzelnen Veranstaltungen werden rechtzeitig unter „Termine“ angekündigt werden.
Zentrales Ereignis des Jubiläumsjahres soll das große Schul- und Spielefest am 15. Juni 2013 sein, zu dem alle Klassen und Kurse, die Schulpflegschaft, der Förderverein, ehemalige Schüler/-innen und externe Kooperationspartner beitragen werden. Neben Sport und Spiel sollen dabei auch Unterrichtsergebnisse und der auf den 12. Juni datierte Geburtstag unserer Namensgeberin Anne Frank ihren Stellenwert haben.
Eine Jubiläumsschrift, an der Lehrer- und Schülerschaft mitwirken, wird vielfältige Beiträge aus dem Schulleben der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp enthalten. Diese wird im Rahmen des Sommerfestes zu erwerben sein.
Im Herbst schließlich will sich das Lehrerkollegium im Rahmen eines Kollegiumsausflugs nach Amsterdam bewegen, um u. a. durch Besuch des Anne-Frank-Hauses das Jahr des Schulgeburtstags abzurunden.
So hat ein spannendes Jahr erfolgreich begonnen, und noch auf viele Ereignisse kann sich die Schulgemeinde ebenso freuen wie Menschen, die der Schule verbunden sind oder ganz einfach neugierig auf das, was sich in der AFG bewegt.

Hannegret Gucek-Rehn

Brunch des AFG-Kollegiums 1988 – 2013

12.1.13. 25 Jahre – AFG bewegt! Eingeläutet wurde unser Jubiläumsjahr am ersten Samstag nach den Weihnachtsferien mit einem Brunch in der Mensa, zu dem das aktive Kollegium auch ca. 35 ehemalige Kolleginnen und Kollegen und 4 junge Berufsanfänger/-innen begrüßen konnte. Die damalige Verweildauer unserer Ehemaligen an unserer Schule reichte dabei von einem Jahr bis zu 24 Jahren. Auch unabhängig von Dauer und Intensität der Mitarbeit an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp klang einhellig die Freude über das Wiedersehen und die alte Verbundenheit und Vertrautheit untereinander an. Nicht wenige der Gäste gaben spontan oder gerührt ihrem Gefühl des „Nach-Hause-Kommens“ Ausdruck. Das ehrt uns natürlich sehr, und ich bedanke mich ausdrücklich noch einmal bei allen, die an einem sonnigen Wochenend-Termin, dem ersten schönen Tag in diesem Kalenderjahr, den Weg in ihre alte Schule gefunden haben.
So wurden so manche Anekdoten aus dem Schulleben vergangener Jahre aufgetischt, herzlich gelacht und ebenso herzhaft dem für unser Kollegium berühmt-berüchtigten Mitbring-Buffet zugesprochen. Untermalt wurde die Veranstaltung durch dezente Piano-Unterhaltung unseres Kollegen Jürgen Krewer, dem dafür ein aufrichtiges Dankeschön gesagt sei. Dass er mit der Gruppe der Anwesenden das von ihm und weiteren Mitstreitern geschriebene Anne-Frank-Lied sang, war ein gelungener Einstieg in die gemeinsam verbrachten Vormittagsstunden. – Auch Sabine Vogel und Uwe Jentzsch sei herzlich gedankt für die hervorragende Gesamtorganisation des Jubiläumsauftakts.
Verabschiedet wurde sich schließlich mit dem Vorsatz, sich spätestens auf unserem Schulfest im Sommer wiederzutreffen und dann zusätzlich ehemalige Schüler und Schülerinnen vergangener Jahre an der AFG wiederzusehen.
25 Jahre – AFG bewegt! Der heutige Vormittag hat eine Menge bewegt – in vielerlei Hinsicht. (Bildergalerie)

Hannegret Gucek-Rehn

„Luxusschlitten“ als Weihnachtsgeschenk für das Grafschafter Museum….

