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Hinweise

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

bei Interesse an einer Schließfachanmietung finden Sie nähere Informationen auf der Seite der Schulpflegschaft unter "Schließfachanlage".

 

Kurz-Info zur Schule

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Erziehungsberechtigte, geschätzte Freunde unserer Schule!

Mit Ablauf dieses Schuljahres werde ich die Leitung der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp in andere Hände geben. Seit dem ersten Tag des Bestehens gehöre ich dem Kollegium unserer Schule an, zunächst als Abteilungsleiterin für die Jahrgänge 5 bis 7. -  Seit 2011 leite ich die Schule gemeinsam mit einem Team von 5 weiteren Kolleginnen und Kollegen.
Nach 31 Jahren an der AFG und insgesamt 41 Dienstjahren gehe ich nun in den Ruhestand, gleichzeitig mit meinem Mann.
Ich bedanke mich bei allen, denen unsere Schule am Herzen liegt, für vertrauensvolle Zusammenarbeit und Unterstützung der Interessen unserer Schule.
Meiner Nachfolgerin wünsche ich einen guten Start in der neuen Aufgabe - unterstützt durch das Fachwissen und den reichen Erfahrungsschatz des Schulleitungsteams, des Kollegiums, der Sekretärinnen und Hausmeister, der SV, der Mitglieder der Schulpflegschaft und aller Partner, mit denen wir zusammenarbeiten.

Hannegret Gucek-Rehn

"Pädagogischer Leuchtturm geht"

Zeitungsbericht der Rheinischen Post zur Verabschiedung von Hannegret Gucek-Rehn.

"Moerser Schulleiterin: Gesamtschule ist nicht mehr der Exot"

Interview mit Hannegret Gucek-Rehn (NRZ 8.7.2019)

Wetterprognose: Grooviger Sommer

08.Juli 2019. Bei sommerlich warmen Temperaturen wurde das Sommerfest im Willy-Brandt-Haus eröffnet. Die Organisatoren sorgten für einen flächendeckenden Niederschlag von Kaffee und Kuchen. Vereinzelte Bewölkungen vertrieb der Bürgermeister Herr Fleischhauer mit gekonnter Rhetorik. Unterstützt wurde er dabei von den starken Böen der Blasinstrumente der GROOVERs. Ihre Songs waren durchgehend sonnig, so dass sich schnell Applausgewitter bildeten. Der freundliche Mix aus schwungvoller Musik, frischem Popcorn und guter Laune ließ die Stimmung rasch zu Höchstwerten ansteigen. Längerfristige Prognosen zeigen keine Tiefs, sondern deuten auf weitere musikalische Beiträge
bei ähnlichen Festen hin.

Silvia Dombrowa

Exkursion des Lateinkurses der Jahrgangsstufe 9 zum Archäologischen Park Xanten (APX)

Juli 2019. Kurz vor Schuljahresende brachen wir bei sonnigem Sommerwetter nach Xanten zum APX auf. Nach Anreise mit dem „Niederrheiner“ legten wir einen Fußweg durch die Altstadt und die schönen Grünanlagen zurück, wobei wir uns zwischendurch auf Liegestühlen entspannten und auf den riesigen Mosaikdrachen „Gordo“ kletterten.
Die Befestigungsmauer der alten römischen Stadt Colonia Ulpia Traiana (CUT) war schon aus der Ferne zu sehen. Unser erstes Ziel innerhalb des Parks war das Amphitheater. Nach einer kurzen Besichtigung durfte der Spaß auch nicht fehlen, und einige von uns stellten Gladiatorenkämpfe nach. Auf dem sandigen Arenaboden führten wir fast echte Kämpfe durch und alle Augen, auch die der anderen Besucher, waren auf uns gerichtet. Die Gänge des Amphitheaters waren mit Bildschirmen, Projektoren und Schautafeln ausgestattet, wo wir historische Informationen abrufen konnten.
Nach dem anstrengenden Kampf traten sich die Gladiatoren wieder als Freunde gegenüber, und wir stärkten uns im Schatten mit einem einfachen Römischen Frühstück aus Weintrauben und Fladenbrot.

