Fahrtenbericht
Vom 20. bis zum 22. Februar waren wir mit unserem Französischkurs in Paris mit der Begleitung von Herrn Susen und Frau Hadjiu.
Am Donnerstag, den 19.02., trafen wir uns alle gegen 23:30 Uhr in der Nähe vom Duisburger Hauptbahnhof. Aufgeregt und voller Vorfreude. Die Reise dahin verlief sehr ruhig, da die meisten am Schlafen waren. Gegen 7:40 Uhr kamen wir am Busbahnhof in Paris an und wurden von einem schönen Sonnenaufgang begrüßt.
Wir gingen los und machten uns direkt mit der Metro bekannt. Wir ließen unser Gepäck beim Hostel und machten uns direkt eigenständig auf den Weg zum Frühstück. Später durften wir uns auch alleine durch das Viertel bewegen. Eine Freundin und ich entschieden uns, mit unseren Lehrern zu laufen, das war eine gute Entscheidung. Wir erkundigten die Notre-Dame und andere schöne Orte in der Nähe unseres Hostels.
Danach versammelten wir uns mit dem Kurs und durften in unsere Zimmer. Nach einer kleinen Auffrischung liefen wir mit dem ganzen Kurs zum Louvre und gingen durch den Tuileriengarten – ein sehr schöner Anblick!
Wir konnten alle wieder alleine essen gehen und fuhren wieder mit der Metro zum Hostel.
Am zweiten Tag waren wir zuerst mit dem Kurs bei den Galeries Lafayette. Vom Dach aus gab es einen wunderschönen Ausblick über Paris und einen schönen Blick auf den Eiffelturm.
Danach fuhren wir nach Montmartre und haben die Sacré-Cœur gesehen. Nach ca. einer Stunde fuhren wir wieder zum Hostel und konnten uns wieder frisch machen. Dann kam es zu der schönsten Sehenswürdigkeit: dem Eiffelturm.
Um 19 Uhr gingen wir am Hostel los zur Metro und fuhren zu dem Eiffelturm. Für mich persönlich war es ein unglaublich schöner und überwältigender Anblick.
Zusätzlich dazu habe ich noch eine andere Erfahrung gemacht: Ein Straßenkünstler sang beim Trocadéro und dank meiner Kurskameradinnen habe ich den Mut aufgebracht, auch etwas zu singen. Ich hatte noch nie einen öffentlichen Auftritt und es war sehr beängstigend, aber auch eine sehr schöne Erinnerung, die für immer bleiben wird. Ich bin dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte.
Nach diesem schönen Abend sind wir zurück zum Hostel und am nächsten Morgen sollte es zurück nach Deutschland gehen – dachten wir. Wir haben uns am Morgen auf den Weg zum Busbahnhof gemacht, doch dort fiel uns ein Problem auf: Wir waren am falschen Bahnhof!
Das hieß für uns: Wir konnten einen Tag länger bleiben. Viele waren müde und leicht von der Tatsache überrascht, noch nicht nach Hause zu können, aber trotzdem haben sich die meisten gefreut.
Wir fuhren zurück zum Hostel und durften uns den ganzen Tag in kleinen Gruppen frei bewegen.
Insgesamt war die Fahrt sehr schön. Es sind neue Freundschaften entstanden und wir haben alle ein gutes Verhältnis zu den Lehrern aufbauen können. Wir haben vieles gesehen und schöne Erinnerungen mit dem Kurs geschaffen.
Ich möchte mich im Namen des Kurses herzlich bei Herrn Susen und Frau Hadjiu bedanken, die diese Fahrt für uns möglich gemacht haben.
– Magdalena P.