Fördervereinsvorsitzender M. Räthel, Museumsleiterin D. Finkele und M. Murmann

6.12.2012. Dafür sammelt der Förderverein der Anne-Frank-Gesamtschule e.V: Ein Kinderwagen in Form eines Luxusschlittens aus den 50er  Jahren.
Der Kinderwagen stammt ursprünglich aus einem Kinderwagengeschäft, das den Wagen als Luxusmodell zum Verkauf anbot. Doch trotz Wirtschaftswunder blieb der Kinderwagen ein Ladenhüter: Wegen seines hohen Verkaufspreises fand er damals keinen Käufer. Nach der Geschäftsaufgabe in den 1980er Jahren landete der Kinderwagen bei einem Antiquitätenhändler und dann schließlich in einem Privathaushalt in Krefeld.
Für das Museum ist der Kinderwagen ein spannendes Ausstellungsstück, an dem sich Geschichte erzählen lässt: Der Kinderwagen spiegelt die Autobegeisterung dieser Zeit wider: Das Automobil war wirtschaftlich und ideologisch das wichtigste Konsumgut in der Nachkriegszeit.
Der Bestand an Personenwagen wuchs von 0,52 Mio 1950 auf 4,1 Mio 1960. Während auf den Fahrstraßen Goggomobil, Isetta, Prinz und vor allem Volkswagen kreuzten, entschied sich der Kinderwagenhersteller für einen Luxusschlitten, der an das Design amerikanischer Cadillacs erinnert.
Der Wagen wird kommenden Sonntag bei dem gemeinsam von der Anne-Frank-Gesamtschule und dem Grafschafter Museum in der mittelalterlichen Lernstadt im Grafschafter Musenhof organisierten kleinen Adventsbasar zu sehen sein.
Umgeben von dem mittelalterlichen Ambiente des Musenhofes kann hier von 11 bis 18 Uhr gestöbert und gefeiert werden, Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule präsentieren auf der „Musenhof-Bühne“ ein stündlich wechselndes Programm. Für das leibliche Wohl ist gesorgt: deutsche und türkische Leckereien warten auf die Besucher und natürlich heiße Getränke. Wer noch Weihnachtsdekoration oder ein kleines Weihnachtsgeschenk sucht, wird hier sicherlich fündig.
Wer dem Förderverein bei dem Erwerb des Kinderwagens für das Grafschafter Museum helfen möchte, kann dies durch einen Einkauf auf dem Musenhofbasar kommenden Sonntag oder auch eine direkte Spende tun:

Kto-Nr.: 1234 020 251, BLZ: 354 500 00, Sparkasse am Niederrhein

Stadt Moers, Presseabt.


Adventlicher Basar in der Mensa und Musikprogramm rundeten die Unterrichtspräsentationen für Grundschulkinder ab

29.11.12. Schon das morgendliche Schmücken der Tannenbäume mit selbst gebasteltem Baumschmuck versetzte die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen in die rechte Vorfreude auf den Besuch der Grundschulkinder am heutigen Nachmittag. Nach der zweiten großen Pause verwandelte sich die Mensa dann allmählich in einen klingenden und duftenden Adventsmarkt. Stände mit im Unterricht enstandenen Weihnachtsgeschenken, mit Origami-Körbchen, Vogelhäusern und Kokosnusstieren z. B. , reihten sich rund um die Tischgruppen neben französischer Creperie, Cocktail-Bar und einem von den Eltern des 5. Jahrgangs reich bestückten Kuchenbuffet auf wie die Perlen an einer Schnur. Und nicht zuletzt die geschmackvoll gebundenen Adventskränze dufteten mit den herzhaften türkischen Leckereien um die Wette.
Endlich war es soweit: die Kinder aus den Grundschulen und ihre Eltern wurden begrüßt mit Beiträgen der verschiedenen Bandklassen und Schulbands, bevor es dann – geführt von Lotsen aus der Oberstufe – in die Unterrichtspräsentationen und Workshops aus den Bereichen Arbeitslehre, Naturwissenschaften und Musik ging.
Am Schluss kamen fast alle wieder in der Mensa zusammen, um sich zu stärken und noch diverse Weihnachtseinkäufe mit nach Hause zu nehmen.
Gäste und Akteure kamen gleichermaßen auf ihre Kosten, dies ließ sich den vielen positiven Kommentaren entnehmen. Nun hoffen wir natürlich auf ebenso rege Beteiligung an unserem Adventsbasar im Musenhof in der Moerser Innenstadt am 2. Adventssonntag.
Allen aus der Schulgemeinde, die zum Gelingen des Nachmittags durch fleißige und kreative Vorarbeit und durch ihre Beiträge auf der Veranstaltung selber beigetragen haben, recht herzlichen Dank. Die Klassen, die sich aktiv an der Gestaltung des Grundschulnachmittags beteiligt haben, dürfen sich morgen auf leckeren Kuchen freuen.

Hannegret Gucek-Rehn

Vorweihnachtliche Projektaktivitäten in den Werkstätten

28.11.2012. Mit großem Einsatz und Engagement finden in unseren Schulwerkstätten zahlreiche Projektarbeiten der Fachschaften Technik und Naturwissenschaften statt. Eine Bildergalerie stellt Ihnen die Vielfalt der vorweihnachtlichen Aktivitäten dar.

Gregor Prumbs

Lesung mit Moerser Schlosstheater entführte in die Welt der Dämonen

Katja Stockhausen und Holger Runge vom Schlosstheater Moers

23.11.2012. Dass Weihwasser bei eitrig glibberigen Wunden hilft und Schneezauber gegen Feuerdämonen, erfuhren die Schülerinnen und Schüler am Freitag in einer höllisch spannenden Lesung der Schauspielerin Katja Stockhausen. „Die Dämonenfängerin- Aller Anfang ist Hölle“ von Jana Oliver hatte das Moerser Schlosstheater für die Lesung ausgewählt, das diesjährige Gewinnerbuch der Moerser Jugendbuchjury. Zwei Szenen aus dem Buch präsentierte Katja Stockhausen. Dabei verlieh sie den unterschiedlichen Charakteren sehr lebendige und unterschiedliche Stimmen. Passende Musik und Spezialeffekte wie Rauch und eine Sirene schufen eine wirkungsvolle Stimmung. Die Schülerinnen und Schüler hörten begeistert zu und einige bekamen Lust das spannende Buch selbst zu lesen.
Die Lesung fand im Rahmen des Kooperationsvertrages zwischen der AFG und dem Moerser Schlosstheater statt und wurde aus dem „Kulturrucksack NRW“ gefördert. Eine kleine und sehr gelungene Veranstaltung, die hoffentlich bald eine Fortsetzung findet.