Vorbei am imposanten Lastenkran nahmen wir Kurs auf den Hafentempel. Zur Zeit der CUT floss noch der Rhein an der Stadt vorbei, daher der Name. Von den gigantischen prachtvollen Säulen sind nur noch 3 erhalten, alle anderen waren zerstört. Trotzdem konnten wir uns gut vorstellen, wie es früher an diesem Ort zuging.
Nun ging es durch die „insulae“ zum Museum, das schon von weitem zu sehen war. Allerdings entschlossen wir uns, auf halbem Weg eine längere Pause einzulegen, um uns auf der grünen Hüpfburg auszutoben. Man ist halt nie zu alt, um sich mal auszupowern und wieder zum Kind zu werden.
Im Römermuseum fanden wir vor allem Interesse an den Thermen und am Aufprobieren der Soldatenhelme.
In der „Kaffeemühle“ entspannten wir uns schließlich von den langen Fußmärschen und den vielen Besichtigungen und Aktivitäten bei Cola, Pommes und anderen Genüssen im Schatten in einer Garten-Lounge. Natürlich durften ein paar Sprachübungen nicht fehlen. Deshalb übersetzten wir den Satz „Non vitae, sed scholae discimus.“ Dazu erhielten wir von Frau Gucek-Rehn alle einen Kühlschrankmagneten mit diesem Aufdruck geschenkt. Dass die Aussage allerdings auf uns nicht zutrifft, ist ja wohl selbstverständlich, da wir in Latein schon so viel gelernt haben, dass wir unsere Kenntnisse in allen möglichen Situationen schon anwenden konnten.

(Sahid Brandt, Max Ciesla, Elias Fischer, Arthur Hein, Marvin Schiffmann,  Leonie Rothkranz, Maira Serrano Hernandez, Dimitrios Zarandia * alle JG 9)

Die Schulgemeinde gratuliert allen Abiturientinnen und Abiturienten zum bestandenen Abitur! Für den weiteren Lebensweg die besten Wünsche!

Abiturjahrgang 2019
Majid Abu Zanat, Müberra Agirbas, Ilayda Aslan, Selin Aydin, Pascal Bartella, Berkan Berber, Marie Berk, Lisa Bialas, Jan Breiter, Joao Gabriel da Silva, Maurice di Fede, Carolin Famulla, Florian Feige, Julian Fritsch, Viktoria Gepfner, Kristina Gronin, Chantal Hampel, Jana Horn, Kevin Horvat, Marie-Claire Janßen, Philip Jurischka, Violetta Kissler, Courtney Kleindt, Chiara Klöttgen, Alkan Komsucu, Milan Kroppenberg, Virginia Krutki, Vivien Krutki, Merle Lunau, Pia-Luise Malik, Indra Michels, Lars Niehörster, Ismail Öztas, Rut Pasch, Niklas Patan, Luisa Plicht, Kira Reffgen, Anna Lena Rösken, Lucas Rosenbaum, Amadeus Dionysos Sagner, Chiara Santus, Lucas Scherwietes, Lukas Scholz, Fabienne Seebacher, Raquel Serrano Hernández, Esma Tekin, Vanessa Virgils, Valeria Weilandt, Dennis Wendt, Jean-Philip Wunderlich, Alisya Yildirim, Alexandra Zeller

Die Schulgemeinde gratuliert den Schülerinnen und Schülern zu ihren Abschlüssen am Ende der Sekundarstufe I und wünscht allen auf dem weiteren schulischen bzw. beruflichen Lebensweg alles Gute!