Martin Knackstedt

Christian Brylak - neuer Stellvertretender Schulleiter

16. November 2012. Mit der Funktionsübertragung durch die Bezirksregierung Düsseldorf wurde Christian Brylak jetzt zum Stellvertretenden Schulleiter und Organisationsleiter der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp ernannt. Ende September hatte er nach erfolgreich durchlaufenem Revisionsverfahren bereits Gelegenheit, sich der Schulkonferenz vorzustellen.
Seit 1999 ist Christian Brylak Lehrer an unserer Schule; schon seit zahlreichen Jahren hat er den täglichen Vertretungsplan erstellt und war maßgeblich an der Stundenplan-
erarbeitung beteiligt.
Im Schulleitungsteam und Kollegium freuen wir uns sehr auf die Fortsetzung und Intensivierung der vertrauensvollen Zusammenarbeit und wünschen Christian Brylak Erfolg und Zufriedenheit in dem neuen Amt.

Hannegret Gucek-Rehn

Einladung zum Informationsabend: Respekt in der Familie

Am 23.1.2013 referiert Jeannette Bovelet zu dem Thema "Respekt in der Familie", wozu wir Sie und euch herzlich einladen. Das Zusammenleben in der Familie führt unweigerlich zu Konflikten und Frustrationen. Häufige Streitereien sind kein Indiz für eine schlechte Familienkultur oder aber dafür, dass Eltern überfordert sind. Im Gegenteil machen gut durchlebte Auseinandersetzungen beiderseitiges Lernen möglich: eigene Grenzen ziehen, andere Grenzen wahren, Nähe zulassen, Nähe verweigern, Respekt einfordern, Respekt zollen.

Die Veranstaltung findet am 23.1.2013 um 19:00 Uhr im Selbstlernzentrum der AFG (R102) statt. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten (Anmeldeformular).

"AUS LIEBE ZUR KUNST" (Ein Theaterstück von Marcel Wald)

11.11.12. "Aus Liebe zur Kunst". - So heißt das selbst geschriebene Theaterstück, das im Dezember 2012 in der Mensa der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp zu sehen ist. 
Über acht Monate lang haben ehemalige und derzeitige Schülerinnen und Schüler der AFG an dem Theaterstück gearbeitet. Besonders die Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern machte die Probenarbeit interessant und sorgte für viel Spaß auch außerhalb der Proben.
Geprobt wurde überwiegend im ehemaligen Jugendzentrum "Dorfschule" in Repelen, das in diesem Sommer unter dem Namen "JUNO" neu eröffnete.  - Doch als die Umstrukturierung der "Dorfschule" bevorstand, musste das Ensemble die Räumlichkeiten kurzfristig verlassen.
Dank der Kooperation zwischen dem Schlosstheater Moers und der Anne-Frank-Gesamtschule konnte die Probenarbeit jedoch wieder schnell aufgenommen werden.
Das Schlosstheater Moers stellte dem Ensemble für die weitere Probenarbeit seine "Probe-Bühne" in Utfort zur Verfügung. Auch das wiedereröffnete Jugendzentrum Nord sorgte mit einer erneuten Kooperation dafür, dass das Theaterstück erfolgreich inszeniert werden konnte.
Das Theaterstück "Aus Liebe Zur Kunst", erzählt die Geschichte des krankhaft liebenden Künstlers Oliver Tanya, dessen einzig wahre Liebe die Kunst zu sein scheint.Dieser befindet sich in einer schwierigen Schaffenskrise, da er immer häufiger das Gefühl hat, den Wünschen seiner Kunden nicht gerecht zu werden.
Oliver, der momentan sein Geld als Auftragsmaler verdient, hat sein gesamtes Dasein darauf ausgelegt in die prunkvolle Welt der Reichen und Berühmten aufgenommen zu werden.
Gerade seine fanatische Liebe zur Kunst lässt ihn immer wieder in seine eigene künstlerische Welt abtauchen und hindert ihn daran Freundschaften zu pflegen oder gar zu knüpfen.
Auch die gescheiterte Liebe zu seiner Ex- Freundin Clara macht ihm das Leben zur Hölle.
Trotz seiner Bemühungen, die verflossene Liebe wieder aufleben zu lassen, muss er sich selbst eingestehen nicht in der Lage zu sein, einem Menschen wahre Liebe zeigen zu können.
Auch sein bester Freund Marc Dorelli schafft es nur selten Oliver aus seiner künstlerischen Welt zu befreien um mit ihm ein paar fröhliche Momente verbringen zu können. -
Durch seine Besessenheit zur Kunst und durch den immer größer werdenden Druck der Auftraggeber verliert Oliver bald den Verstand und sieht nur noch einen Ausweg seine aussichtslose Situation zu beenden: den Freitod.
Die Grundidee zum Theaterprojekt "Aus Liebe Zur Kunst" entstand aus der Tatsache, dass psychische Belastungen wie Burnout und Depressionen auch bei jüngeren Menschen nicht wirklich wahr- bzw. ernst genommen werden. Wie auch in alltäglichen Situationen zu finden erzählt die Inszenierung von "Aus Liebe Zur Kunst" die Geschichte eines depressiven jungen Künstlers namens Oliver.
Die selbstgeschriebene Geschichte wurde im anschließenden Probenprozess vom Ensemble überarbeitet und ausgebaut. Viele alltägliche Elemente wie Arbeiten, Hobbys , Liebe und Hass haben die Mitwirkenden während der Vorgespräche und Proben erarbeitet und in das Theaterstück integriert.
Das Besondere an diesem Theaterprojekt sollte die Zusammenarbeit von Schülern und Lehrern sein. Somit wurde nicht nur die Inszenierung eines Theaterstücks herausgearbeitet, sondern auch realistische Kunstwerke der Schülerschaft und des Lehrerkollegiums wurden angefertigt.
Das Theaterprojekt "Aus Liebe Zur Kunst" soll viele junge Menschen für die Theaterarbeit begeistern und gleichzeitig sozialwirksam sein. Unter dem Motto der "Sozialwirksamen Schule" haben die verschiedenen Kurse des Fachs „Darstellen & Gestalten“ der AFG zusammen mit dem Ensemble ein Bühnenbild erarbeitet, diverse Bühnedekorationen entworfen und somit im Laufe der Probenarbeit eine sozialwirksame Gemeinschaft entwickelt.