Abschlussjahrgang 10. Schuljahr 2018/19
Acevedo Coniglio, Laeticia; Adams, Justin; Afacan, Yusuf; Agandou, Soufiane; Alp, Bahar ; Apenov, Steven ; Arslan, Ceyda Gül; Arslan, Melissa-Fatma ; Augustiniak, Paul; Aybay, Boran; Bakri, Fatima; Ballhaus, Nele; Bauer, Philipp; Becks, Henry; Beier, David; Berghorn, Felix Alexander; Bierwagen, Marcel; Bornschein, Gerrit; Cakir, Nihat; Canbulut, Eda Nur; Canli, Rümeysa; Celik, Tugce; Celik, Tülin; Cengiz, Cenk; Cesmeli, Zerrin; Cichon , Lucas; Cif, Dalya; Civelek, Eslemnur; Cole, Justin; Corak, Berra; Cukurgöz, Irem; Darcan, Kürsat; Deger, Erdem Selahattin; Demirci, Ediz; Demirkan, Talia; Dorok, Xenia; Elsner, Tom; Elter, Jan Erik; Erkin, Dogukan-Adem; Ertürk, Zeliha; Faber, Sina; Feenstra, Tom-Joel; Gädig, Selina; Gaffi, Fabio; Gepfner, Christina; Glatzel, Tobias; Glauer, Stephanie; Gökgöz, Ahmet Mirza; Göklü, Orkun; Gollub, Debora; Göttle, Leon; Güney, Ozan; Gürleyen, Melih; Güvenc, Ela Sabahat; Haliti, Alisa; Hein, Kevin; Hossein Hassan, Derin; Hussein, Munir; Int-Veen, Maksim Maik; Kahl, Maurice; Kahraman, Miran; Kaiser, Pia; Karakus, Kadircan; Kawalla, Joana; Kaygisiz, Derya; Kerlisch, Lina; Keye, Natalie Sina; Khalaf, Mohammed; Kitzmann, Jill; Köhn, Lisa Maria; Korkut, Berivan; Kuci, Berivan; Kuci, Fazile; Landar, Katrin; Lips, Lukas; Lockschen, Bastian; Mahlert, Colin; Maier, Jenny; Mazurkiewicz, David; Meincke, Annalena; Met, Eray; Mierzwa, Ronja; Müllenberg, Melissa; Müller, Jannik Manuel; Öcalan, Emine; Okumus, Ceyda; Oloyede, Moyinoluwa Tula; Onart, Hülya; Otto, Jessica; Özkök, Vedat; Pesch, Jasmine; Pieper, Fynn Lucas; Raad, Fatima; Ramalho Raber, Martin Manuel; Rempel, Lukas Maximilian; Rotar, Dascha; Sänger, Marco; Schanze, Justin; Schmidt, Leonie; Schmitz, Lena; Schneider, Rubeyye; Schönfeldt, Nils; Schreiber, Alexander; Schreiweis, Leon; Schulte, Sarah Alina; Sedda, Gianpiero; Slatinjek, Marlon; Smaali, Abderrahman; Spitzer , Robin; Stich, Anna-Lena; Tasci, Doguhan; Tasci, Esmanur; Thaele, Leonidas; Thomas, Leon; Toprak, Sevval; Tosun, Anisa; Truschkin, Katarina; Uyur, Ceren; van Soest, Lisa-Marie; Vierbaum, Bastian; Wallat, Alessio Dante; Weitz, Melvin; Weyers, Alexander; Will, Ronja; Wöllenweber, Luca Leon; Wowrzyk, Fabian; Yazici, Eren;  Zeller, Daniela

Austausch mit der niederländischen Partnerschule in Helmond

Besuch im März
Voller Spannung erwartete der 8-er-Niederländischkurs die Schülerinnen und Schüler des Carolus Borromeus College aus Helmond. Das erste Treffen der beiden Schulgruppen fand an der AFG statt und hatte vor allem eines zum Ziel: den niederländischen Schülerinnen und Schülern unsere Schule und damit auch das deutsche Schulleben näherzubringen. Denn obwohl unsere Partnerschule, ebenfalls eine Gesamtschule, nur einen kattensprongetje von uns entfernt ist, unterscheiden sich die Schulsysteme dennoch  voneinander. Somit hatte sich der Niederländischkurs zur Aufgabe gemacht, mit selbsterstellen Plakaten den niederländischen Schülern und ihren Lehrern aus Helmond den Alltag an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp zu präsentieren.
Im Anschluss an ein gemeinsames Mittagessen in der Mensa erfolgte eine Schulrallye, die die Schülerinnen und Schüler in gemischten Kleingruppen unternahmen. Gemeinsam mit den niederländischen Mitschülern sollten Fragen rund um die AFG beantwortet werden.

 

Gegenbesuch im Juni
Mit ebenso viel Spannung erfolgte Anfang Juni der Gegenbesuch in Helmond. Das moderne Schulgebäude sowie die technische Ausstattung der Schule waren es vor allem, was die Schülerinnen und Schülern am meisten beeindruckte.
Nach einem herzlichen Empfang mit Kaffee und typisch niederländischen Spezialitäten wie stroopwaffels (Sirupwaffeln), ontbijtkoek (Honigkuchen) und speculaas (Spekulatius) stellten die niederländischen Schülerinnen und Schüler mithilfe einer Power Point Präsentation ihre Schule kurz vor. Danach folgte ein gemeinsamer Rundgang durch die Schule.
Der gemeinsame Besuch von Escape Rooms bildete den Abschluss des Tages. Dabei bildeten die Schülerinnen und Schüler deutsch-niederländische Teams, die in einen Raum eingeschlossen wurden und anschließend versuchen mussten innerhalb von 60 Minuten zu entkommen. Die Teams mussten gemeinsam ihre Umgebung untersuchen und nach Hinweisen suchen. Obwohl es keine Gruppe geschafft hat, in der vorgegebenen Zeit zu „entkommen“, hatten alle großen Spaß!
Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen im kommenden Schuljahr!
Neben unserer niederländischen Partnerschule gilt unser besonderer Dank unserem Projektgeber buurcultuur.