Marcel Wald

Marcel Wald, der Regisseur und Autor des Stücks, berichtet in seiner Inszenierung nicht nur über eine fanatische Liebe zur Arbeit, sondern auch über die damit verbundenen Gefahren. Liebe, Hass, Besessenheit, aber auch Freude und Leid sind Themen, die einen wichtigen Teil seiner Inszenierung darstellen.

Neben dem eigentlichen Theaterstück präsentiert die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp auch Kunstwerke ihrer Schülerschaft und des Lehrerkollegiums.

Die Besucher des Theaterabends können somit ein unterhaltsames Theaterstück genießen und nebenbei auch interessante Kunstwerke betrachten und erwerben.

Premiere: 05. Dezember 2012, 18.30 Uhr

Kartenvorverkauf ab Mittwoch, 14. November 2012

Eintritt: Erwachsene: 2,50 €   *  Schüler/-innen: 2 €

Kartenvorbestellungen unter 02841 / 71753

weitere Auftritte: 06. Dezember & 07. Dezember( jeweils 18.30 Uhr)

Mitwirkende Personen  

1. Leon Westerhoff  (Hauptakteur)

OLIVER TANYA
 2. Jana Wittig       CLARA
 3. Marvin Lauterbach     MARC DORELLI
 4. Nils Wiechern   BARKEEPER / AUKTIONATOR
 5. Michael Schön     HERR SPITZ
 6. Theresa Kaufmann    FRAU SPITZ
 7. Christoph Aschenbrenner
CHRISTOPH TAHONA

Autor & Inszenierung:
Marcel Wald


Zeitzeugenbefragung an der AFG

9.11.2012. Die Zeit des Nationalsozialismus scheint für die meisten Deutschen mittlerweile weit entfernt zu sein. Auch lautet die landläufige Meinung, man sei über diese Jahre der deutschen Geschichte umfassend durch die Flut der heutigen Fernsehdokumentationen in schwarz-weiß informiert.
Durch die Kooperation der Anne-Frank-Gesamtschule mit dem Verein „Erinnern für die Zukunft e.V.“ bekamen die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangstufe 11 die einmalige und seltene Gelegenheit sich durch einen anderen Blickwinkel mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen: durch die Befragung von Zeitzeugen aus jenen Jahren.
Am 4. Oktober 2012 empfingen die Schülerinnen und Schüler in der Mensa der AFG drei überlebende Zwangsarbeiter, die als Kinder und Jugendliche zwischen 1940 und 1945 zur Zwangsarbeit nach Moers und ins Ruhrgebiet verschleppt worden waren, sowie deren Angehörige.
Besonders berührt waren die Schülerinnen und Schüler von den Schilderungen der weit über 80 Jahre alten Zeitzeugen über ihre Verschleppung aus der Ukraine nach Westdeutschland sowie ihren Erlebnissen in den Arbeitslagern. Auch ihr weiteres Schicksal nach Ende des Krieges hinterließ bei den Schülerinnen und Schülern einen fahlen Beigeschmack, berichteten die Gäste doch davon, dass sie als Überlebende des nationalsozialistischen Regimes in ihrer Heimat jahrzehntelang als Kollaborateure der Deutschen verunglimpft und gemieden worden seien.
Auf die Frage eines Schülers, ob die Zeitzeugen die Deutschen immer noch für ihre Taten hassten, wurde diese von allen Befragten lächelnd verneint. In diesem Moment war deutlich zu spüren, dass den Schülerinnen und Schülern ein Stein vom Herzen fiel.
Die Gäste bedankten sich anschließend auf sehr herzliche Art und Weise: mit den besten Wünschen für die Jugendlichen und ukrainischen Süßigkeiten. 