Nastaran Amin

Der 90. Geburtstag von Anne Frank wird gebührend gefeiert

25.06.2019 Die Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp feierten am 12. und 13. Juni 2019 den 90. Geburtstag von Anne Frank, die kurz vor der Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen 1945 mit ihrer Schwester Margot an Typhus verstarb. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c ergänzten die bestehende Ausstellung des Anne-Frank-Zentrums in Berlin um vielfältige Texte und konnten so den Besuchern einen noch näheren Einblick in das Leben von Anne-Frank bieten. In den Texten geht es nicht nur um Lebensdaten, sondern auch um die Darstellung von historischen Zusammenhängen, die das Leben von Anne stark beeinflussten, wie z.B. Kriegsverlauf, Unterdrückung von Juden durch die Judengesetze etc..
Der offizielle Fragebogen wurde durch einen selbst entwickelten Fragenkatalog noch erweitert. Dieser zielt auf das historische Fachwissen ab, auf deren Antwort nur der aufmerksame Besucher kommt. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten ein Gästeführungskonzept, das die Besuchergruppe in sieben Untergruppen aufteilte. Diese Kleinstgruppen wurden nun nach einer bestimmten Reihenfolge zu den einzelnen Stationen der Ausstellung geführt. Dort erwarteten jeweils zwei Schülerinnen und Schüler die Besucher, um ihnen ihre Anne-Frank-Station zu erklären.
Eine der sieben Stationen war ein virtueller Gang durch das Anne-Frank-Haus in Amsterdam, so dass man einen guten Einblick in die Wohnverhältnisse des Versteckes bekam.
Motivierte Fünftklässler führten die unterschiedlichen Jahrgänge durch die Ausstellung und wandten ihr Wissen an.
Ein gelungenes Projekt, nicht nur im Hinblick auf die Geschichtsvermittlung, sondern auch im Bereich der Teambildung der Klasse sowie auf das Kennenlernen von Organisationsstrukturen und ihrer Umsetzung. Somit waren die Vorbereitung und die Durchführung der Ausstellung eine Bereicherung für die Schülerinnen und Schüler der 5c.

Sandra Punge

24.06.2019 Stachelige Grüße aus dem Schulgarten

"Wir leben alle verschieden und doch gleich"

12.06.2019 Diese Zeile schrieb Anne Frank in ihrem Tagebuch am 5. Juli 1944 in ihrem Versteck im Hinterhaus an der Prinsengracht 263 in Amsterdam. Zugleich ist dies der Titel eines Projektes, das die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp im Rahmen des Kuturagentenprogramms für kreative Schulen in den beiden letzten Wochen durchgeführt hat. Etwa 250 Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen der Schule gestalteten in der Schulmensa in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Regina Bartholme ein Wandmosaik. Das Wandbild erstreckt sich über 2 Wände mit einer Länge von 14 Metern und einer Höhe von 3 Metern. Es besteht aus einzelnen Mosaikbildern, die Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Bedienstete der Schule gemeinsam gestaltet haben - jeweils einen Teil des Gesamtbildes, bestehend aus 33 quadratischen Einzelsteinen. Jedes Bild drückt dabei die individuelle Unterschiedlichkeit jedes Einzelnen aus, verweist gleichzeitig aber auch auf die Gemeinsamkeit des Gesamtkunstwerkes.
Pünktlich zum Anne Frank Tag am 12. Juni wird das Kunstwerk fertiggestellt. Am 12. Juni 2019 wäre Anne Frank nämlich 90 Jahre alt geworden. An ihrem Geburtstag erinnern bundesweit rund 40.000 Schülerinnen und Schüler an das jüdische Mädchen, sein weltberühmtes Tagebuch sowie die sechs Millionen Opfer des Holocaust. 250 Schulen beteiligen sich am diesjährigen Anne Frank Tag unter dem Motto „Anne Frank 90“.
Auch die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp beteiligt sich mit der Ausstellung „Anne Frank 90“, die vom Anne Frank Zentrum in Berlin zur Verfügung gestellt wurde. Diese zeigt auf acht großformatigen Plakaten Anne Franks Lebensgeschichte. Anne Frank wurde am 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main geboren. Gemeinsam mit ihrer jüdischen Familie emigrierte sie nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in die Niederlande. Aufgrund der Besatzung durch die Wehrmacht und der antisemitischen Verfolgung versteckte sich die Familie Frank in Amsterdam. Im Versteck schrieb Anne Frank zwischen 1942 und 1944 ihr später weltberühmtes Tagebuch. Am 4. August 1944 wurden die Untergetauchten entdeckt, verhaftet und deportiert. Anne Frank starb 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen im Alter von 15 Jahren. Zum Aktionstag setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Biografie von Anne Frank in der Zeit des Nationalsozialismus auseinander. Dabei gehen sie auch der Frage nach, welche Bedeutung die Erinnerung an den Holocaust für die Gegenwart besitzt. "Wir leben alle verschieden und doch gleich" – ein Satz der an Aussagekraft und Bedeutung nichts verloren hat und aktueller denn je ist.

Michael Murmann, Didaktische Leitung

Berichterstattung der Lokalpresse: Rheinische Post

Der Sponsorenlauf 2019

28.05.2019. Trotz des nicht ganz so schönen Wetters - für Läufer allerdings ideale Bedingungen - haben die eifrigen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-12 am Sponsorenlauf der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp teilgenommen. Auch in diesem Jahr fand der Lauf wieder im Jungbornpark statt. Für die notwendige Energie- und Wasserzufuhr sorgten zahlreiche Spenden in Form von Obst, Gemüse und Wasser durch die Eltern und EDEKA Gerdes. Insgesamt wurden 6532 km zurückgelegt. Den diesjährigen Rekord stellte Florian Kühn aus der Jahrgangsstufe 12 mit 30,5 km auf, eine mehr als beachtliche Leistung. An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Helfer, insbesondere auch an das Küchenteam, das die gespendeten Äpfel, Möhren, Gurken und Bananen in mundgerechte Stücke zerlegte und an das „Spülteam“, das mehrfach den Weg zur Küche zurücklegte, um die Läuferinnen und Läufer mit frisch gespülten Bechern zu versorgen.

Jörg Ehret

03.05.2019. Bürgermeisterempfang in Bapaume

Dritte Auflage der „großen Moerser Ostereiersammelaktion“

05.05.2019. Für viele junge Moerser und Moerserinnen gehört sie schon fest zu Ostern dazu: Die „große Moerser Ostereiersuche“. Die Aktion wurde in diesem Jahr  an neun Spielplätzen in Kooperation mit dem Kinder- und Jugendbüro ausgerichtet. Auf ihrer Ostereiersuche erwartete die Besucher strahlendes Frühlingswetter. Die Ausrichter waren sehr überrascht von dem großen Interesse und den vielen Besuchern. Der Startschuss fiel um 15 Uhr. Jetzt hieß es, eines von vielen Ostereiern zu finden, die die Spielplatzpaten zuvor auf den Spielplätzen versteckt hatten. Als Belohnung gab es kleine Osterüberraschungen, die von ortsansässigen Unternehmen gespendet wurden. Viel mehr als eine Viertelstunde allerdings haben manche Kinder bei der gelungenen dritten Auflage auch nicht gebraucht, um ein Osterei zu finden. Viele Familien nutzten anschließend noch die Gelegenheit, mit ihren Kleinen einen ausgiebigen Spielplatzbesuch zu unternehmen.

Heiko Gersdorf

Girls’ Day bei der Lineg 2019

01.05.19. Am 28.03.2019 fand der alljährliche der Girls‘ Day statt. 10 Schülerinnen aus der Jahrgangsstufe 8 besuchten die LINEG (Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft). Organisiert wurde der Tag von Frau Kuczera, der Gleichstellungsbeauftragten der LINEG. Sie gab einen kleinen Einblick in die Schwerpunkte der Tätigkeiten. Vor Ort hatten die Schülerinnen die Möglichkeit, sich einen Eindruck von „frauenuntypischen" Berufe wie Elektronikerin, Vermessungstechnikerin und Konstruktionsmechanikerin zu verschaffen. Die Mädchen brauchten sich keine theorielastigen Vorträge anzuhören, sondern durften direkt praktisch arbeiten. Angeleitet wurden sie von den Auszubildenden der Werkstatt.

Petra Pozderka

Bapaume-Fahrt 2019

01.05.2019. Der zweite Besuch von Schülerinnen und Schülern der Französischkurse aus der 6. bis 9. Jahrgangsstufe begann sportlich. Gleich nach der Ankunft am 30. April fand ein Geländespiel im alten Schlosshof neben dem Collège Saint Jean-Baptiste in der Moerser Partnerstadt Bapaume statt. Morgen geht es in der Nachbarstadt Arras mit einem Kletter-Parcours weiter…