 Liane Schwenckner und Anna-S. Merten

Informationsabend zur Gymnasialen Oberstufe an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp auch für externe Schülerinnen und Schüler

5.12.12. Am Mittwoch, dem 16. Januar 2013, können sich um 19 Uhr in der Mensa der Schule Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp, aber auch Schülerinnen und Schüler von anderen Schulen, auf einem Informationsabend über die gymnasiale Oberstufe an der Anne-Frank-Gesamtschule informieren.
Vorgestellt werden insbesondere das Programm „FigO“, die an der Anne-Frank-Gesamtschule neu einsetzenden Fremdsprachen Niederländisch und Spanisch, Schüleraustauschprogramme, Methodentrainings und das Programm zur Studien- und Berufswahlorientierung.
Interessierten stehen neben dem Beratungslehrerteam auch Schülerinnen und Schüler der Oberstufe für Fragen zu Verfügung.
Die Anmeldungen für die gymnasiale Oberstufe erfolgen für externe Schülerinnen und Schüler vom 4. bis 6. Februar 2013, von 9 bis 16 Uhr. (Bitte im Sekretariat melden.)

                                                                                                      Kirsten Mika
Abteilungsleiterin III für die Jahrgänge 10 - 13

Rübengeisterumzug im Schlosspark – Ein gruseliges Vergnügen

Gruppenbild der Rübengeister von der AFG im Schlosspark

7. November 2012. Nun gab es schon zum sechsten Mal den großen Moerser Rübengeisterumzug. An vier Stationen wurden Hunderte von Gästen begleitet, die dann an den Stationen mit Gruselgeschichten, Hintergründen von Halloween oder auch Spielen unterhalten wurden. Dieses Jahr waren schon vier Kollegen von der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp an den Stationen mit dabei. Aber ein ganz großes Lob geht an unsere Schülerinnen und Schüler der Oberstufe: Ohne deren tatkräftige Unterstützung hätte der komplette Umzug nicht stattfinden können. Mit Taschenlampen „bewaffnet“ führten sie die knapp 900 großen und kleinen Gäste durch den dunklen Schlosspark. Bei anschließender „Regenwurmbowle“ und „heißen Fingern“ konnte sich das komplette Grusel-Team aufwärmen.

Schaurige Grüße, bis zum nächsten Jahr!

Sandra Schilling-Punge

BIZ-Mobil der Arbeitsagentur zu Gast an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp

07.11.2012. „KFZ-Mechatroniker würde ich am liebsten machen, ich schraube gerne.“ oder „Ich würde gerne eine Ausbildung zur Bürokauffrau machen.“ sind Antworten,die häufig auf die Frage, welcher Ausbildungsberuf angestrebt wird, gegeben werden.
Was aber, wenn in diesen sehr populären Berufen keine Ausbildungsstelle zu finden ist?
Diese und  andere zentrale Fragen der Berufsfindung bekamen die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp beim Besuch des BIZ-Mobils  (Berufs-Informations-Zentrum der Arbeitsagentur) von der für unsere Schule zuständigen Berufsberaterin Frau Corinna Radtke und ihrem Team beantwortet.
Das BIZ-Mobile gastiert noch bis zum 23.11.2012 an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp und kann dort auch täglich von 14.00 bis 15.30 Uhr ohne Voranmeldung von interessierten Schülern und Eltern anderer Schulen besucht werden.