Dr. Joachim Sistig

Phänomenales Finale

28.04.2019. Musical-Melodien, Traditionals, Filmmusik, klassische Choräle und Kinderlieder brachten die Groovers zu Gehör. Dass sie so ein äußerst breit gefächertes Repertoire präsentieren können, erklärt sich aus der Geschichte dieses bemerkenswerten Ensembles: Virginia Krutki (Querflöte), Vivien Krutki (Euphonium), Merle Lunau (Klarinette), Alexander Ullmann (Klarinette) und Vanessa Virgils (Querflöte) musizieren mehrheitlich schon seit neun (!) Jahren miteinander. Sie starteten als Mini-Groovers und am Anfang standen einfache Kanons, aber mit den stets wachsenden instrumentalen Fertigkeiten stieg auch das Niveau der gespielten Stücke. In diesem langen Zeitraum des gemeinsamen Musizierens kümmerten sich die Groovers jedoch nicht nur um die Entwicklung ihrer eigenen Fähigkeiten, sie sorgten sich immer auch z.B. um ältere Menschen und traten regelmäßig in der Adventszeit in Seniorenheimen auf und um jüngere kranke Menschen, bei denen sie in der Kinderklinik musizierten. Unzählige schulische und außerschulische Veranstaltungen profitierten vom Können und von der Bereitschaft der Groovers, einen musikalischen Anteil zum Gelingen beizutragen. Somit erklärt sich die enorme Bandbreite des Repertoires, die vom Pipi Langstrumpf-Lied und „Shaun das Schaf“ über „Han Solo and the Princess“, vom „Blumenwalzer“ über das „Menuett für drei Violinen“ und „Eine kleine Nachtmusik“ bis hin zum „Theme from Schindler´s List“ reicht, da es auch immer wieder vorkam, dass für eine spezielle Veranstaltung ein spezielles Werk einstudiert wurde. Von Weihnachtsliedern sind die Groovers übrigens ganzjährig begeistert. Getreu dem Motto „Nach Weihnachten ist vor Weihnachten“ gab es wohl kaum einen Monat, in dem wir nicht wenigstens ein Weihnachtslied geübt haben. Nun werden die Groovers mehrheitlich Abitur machen und einen neuen Lebensabschnitt beginnen. An dieser Stelle möchte ich mich ganz besonders herzlich für eure Begeisterungsfähigkeit, eure Zuverlässigkeit und euer Engagement bedanken. Vielen Dank für eine großartige Zeit, die angefüllt war mit Proben, Auftritten, black stories und manchmal auch einfach nur netten Gesprächen. Dieser Dank gilt auch Anja Lukasczyk, die ebenfalls viele Jahre mitgespielt hat, und auch allen anderen ehemaligen Groovers-Mitgliedern, die hier nicht namentlich genannt wurden. Es hat wirklich Spaß gemacht, für euch zu arrangieren, mit euch zu proben und mit euch aufzutreten. Für eure weitere Zukunft wünsche ich euch allen nur das Beste!

Silvia Dombrowa

Chance2 für Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp

28.04.2019.  Zum achten Mal wurden jetzt Schüler und Schülerinnen der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp in ein Förderprogramm der Universität Duisburg-Essen (UDE) aufgenommen, das mit Unterstützung der Mercator-Stiftung Schulkinder mit Migrationshintergrund und aus Nichtakademikerfamilien an die Universität heranführt. Der Titel des Förderprogramms „Chance2“ ist dabei Programm: Schüler der 12. Jahrgangsstufe mit guten Schulnoten werden in Mentorengruppen von Studierenden in verschiedenen Fächern gefördert, an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt und bis zum Abitur begleitet. Anschließend binden sich die jungen Stipendiaten mindestens bis zum Abschluss der Bachelor-Studienphase an die UDE mit ihren rund 100 Fakultäten. Das Stipendium ist außerdem mit einer beachtlichen materiellen Unterstützung verbunden. Die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp gehört seit der
Erstauflage des „Chance2“-Förderprogramms vor acht Jahren zu den offiziellen Kooperationsschulen und konnte alljährlich Schülerinnen und Schüler für das Stipendium empfehlen. Bei der feierlichen Überreichung der Ernennungsurkunden am 02.04.2019 in den Räumlichkeiten der Mercator-Stiftung in Essen wurden dieses Jahr Holia Almando, Olinda Felde, Justin Breitfeld und Emre Duman von Projektleiterin Gabriele Spengler in das Programm aufgenommen. Zuvor unterstrich Dr. Felix Streiter als leitender Direktor der Mercator-Stiftung die besondere gesellschaftliche Verantwortung seiner Stiftung um mehr Bildungsgerechtigkeit in unserer Region zu schaffen.

Dr. Joachim Sistig

19.März 2019. Es wird Frühling auf dem Schulhof.