Klaus Zohren

Viele gute Vorleser/-innen beim Vorlesewettbewerb

Die fröhlichen Teilnehmer/-innen mit ihren Juroren

Am Dienstag, dem 06.11.2012,  fand der alljährliche Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels an der Anne-Frank-Gesamtschule  Rheinkamp statt, den Simon Mattern aus der Klasse 6d für sich entscheiden konnte. In allen sechsten Klassen gab es dazu in den letzten beiden Wochen bereits Vorentscheide, in welchen sich die besten Vorleserinnen und Vorleser für die nächste Runde qualifizieren konnten. Gemeinsam entschieden Schülerschaft  und Lehrpersonen in den Deutschstunden, wer für die Klasse an dem Wettbewerb teilnehmen soll. Lena Anlahr (6a), Celine Dörnen (6b), Olinda Felde (6c), Simon Mattern (6d) und Lisa Heimbach (6e) schafften es, ihre Mitschüler/-innen zu überzeugen und hatten den Mut, vor die Jury zu treten. Dort bewiesen sie, dass sie nicht nur laut und deutlich, sondern auch betont und fesselnd vorlesen konnten. Das Publikum, die Klasse 5b, lauschte gespannt und war mucksmäuschenstill, als die Vorleser aus den selbst ausgesuchten Büchern vorlasen. Die Jury, bestehend aus den SV-Schülern Nico Madrid, Rabea Kroppen und Radia Essassi, sowie Herrn Knackstedt und Frau Wagener, hatte eine schwierige Entscheidung zu treffen, denn alle Kinder lasen auch aus unvorbereiteten, fremden Texten so gut vor, dass eine Platzierung mehr als schwer fiel. Schließlich konnte Simon Mattern den Punktesieg erringen und war sichtlich überrascht und erfreut, als Schülersprecherin Rabea ihm den Hauptpreis, einen Büchergutschein, überreichte. Simon wird im Februar 2013 am Stadtentscheid teilnehmen und unsere Schule vertreten. Wir drücken dir alle die Daumen, Simon!

Simone Wagener

Aylin Özan erhält Preis für neues Schullogo

Aylin Özan (9f) freut sich als Gewinnerin des Logowettbewerbs über ein T-Shirt mit dem von ihr gestalteten neuen Schullogo und eine Reihe von Gutscheinen für unsere Mensa - überreicht von Frau Gucek-Rehn.

Die Geister sind los!

Oktober 2012. Schon zum dritten Mal helfen Schüler der Oberstufe der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp beim jährlich stattfindenden Rübengeisterumzug im Moerser Schlosspark mit!
In diesem Jahr werden am 31.10.2012 auch vier Lehrerinnen unserer Schule das Grafschafter Museum während des Rübengeisterumzuges tatkräftig unterstützen.
Der Rübengeisterumzug ist eine kostenlose Veranstaltung im Moerser Schlosspark für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren. Start ist jeweils um 17 und 18 h vor dem Moerser Schloss. Verkleidung und Laterne sind gerne gesehen!
In der Dämmerung gehen die geführten Gruppen zu Stationen im Schlosspark, an denen es „wahre“ Gespenstergeschichten vom Niederrhein zu hören gibt oder die Hintergründe von Halloween geklärt werden. Im Anschluss wird es im Musenhof wieder Regenwurmbowle und ein Stärkung für die kleinen und großen Gespenster geben. Ein wahrlich gruseliges Erlebnis!

Sandra Schilling-Punge

Weltkindertag auf der Rheinpreußenhalde

20.9.2012. „Sind die klein!“, so der erstaunte Ausruf vieler der Zehntklässler der AFG, als gegen 9:00 Uhr die ersten Grundschulklassen beim Weltkindertag auf der Rheinpreußenhalde ankamen. Vom Flossenlauf über das Tauziehen bis zum Sackhüpfen gab es zur Feier des Tages einen Spieleparcours, bestehend aus 35 Spielen, der vom SCI auf der Rheinpreußenhalde ausgerichtet wurde. Drei Klassen des Jahrgangs 10 der AFG nahmen als Betreuer teil.  Mit je zwei Schülern kümmerten sie sich um zehn Grundschulkinder von der Klasse 1 bis 4. An die 1500 Kinder aus sechs Grundschulen tobten und spielten auf der großen Wiese rund um die rote Grubenlampe. „Die Kleinen können ganz schön anstrengend sein, da muss man schon durchgreifen können“, so Sercan Aydinlik, Klasse 10f, der zwar viel Spaß hatte, aber wie die anderen Betreuer auch gefordert war. Viele können sich nun besser vorstellen, was es bedeutet, als Lehrer mit Schülern zu arbeiten.
Vor gut fünf Jahren haben nicht wenige der nun 350 Betreuer selber als kleine Grundschüler hier mit ihren Klassen gestanden und unter Leitung der älteren Schüler gespielt. Für einige gab es sogar ein überraschendes Wiedersehen mit ehemaligen Lehrerinnen. Die Schülerinnen und Schüler der AFG haben sich mit Engagement um ihre Gruppen gekümmert und mit viel Spaß ging die Zeit schnell um und ließ sich die Kälte vergessen. Ab 12:00 Uhr gingen die Grundschulkinder mit einem Lächeln nach und nach mit den jeweiligen Klassenlehrerinnen zurück zu ihren Schulen.

Dina Berns und Martin Knackstedt

Bierbauch, Sauerkraut und Gartenzwerge…oder doch lieber Klompen, Käse und Tulpen?

18.9.2012. Auch wenn die gegenseitige Wahrnehmung von Deutschen und Niederländern nicht nur darauf reduziert werden kann, kommt man oft um das ein oder andere Klischee nicht herum.
Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Deutsch – Niederländische Beziehungen in der Nachkriegszeit“ im Grundkurs Niederländisch der Jahrgangsstufe 13 griff die Schülerin Alina Greiner diese Klischees auf und setzte sie gekonnt in Karikaturen um.

Nastaran Amin

Projektwoche an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp

Tierärztin Eva Bodewig mit ihrem Hund Miko

10.-14.9.2012. Vielfältige Einblicke in das Berufsleben erhielten interessierte Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp im Rahmen eines Projektes des Bereichs Berufswahlorientierung.
Organisiert und betreut von Elke Wirtz und Klaus Zohren erhielten die Schülerinnen und Schüler bei Besichtigungen in Betrieben oder von Referenten, die die Anne-Frank-Gesamtschule besuchten, Informationen über Ausbildung und Berufe  aus erster Hand.

Berufsbereiche, die  beim diesjährigen Projekt vorgestellt wurden, waren:

Berufe aus dem Bereich der Metall- und Elektroindustrie

Hier programmierten die Schülerinnen und Schüler im Info-Bus der Metall- und Elektroindustrie z. B. eine CNC-Fräsmaschine und erstellten ein eigenes Werkstück. Sie stellten fest, dass sich in Schule erworbenes Wissen, wie dreidimensionales Denken und  Mathematik, sehr gut für praktisches Arbeiten nutzen lässt. Ferner erhielten sie Informationen zum breiten Spektrum der Berufe im Bereich der Metall- und Elektroindustrie.

Berufe aus dem Bereich der Tierpflege

Sehr praxisnah demonstrierte die Tierärztin Frau Bodewig die Berufsbilder Tierärztliche(r) Fachangestellte(r ) und Tierärztin / Tierarzt.
Da sie ihren eigenen Hund Miko mitbrachte, konnten bei dessen Untersuchung Tätigkeiten wie z. B. Abhören, Pulsmessen, Ohrenkontrolle von den Schülerinnen und Schülern selbst durchgeführt werden.
Auf eine den Schülerinnen und Schülern zugewandte Art und Weise verdeutlichte Frau Bodewig, warum die von ihr vorgestellten Berufe erstrebenswert und  befriedigend sind, hob aber auch deutlich deren Nachteile, wie unregelmäßige Arbeitszeiten, geringer Verdienst und schlechte Einstellungsaussichten nach der Ausbildung hervor. So vermittelte sie ein realistisches Bild der Berufe. Ferner zeigte sie Berufsalternativen bei gleicher Interessenlage auf.

Berufe bei der Bundesknappschaft Bahn See

Dass eine Krankenkasse weit mehr Aufgaben hat, als Leistungen für Krankenversicherte zu zahlen, erfuhren die Schülerinnen und Schüler beim Besuch der Bundesknappschaft Bahn See von Herrn Wollenweber.
Neben den Leistungen für Kranke, müssen nämlich auch Beiträge und Leistungen  aus dem Bereich der Renten- und Pflegeversicherung verwaltet werden.
Hierzu bedarf es fundierter juristischer Kenntnisse des Sozialgesetzbuches, als auch Computerkenntnissen, deren Aneignung bei der Ausbildung von Sozialversicherungsfachangestellten und auf einer höheren Ebene beim dualen Studiengang Sozialversicherung eine wesentliche Rolle spielen.
Deutlich wurde aber auch, dass eine hohe soziale Kompetenz bei der Beratung von Kunden unverzichtbar ist.
Ferner erhielten die Schülerinnen und  Schüler Informationen über den Beruf  Fachinformatiker/-in sowie des Kaufmann / Kauffrau Dialogmarketing.

Beruf des Altenpflegers

Eigene Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler über den Beruf Altenpfleger/-in nahm der Leiter des von der Grafschafter Diakonie betriebenen Rudolf-Schloer-Stifts, Herr Krüger, zum Anlass, Vorstellung und Wirklichkeit zu einem realistischen Bild des Berufs zusammenzuführen.
Bei einer Führung durch das Haus und Gesprächen mit Mitarbeitern gewannen die  Schülerinnen und Schüler sowohl einen praxisnahen Einblick in die Tätigkeiten und Belastungen eines / einer  Altenpflegers / Altenpflegerin, als auch in das Leben der Bewohner im Altenheim.

Klaus Zohren

Drei zehnte Klassen in Berlin

10.-15.9.2012. Im Rahmen ihrer Klassenfahrt nach Berlin besuchte jetzt eine Delegation der Jugendlichen zusammen mit dem Lehramtsanwärter Benjamin Paaßen Siegmund Ehrmann im Bundestag.

Präsentationsnachmittag für Grundschulkinder und ihre Eltern

In der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp, da steckt Leben drin! Um sich hiervon selber zu überzeugen, sind Kinder der 4. Schuljahre und ihre Eltern herzlich eingeladen, am Donnerstag, dem 29.11.12, zwischen 14 und 16 Uhr in die Schule zu kommen.
Verkürzte Unterrichtsstunden im 5. Schuljahr, Workshops in den Naturwissenschaften sowie in den Fachbereichen Musik, Technik und Hauswirtschaft, Informationen über die Fremdsprachen und Einblicke in den Bereich der Arbeitsgemeinschaften laden die Gäste ein, sich von der Vielfalt des Schullebens der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp aktiv zu überzeugen.
Adventliche Stimmung werden Stände mit weihnachtlichen Geschenkideen und Darbietungen sowie eine Cafeteria aufkommen lassen.
Zum Gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Förderbedarf wird es Einzelberatungen geben.
Damit alle Besucher die verschiedenen Anlaufstationen auch finden, werden sie in der Eingangshalle der Schule von Schülerinnen und Schülern der Oberstufe in Empfang genommen, die sie durch die Schule lotsen.