AFG Rheinkamp beteiligt sich wieder erfolgreich an der ENNI-Müllsammelaktion

- In Gedanken sind Greta und Anne mit dabei -

19.03.2019. Rund 250 Schülerinnen und Schüler haben eine Woche lang Müll und Unrat beseitigt. In 11 Klassenteams haben sich junge Menschen, im Alter von 10 bis 18 Jahren, ehrenamtlich für ein sauberes Lebensumfeld eingesetzt. Die Motivation für ihr Engagement zeigen Äußerungen wie diese sehr deutlich:
„Wir halten es für gut und wichtig, was die Greta aus Schweden für uns alle auf der Welt erreichen möchte. Mit unserem Einsatz, hier in Moers, möchten wir ihren Vorstellungen Nachdruck verleihen. Das liegt uns im Jahr des 90. Geburtstages von Anne Frank besonders am Herzen.“
Die Müllsammelteams danken dem ENNI-Service für die Bereitstellung von Schutzhandschuhen und Müllsäcken sowie für den reibungslosen Abtransport.

Aufruf an alle Mitschüler/-innen:

  • Achtet auf Müllvermeidung im Sinne einer sauberen und schön anzusehenden Umwelt.
  • Erledigt eure Ordnungsdienste im Gebäude und auf dem Schulhof gründlich, damit alle sich an einer sauberen Schule erfreuen können.
  • Bitte werft auch auf dem Schulweg und zu anderer Gelegenheit euren Müll nicht in die Gegend, sondern in die dafür vorgesehenen Behälter.
  • Trennt Müll – auch zu Hause.
  • Vermeidet unnötigen Müll.

 

Berivan Kuci, 10b

Die Hochschule Rhein-Waal lud zum zweiten Fachtag "Make IT Digital".
Hier der Bericht der Rheinischen Post.

Letztes Mal Lieblingshotel „Olympia“

21.02.2019.  In diesem Winter gibt es zum 26. Mal die Skifreizeit mit den wunderbaren Lehrpersonen Jörg Ehret, Norman Walter, Arthur Epp, Regina Cousin und Claudia Kuhnert. Natürlich dürfen auch die unfassbaren Schülerinnen und Schüler nicht fehlen.
Nach der stimmungsvollen 14-Stunden-Fahrt kommen wir an unserer Pension an und erkunden erstmal den Ort Luttach. Nach dem Beziehen unserer Betten geht es direkt auf die Piste! Die Anfänger machen ihre ersten Erfahrungen und ihre ersten Kurven auf dem Hügel gegenüber. Nach einem anstrengenden Tag geht es früh ins Bett mit der Vorfreude auf den nächsten Tag, wenn es zum Klausberg geht! 
Wir nehmen den ersten Skibus zum Berg, damit wir auf den frisch präparierten Pisten als erste unsere Schwünge ziehen können.
Nach dem Einteilen in die Gruppen geht es richtig auf die Piste. Die ersten aufregenden Stunden vergehen schnell mit dem Erkunden des Skigebietes Klausberg und man trifft sich am Almboden zum gemeinsamen Essen. Dort gibt es eine umfangreiche Auswahl an leckeren Mittagsgerichten. 
Anschließend geht es dann wieder rauf auf den Berg und es wird Vollgas gegeben. Nach einem erfolgreichen Skitag geht es wieder zurück zur Pension, erstmal frisch machen. Danach können wir unseren Nachmittag selber gestalten, zum Beispiel zum Supermarkt gehen oder einfach in den Schnee. Um 18 Uhr wartet das Abendessen auf uns, um17:45 treffen wir uns, pünktlich natürlich, vor unserem Hostel. Von da aus laufen wir dann, wie Herr Epp es am liebsten hätte in 2-er Reihen (was aber nie klappt), zum Abendessen in die Pizzeria nebenan. Dort bekommen wir dann ein Drei-Gänge-Menü vom Feinsten. Den Weg nach Hause vom Essen kann jeder dann selber gestalten, Hauptsache, man ist immer in Dreiergruppen! Manche machen noch einen Abstecher zum Supermarkt oder man läuft direkt wieder zurück ins Hostel. Wenn alle angekommen sind, gibt es um 20 Uhr noch ein Treffen mit allen zusammen im Gemeinschaftsraum. Dort hält meistens Herr Ehret noch eine Ansprache über den Tag oder gibt uns wichtige Informationen für den nächsten Tag. Diese Ansprachen sind meistens ganz interessant, jedoch gibt es auch Personen, die bei jeder Ansprache einschlafen können (Nila Sahra Pelser). Nach der Besprechung darf jeder dann seinen Abend selber organisieren mit den Freunden. An die Nachtruhe wird sich dann aber gehalten, die die Lehrer bei der Besprechung bekannt geben, damit alle am nächsten Morgen topfit sind für den nächsten wundervollen Skitag...