Für den Schnupper-Nachmittag am 29.11.12 ist keine Voranmeldungen notwendig.

Informationsabend für den Übergang aus den Grundschulen

Am Dienstag, 20.11.12, 19 Uhr, informieren Schulleitung, Kollegium und Schulpflegschaft über Lernen und Leben in der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp. In einer ca. halb-stündigen Informationsveranstaltung in der Mensa erfahren Eltern und Lehrpersonen aus den Grundschulen alles über die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp, was sie für die Wahl dieser Schule ab Klasse 5 für ihr Kind an Informationen brauchen.
In kleinen Gesprächsrunden können die Gäste anschließend Eltern, Schülern/-innen und Lehrpersonen Fragen stellen, die ihnen zum Schulwechsel ihrer Kinder auf den Nägeln brennen.
Die Veranstaltung beginnt in der Mensa (bitte den Schulhof komplett überqueren) und findet ihre Fortsetzung in Klassenräumen. Auch über den Gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Förderbedarf sowie die Band-Klasse wird es Informationsangebote geben.
Für Einzelgespräche können sich Eltern, deren Kinder Förderbedarf haben, Gesprächstermine geben lassen, die am 29.11.12 im Rahmen des Grundschulnachmittags stattfinden.

Vom Westwind und einem Igel-Abenteuer

Gut zuhören hieß es bei den Geschichten vom Wind und vom Igel

4.9.2012. Für die gerade gestarteten Fünftklässler fand heute in der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp wieder die Sprachstandseinschätzung im Fach Deutsch mit Rechtschreibprobe statt.
Durchgeführt wurde der Test in der Mensa von der Fachkonferenzvorsitzenden Simone Wagener, die alle  5. Klassen unter gleichen Testbedingungen durch die Aufgaben führte.
Im Sommer 2013 wird in einem Re-Test überprüft werden, welchen Lernzuwachs die Kinder im Laufe des Schuljahres erwerben konnten.

Neue Fünftklässler

24.08.2012. Am 23. August 2012 wurden 134 Jungen und Mädchen in einer abwechslungsreichen Feierstunde im pädagogischen Zentrum in die Schulgemeinde der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp aufgenommen. Das Bühnenprogramm, das ältere Schülerinnen und Schüler für die Neuankömmlinge vorbereitet hatten, umfasste u.a. Musikbeiträge, Improvisationstheater und die Vorstellung der BuddYs. Die BuddYs kommen aus den 9. und 10. Klassen und begleiten die Neulinge in allen Fragen des Schulalltags.
Begrüßungsworte der Schulleiterin Hannegret Gucek-Rehn und der Schülersprecherin Aylin Yildirim hießen die Kinder willkommen, bevor Abteilungsleiterin Claudia Jansen den Klassen das Signal gab, ihre Klassenräume zu beziehen. Nach Stundenplan ging es dann am nächsten Tag los. So lernten die Fünfer bereits die ersten Fachlehrer kennen und konnten mit ihren Klassenlehrerinnen und –lehrern das Gebäude und die Schulumgebung erkunden. Nach bewährter Manier starteten die Kinder zunächst in eine Kennenlernwoche, um möglichst schnell und umfassend hinter die Geheimnisse der neuen Schule zu kommen. Auch die Fotos für die mit Spannung erwarteten Schülerausweise wurden gleich am ersten Schultag geschossen.
Ein Team aus jeweils zwei Lehrpersonen ist für die Leitung der fünf Startklassen verantwortlich, unterstützt durch weitere Fachkollegen und –kolleginnen.

Weltkindertag am 20. September auf der Rheinpreußenhalde

"Ich bin Ich" Das T-Shirt-Motiv für den Weltkindertag

4.9.2012. Auch in diesem Jahr helfen Schülerinnen und Schüler der 10. und  11. Klassen unserer Schule wieder bei der Gestaltung des Weltkindertages, der am 20. September 2012  auf der Rheinpreußenhalde vom sci:moers ausgerichtet wird.
Viel Spaß hatten die „Großen“, die bei einem bunten Programm für Grundschulkinder dabei sein werden, bereits jetzt in unserer Mensa bei der Gestaltung ihrer Helfer-T-Shirts, in denen sie weithin leuchtende Wegmarken für die „Kleinen“ abgeben werden. Jeder beschriftete eins der von Monika Kositzki in rauen Mengen in die Schule geschafften orange-farbenen lustigen Shirts mit seinem Namen und machte es so zu einem einzigartigen Erkennungszeichen.
In gut zwei Wochen mehr …