Sophie Böttcher, Mathias Gähl, Nila Pelser, Jahrgang 11 und 12)

19.02.2019. Jill muss ihre Aufgabe von der Skipiste lösen: der Schulleiterin die Strafweste während des Lateinunterrichts zurückbringen! Zur Begeisterung aller!

15.02.2019. Letzter Skitag

13.3.2019. 5.Skitag

4. Skitag in Südtirol

12.02.2019. Sie trotzen Wind und Wetter und werden endlich mit Sonne belohnt. Zumindest für fünf Minuten.

09.02.2019. Der erste Skitag

09.02.2019. Frühmorgendliche Grüße aus Luttach!

"Gemeinsam Gesicht zeigen! – gegen Rassismus und Unterdrückung für ein tolerantes Miteinander"

27.01.2019.  Die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp gestaltete gemeinsam mit der Hermann-Runge-Gesamtschule eine Gedenkveranstaltung in der evangelischen Stadtkirche in Moers. Anlass war der jedes Jahr am 27. Januar stattfindende Gedenktag zum Holocaust, der an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee am 27. Januar 1945 erinnert.
Etwa 250 Moerser Bürgerinnen und Bürger, Kinder, Erziehungsberechtigte und viele Lehrkräfte aus beiden Moerser Schulen zeigten gemeinsam Gesicht an diesem Gedenktag.
Die Aktion wurde von den beiden Lehrerinnen Sandra Punge (AFG) und Saskia Elle (HRG) gemeinsam entwickelt, geplant und vorbereitet. Unser Musiklehrer Jürgen Krewer übernahm die musikalische Begleitung, Felicitas Stahl entwarf mit einer Schülergruppe die Gestaltung des Gottesdienstes und Hermine van Gaalen hatte mit ihrem Catering-Team die Plätzchen für den anschließenden gemeinsamen Kaffee in der Kirche gebacken. All dies trug zu einer sehr gelungenen Gedenkfeier bei, die Rückmeldung zahlreicher Anwesender fiel sehr positiv aus. Daher kann dies auch der Auftakt zu weiteren gemeinsamen Aktionen der Moerser Gesamtschulen sein.
An dieser Stelle daher einen ganz herzlichen Dank im Namen der gesamten Schulleitung für das große Engagement der beteiligen Kolleginnen und Kollegen sowie der Schülerinnen und Schüler, die die Veranstaltung tatkräftig unterstützt haben! Bericht in der Rheinischen Post.

Michael Murmann (Didaktischer Leiter)

Die komplette Einladung als PDF

Demonstration gegen den Klimawandel

22.01.2019. Am Freitag, dem 18.01.2019, demonstrierte der 10 Jahrgang in der dritten Stunde für die Umwelt. Inspiration für die Demonstration gegen den Klimawandel war die 15-jährige Greta Thunberg aus Schweden, die seit dem Sommer jeden Freitag die Schule schwänzt um vor dem schwedischen Parlament zu demonstrieren. Unter dem #FridayForFuture haben sich Tausende Schülerinnen und Schüler der Welt dieser Bewegung angeschlossen . Und nun auch die Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule .

Natalie Sina Keye, Klasse 10b

Der Vorlesewettbewerb des 6.Jahrgangs

15.01.2019. Am Dienstag vor Nikolaus trafen sich die Klassensiegerin der Klasse 6a und die Klassensieger der Klassen 6b, 6c und 6d in der Schülerbücherei. Sie durften einen vorbereiteten Text aus einem selbst gewählten Buch vorlesen. Jede und jeder las auf seine oder ihre Weise spannend, lebhaft und gut vorbereitet vor. Danach mussten alle einen Textabschnitt aus dem Buch „Berts gesammelte Katastrophen“ vorlesen. Der Jury, bestehend aus einer Schülerin und einem Schüler aus dem 8.Jahrgang (SV), Frau Eichhorn (als Vertreterin der Schülerbücherei) und Herrn Murmann (Didaktischer Leiter), fiel die Wahl nicht leicht. Doch dann stand nach ausführlicher Beratung fest: Der Klassensieger der 6b ist der Schulsieger des Vorlesewettbewerbs der 6.Klassen und er wird die AFG beim Regionalwettbewerb Anfang Februar 2019 vertreten. Alle Schüler bekamen als kleine Anerkennung ihrer Leistungen eine Süßigkeit und einen Gutschein zum Einkauf in einer ortsansässigen Buchhandlung geschenkt. Auch an dieser Stelle geht ein herzlicher Glückwunsch an die Klassensiegerin und die Klassensieger! Wir drücken dem Schulsieger ganz fest die Daumen für den weiteren Wettbewerb. Und möge allen die Freude am Lesen, die sie beim Vorlesen zeigten, erhalten bleiben.

Gisela Welp